Grade noch gelesen, dass es nur ein Rekordumsatzjahr war, kein Rekordgewinn. Das wird (wie so oft) in den Berichten wild durcheinander geworfen.
Und es wird prognostiziert, dass der Gewinn in diesem Geschäftsjahr weiter sinkt, weil zu wenige Spiele in der Pipeline sind. Daher will man Personal aus der Verwaltung loswerden, um künftig mehr Entwickler einstellen zu können. Zweiteres bleibt aber vorerst mal ein Versprechen, da wird sich zeigen müssen, ob das auch wirklich stattfindet oder man stattdessen beim bestehenden Personal einfach die Zügel anzieht...
Macht das Ganze ein wenig legitimer. Aber trotzdem finde ich es falsch, bei solchen Kurskorrekturen (v.a. in US-Unternehmen) erst mal die Schere bei der Belegschaft anzusetzen. Ebenso bleibt die Kritik bestehen, überhöhte Prognosen abzugeben und dann auf Rücksicht auf die Anleger Kosten einzusparen, um den Prognosen so gut wie möglich genüge zu tun.