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MULTI Sekiro: Shadows Die Twice

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

Sicher, dass du deflectest und nicht blockst? Ist bei mir schon etwas her, aber ich bin fast gar nicht ausgewichen. Höchstens mal zum Heilen weggerannt oder zum Posture aufbauen. Sonst direkt an ihm stehen, angreifen, seine Angriffe deflecten, kontern. Du solltest wirklich lernen die Kanji Angriffe zu kontern. Dann ist er nicht mehr wirklich schwer. Wenn er einen Angriff deflectet, nicht angreifen, sondern Deflect bereithalten.
 
Bin ich eigentlich wirklich so scheiße in dem Spiel, oder ist der General später am Turm vom Anfang, der mit dem Speer, hammerschwer? Ich versuche ja wirklich irgendwie dieses ganze Deflecten und die Konter in den Kopp zu kriegen, aber es funktioniert kaum bis gar nicht.

Was ich auch einfach nicht verstehe, sind tödliche Attacken eine Sache der Entfernung zum Gegner, sind sie random? Das Scheiß Kanji ist immer das Selbe, ich weiß selten angemessen zu reagieren und in vielen Fällen funktioniert es dann auch einfach nicht.

Irgendwie ist alles Stress pur in dem Spiel bis jetzt, vielleicht fehlt mir da auch einfach die Reaktionsschnelligkeit. Aber wie soll man z.B. einen fetten Typen deflecten, wenn jeder seiner Schläge meinen Char knapp an die Erschöpfung bringt? Ich raffe schlichtweg nicht was das Spiel in manchen Kämpfen von mir will...

Der ist auch wirklich, wirklich schwer. Wie jeder Speertyp hat er aber recht eindeutige Pattern und ist vergleichsweise leicht zu parieren.

Bei dem kann ich dir aber den Tipp geben, das du dich in dem Gebiet mal bei den Wachen umhören solltest, die zusammen etwas tuscheln. Da wird dir ein Hinweis gegeben, wie du u.a. ihm begegnen kannst.

Das allerbeste Training kriegst du aber durch den Gegner ganz oben auf dem Hausdach. Hat mir extrem viel geholfen.
 
Angriffe sind auf jeden Fall wichtig.
Man muss immer die passenden Momente finden, die eigene Posture zu regenerieren, indem du Blocken gedrückt hältst. Wenn er dann eine längere Serie startet, passt das eigentlich. Dazu muss man halt die Bewegungsmuster studieren und die passenden Momente ausfindig machen. Manchmal muss man sich kurz zurückziehen um die eigene Posture zu regenieren. Der Gegner regeniert sich dann zwar auch, aber spätestens wenn seine Lebensleiste beeinträchtigt ist, regeniert er sich deutlich langsamer, so dass man seine Posture dann sehr gut klein bekommt.

Na immerhin mal ein Anfang von einem Hinweis, besten Dank. Es ist halt so eine Sache wenn du so einem Brocken kaum einen Kratzer zufügst, der sich einen Dreck um deine Angriffe schert, dir selbst die Posture runterkloppt, Todesstöße aus dem Stock zaubert und du zuschauen musst wie das bisschen Postureschaden bei ihm auch noch regeneriert.
 
Sicher, dass du deflectest und nicht blockst? Ist bei mir schon etwas her, aber ich bin fast gar nicht ausgewichen. Höchstens mal zum Heilen weggerannt oder zum Posture aufbauen. Sonst direkt an ihm stehen, angreifen, seine Angriffe deflecten, kontern. Du solltest wirklich lernen die Kanji Angriffe zu kontern. Dann ist er nicht mehr wirklich schwer. Wenn er einen Angriff deflectet, nicht angreifen, sondern Deflect bereithalten.

Ich versuche immer zu deflecten, aber mein Timing ist auch ein stinkender Haufen Kot.
 
Was mir bei dem Speergeneral geholfen hat:
1.) Anschleichen und ersten Todesstoß setzen, 2.) Öl + Flammenrohr. Dann ging er schnell down.
 
welchen meinst du? kann mich da an keinen speerfutzi erinnern.

Ist auch kein Speerfuzzi sondern ein Schwerthammel.
Bei dem habe ich halt recht viel verstanden, wie man Angriffe erkennt und effektiv vorgeht.

@KaKun
Wie eape schon sagt, parieren ist eine Sache, den Gegner Stück für Stück runterboxen eine andere. Man muss bei dem Spiel generell viel aggressiver sein und auch kleinere Treffer landen. Das laugt die Gegner zunehmend aus.
Im dritten Skilltree gibt es übrigens gleich als ersten Skill einen Angriff, den ich sehr wichtig finde. Gerade beim parieren von großen Angriffen kann man den sofort anbringen und nimmt dem Gegner viel seiner posture weg.

Wenn du den Stichangriff des Speerfutzis parierst, dann mach dich bereit für den Folgeangriff. Eine erfolgreiche Parade lässt den ordentlich straucheln.
 
Ist auch kein Speerfuzzi sondern ein Schwerthammel.
Bei dem habe ich halt recht viel verstanden, wie man Angriffe erkennt und effektiv vorgeht.

@KaKun
Wie eape schon sagt, parieren ist eine Sache, den Gegner Stück für Stück runterboxen eine andere. Man muss bei dem Spiel generell viel aggressiver sein und auch kleinere Treffer landen. Das laugt die Gegner zunehmend aus.
Im dritten Skilltree gibt es übrigens gleich als ersten Skill einen Angriff, den ich sehr wichtig finde. Gerade beim parieren von großen Angriffen kann man den sofort anbringen und nimmt dem Gegner viel seiner posture weg.

Wenn du den Stichangriff des Speerfutzis parierst, dann mach dich bereit für den Folgeangriff. Eine erfolgreiche Parade lässt den ordentlich straucheln.

Agressiv bin ich auf jeden Fall, aber wahrscheinlich auch zu chaotisch, weil ich schlichtweg nicht im Rhythmus des Spiels bin.

Mein Eindruck war bis jetzt immer, dass ich irgendwie die Posture runterkloppen muß und normaler Schaden egal ist. Und ein Gegner der seine Posture regeneriert wiederum mühevolle Arbeit sofort zunichte macht. Auch die Dauer solcher Zweikämpfe ist mir suspekt, muß so ein Typ innerhalb einer Minute schon down sein, oder sind das längere Standoffs...wie gesagt, irgendwie finde ich den Rhythmus nicht. Spiele ich es zu sehr wie Bloodborne? Oder wie Dark Souls? Oder wie Nioh?

Alles ganz komisch bis jetzt...
 
Man muss sich etwas vom klassischen Schema lösen, dass es eine defensive und eine offensive im Kampf gibt. Bei Dark Souls halte ich meinen Schild hoch bis der Gegner seinen Angriff beendet hat und greife dann selbst an. Bei Bloodborne weiche ich aus bis der Gegner seinen Angriff beendet hat und stürze mich dann auf ihn. Das ist die klassische Actiongame-Mechanik. Bei Sekiro vermischen sich diese beiden Phasen. Jeder Deflect ist ein aggressiver Move gegen die Posture des Gegners, aber auch gleichzeitig die Verteidigung der eigenen Gesundheit auf Kosten der Posture. Es gibt viel weniger Lücken und man muss viel dynamischer reagieren. Probier etwas herum. Zahl dein Lehrgeld. Greif den Gegner aggressiv an, achte auf seinen Deflect und seine starken Angriffe und reagiere passend darauf. Wenn deine Posture oder Gesundheit am Ende ist, erhol dich und sonst bleib am Gegner dran. Dieser Tipp wird beim nächsten Boss noch wichtiger. Du wirst merken, dass es irgendwann Klick macht und es dann nur noch eine Frage der Zeit ist.
 
Agressiv bin ich auf jeden Fall, aber wahrscheinlich auch zu chaotisch, weil ich schlichtweg nicht im Rhythmus des Spiels bin.

Mein Eindruck war bis jetzt immer, dass ich irgendwie die Posture runterkloppen muß und normaler Schaden egal ist. Und ein Gegner der seine Posture regeneriert wiederum mühevolle Arbeit sofort zunichte macht. Auch die Dauer solcher Zweikämpfe ist mir suspekt, muß so ein Typ innerhalb einer Minute schon down sein, oder sind das längere Standoffs...wie gesagt, irgendwie finde ich den Rhythmus nicht. Spiele ich es zu sehr wie Bloodborne? Oder wie Dark Souls? Oder wie Nioh?

Alles ganz komisch bis jetzt...

Es muss eine Mischung sein. Wenn die Gesundheit auf 50% ist, wird es viel einfacher, einen Posture-Kill zu machen. Davor regeneriert der Gegner die Posture zu schnell. Wenn er wenig Gesundheit hat, kannst du dich erholen, aber er wird viel länger brauchen, seine Posture wiederherzustellen.
 
Wusste bisher nebenbei selber nicht, dass sich die eigene Posture beim Blocken schneller regeneriert. Gut zu wissen, blocke nämlich so gut wie nie. :ugly:
 
Agressiv bin ich auf jeden Fall, aber wahrscheinlich auch zu chaotisch, weil ich schlichtweg nicht im Rhythmus des Spiels bin.

Mein Eindruck war bis jetzt immer, dass ich irgendwie die Posture runterkloppen muß und normaler Schaden egal ist. Und ein Gegner der seine Posture regeneriert wiederum mühevolle Arbeit sofort zunichte macht. Auch die Dauer solcher Zweikämpfe ist mir suspekt, muß so ein Typ innerhalb einer Minute schon down sein, oder sind das längere Standoffs...wie gesagt, irgendwie finde ich den Rhythmus nicht. Spiele ich es zu sehr wie Bloodborne? Oder wie Dark Souls? Oder wie Nioh?

Alles ganz komisch bis jetzt...

Also... ganz wichtig ist es bei Kämpfen NICHT die R1 (oder sonstige Angriffstaste zu hämmern) Schläge können nämlich durch vielfaches drücken auch ausgelöst werden, wenn man bereits gedrückt hat und eigentlich blocken will. Meiner Meinung nach am besten für so ziemlich JEDEN Gegner (Boss und Schwerere Normale) im Spiel ist folgenden Methode:

- Immer ran - so nahe wie möglich
- Deckung immer oben halten
- Wenn der Gegner nicht angreift, ZWEI oder MAX. DREI Schläge auf ihn geben
- Nomalerweise Kontert er dann einen Schlag (gelbes Klirren)
- Diesen Konter PARIERT man und greift wiederum an
- Wenn der Gegner zwischenzeitig selbst angreift, Angriffsmuster lernen und die Schläge BEI AKTIVEM BLOCKEN durch kurzes, erneutes drücken (oder KURZ hämmern) parieren

So bekommst du jeden Gegner down, die Kunst liegt darin seine Angriffsmuster zu lernen.

Kanji Angriffe wie gelernt kontern:

- Swipe: Auf den Gegner zu springen und in der Luft nochmals die Sprungtaste für den Kick drücken
- Thrust: Nach vorne und Ausweichen (Mikiri Konter muss erlernt sein)
- Griff: Ausweichen oder wegspringen
 
Man muss sich etwas vom klassischen Schema lösen, dass es eine defensive und eine offensive im Kampf gibt. Bei Dark Souls halte ich meinen Schild hoch bis der Gegner seinen Angriff beendet hat und greife dann selbst an. Bei Bloodborne weiche ich aus bis der Gegner seinen Angriff beendet hat und stürze mich dann auf ihn. Das ist die klassische Actiongame-Mechanik. Bei Sekiro vermischen sich diese beiden Phasen. Jeder Deflect ist ein aggressiver Move gegen die Posture des Gegners, aber auch gleichzeitig die Verteidigung der eigenen Gesundheit auf Kosten der Posture. Es gibt viel weniger Lücken und man muss viel dynamischer reagieren. Probier etwas herum. Zahl dein Lehrgeld. Greif den Gegner aggressiv an, achte auf seinen Deflect und seine starken Angriffe und reagiere passend darauf. Wenn deine Posture oder Gesundheit am Ende ist, erhol dich und sonst bleib am Gegner dran. Dieser Tipp wird beim nächsten Boss noch wichtiger. Du wirst merken, dass es irgendwann Klick macht und es dann nur noch eine Frage der Zeit ist.

Ich probiere und trainiere auch, hab vorhin nichts anderes gemacht, aber ich weiß halt noch nicht ob ich überhaupt richtig spiele. Es lässt sich auch schwer was mitnehmen aus Erklärungen WIE man es spielen soll, weil "agressiv" und "dynamisch" vieles implizieren kann.

Dann schlage ich den Gegner und ein warmer Furz umweht seine Posture. Dann schlägt er mich und er lutscht mir Leben und Haltung mit nur einem Hieb. Dann wiederum deflecte ich seinen Angriff, bekomme fett Haltung abgezogen und er haut einfach noch mal zu...es ist wirklich wie das Anlaufen gegen eine Wand.
 
Wenn du viel Haltung verlierst hast du lediglich geblockt. Wenn du Parierst kommt auch so ein gelber Funkenflug Effekt.

Es lässt sich auch schwer was mitnehmen aus Erklärungen WIE man es spielen soll, weil "agressiv" und "dynamisch" vieles implizieren kann.
Kannst ja mal in den "Beat the Boss" Thread reinschauen. Da sind alle Bossfights von mir drinne mit meiner Spielweise wie oben beschrieben.
 
Ich probiere und trainiere auch, hab vorhin nichts anderes gemacht, aber ich weiß halt noch nicht ob ich überhaupt richtig spiele. Es lässt sich auch schwer was mitnehmen aus Erklärungen WIE man es spielen soll, weil "agressiv" und "dynamisch" vieles implizieren kann.

Dann schlage ich den Gegner und ein warmer Furz umweht seine Posture. Dann schlägt er mich und er lutscht mir Leben und Haltung mit nur einem Hieb. Dann wiederum deflecte ich seinen Angriff, bekomme fett Haltung abgezogen und er haut einfach noch mal zu...es ist wirklich wie das Anlaufen gegen eine Wand.

Also normale Angriffe machen wenig Posture-Damage. Etwas mehr, wenn der Gegner blockt. Dann ist es aber sinnvoller R1 gedrückt zu halten um selbst einen Thrust-Angriff zu machen, der mehr Schaden gegen Gesundheit und Posture macht.

Wenn du deflectest, nimmt der Gegner viel Posture-Damage und du nur ein bisschen je nach Angriff. Aber es muss schon ein präziser Deflect sein. Also der Deflect muss hell leuchten, sonst ist es ein Block und kostet dich viel Posture.

Deine Posture musst du im Blick behalten wie auch deine Gesundheit. Wie beim Gegner regenerierst du schneller Posture, wenn du blockst und viel Gesundheit hast.

Ein Mikiri-Counter oder Jump-Counter macht schnell oft ein Drittel der Posture-Leiste voll. Das ist besonders dann viel wert, wenn der Gegner wenig Gesundheit hat und sich somit langsamer regeneriert.

Es gibt viele Feinheiten, die man erst lernen muss, aber irgendwann sitzt das alles und dann lachst du über solche ziemlich simplen Gegner. :D
 
Agressiv bin ich auf jeden Fall, aber wahrscheinlich auch zu chaotisch, weil ich schlichtweg nicht im Rhythmus des Spiels bin.

Mein Eindruck war bis jetzt immer, dass ich irgendwie die Posture runterkloppen muß und normaler Schaden egal ist. Und ein Gegner der seine Posture regeneriert wiederum mühevolle Arbeit sofort zunichte macht. Auch die Dauer solcher Zweikämpfe ist mir suspekt, muß so ein Typ innerhalb einer Minute schon down sein, oder sind das längere Standoffs...wie gesagt, irgendwie finde ich den Rhythmus nicht. Spiele ich es zu sehr wie Bloodborne? Oder wie Dark Souls? Oder wie Nioh?

Alles ganz komisch bis jetzt...

Mhm, der Zweikampf ist quasi wie ein klassisches Duell - wie eine Waage. Nimm den Gegner entweder Lebensenergie oder füge Posture Schaden zu, ohne das er dir Schaden macht. Posture kannst du durch einen gehaltenen Block schneller regenerieren. Das kann der Gegner allerdings auch. Wenn du ständig einstecken musst, der Gegner keinen Schaden genommen hat und seine Posture noch komplett standfest ist, dann läuft es gerade eher schlecht für dich.

Jeder Treffer auf den Körper (also seine Lebensenergie) oder erhöhten Postureschaden neigen die Waage dann wieder in deine Richtung und du gewinnst Stück für Stück die Oberhand. Bei einigen Gegnern merkt man richtig, wie sie immer müder werden... die Angriffe weniger oder teilweise die Kombinationen sich verzögern.

Gibt da keine Zeitvorgabe. Wichtig ist, das du versuchst den Kampf mit einem Stealthangriff zu beginnen und das geht bei nahezu allen Mini-Bossen.
Das Zeitlimit für die Paraden ist aber auch recht großzügig... es muss nicht immer perfekt sein.

Ein ganz kleiner Tipp:
schnelles Hämmern auf die Blocktaste kann auch Wunder vollbringen. Irgendwann traut man sich denn auch zu präziser zu blocken.
Das ist echt ein guter Tipp von Vaati gewesen.
 
@KaKun
Manchen Angriffen weicht man auch besser aus.
Wenn ein Gegner auf dich zuspringt und/oder von oben herab auf dich einschlägt, kannst du das zwar auch deflecten, verlierst dadurch selber aber verhältnismäßig viel Posture. Ausweichen wäre da die bessere Alternative, da du den eigenen Posture-Schaden vermeidest und der Gegner durch den hohen Kraftaufwand seines Angriffs ein Fenster für deinen Gegenschlag eröffnet.
 

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