Foren Aktuelles Erstellen Mitglieder Anmelden

NEWS Videospiel News (1 Betrachter)

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

Mir ging es nicht um die armen Schweine die ihren Job verlieren, eher um Activision.
Um die muss man sich keine Sorgen machen... Ist nicht so, als müssten sie die Leute entlassen, weil sie keinen Gewinn machen. Sie machen immer noch VIEL Gewinn, nur eben nicht genug Steigerung, um die Aktionäre zufriedenzustellen. Und da setzt man halt Leute auf die Straße.
Scheiß widerlicher Turbokapitalismus ist das mal wieder...
 
BioWare: "Wir sind mit Mass Effect definitiv noch nicht fertig"

12.02.19 - BioWare hat mit der Action RPG-Serie Mass Effect definitiv noch nicht abgeschlossen, wie Anthem Executive Producer Mike Darrah und Studio General Manager Casey Hudson gegenüber Polygon sagen.

Es würde noch viele interessante Geschichten zu erzählen geben, wie Darrah meint. Man könnte z.B. Themen von Mass Effect Andromeda oder Mass Effect 3 aufgreifen: "Es gibt viele interessante Bereiche, die es zu erkunden gilt."

Hudson fügt hinzu: "In meinen Gedanken ist Mass Effect sehr lebendig. Ich denke die ganze Zeit an Dinge, von denen ich glaube, dass sie großartig wären. Es geht nur darum, so schnell wie möglich zurückzukehren." Wann BioWare sich Mass Effect wieder zuwenden könnte, sagt keiner der beiden.

CLICK (Polygon: "The state of BioWare")

Quelle: www.gamefront.de
 
BioWare ist vielleicht mit Mass Effect noch nicht fertig, aber ich.
Hab Andromeda angefangen, aber das ist weder Fisch noch Fleisch.
Hab bis dahin alle Teile gerne gespielt, aber dies hier fühlt sich irgendwie zäh und leblos an.
 
Beim zugucken mag dass vllt spaß machen :gerri:
upload_2019-2-12_15-2-19.png


und du so?
 
Versteh ich nicht.. ME A ist ein gutes Spiel, das mir viel Spass bereitet hat.

Ich fands wie gesagt sehr zäh.
Mich hat weder die Story mitgenommen, noch die Charaktere in irgendeiner Art begeistert oder interessiert - die sind total blass und flach, noch fand ich die Quests bisher irgendwie unterhaltsam oder besonders.
Das wirkt alles irgendwie billig. Alle 1098456 Rassen und Leute haben gefühlt dieselben 2 Synchronsprecher.
 
Die Frage, die ich mir eher stelle ist, ob die Serie überhaupt noch am Markt so ziehen würde.

Jedes Franchise überquert irgendwann seinen Zenit und dann sollte man sich die Frage stellen, ob es wirklich dem Namen gut tut, wenn man fortfährt. Gerade nach dem PR-Debakel von Andromeda würde es mich nicht wundern, wenn die Welt auf ein neues ME nicht mehr warten würde.

Und dann heisst es wieder mangelnde VKZ...
 
Ich fands wie gesagt sehr zäh.
Mich hat weder die Story mitgenommen, noch die Charaktere in irgendeiner Art begeistert oder interessiert - die sind total blass und flach, noch fand ich die Quests bisher irgendwie unterhaltsam oder besonders.
Das wirkt alles irgendwie billig. Alle 1098456 Rassen und Leute haben gefühlt dieselben 2 Synchronsprecher.

Ist halt auch recht zusammengekloppt, das Spiel. Merkt man an allen Ecken und Enden. Im Kampf mit der Engine wurden überall Features und Content geschnitten, damit zur Timeline überhaupt noch was fertig wurde. Denen ist das gesamte Projekt immer wieder um die Ohren geflogen.
 
Activision Blizzard streicht hunderte Jobs - Umstrukturierung des Konzern steht bevor
https://www.bloomberg.com/news/arti...-to-plan-job-cuts-as-sales-of-key-games-stall

Um diese Inhalte anzuzeigen, benötigen wir die Zustimmung zum Setzen von Drittanbieter-Cookies.
Für weitere Informationen siehe die Seite Verwendung von Cookies.

Um diese Inhalte anzuzeigen, benötigen wir die Zustimmung zum Setzen von Drittanbieter-Cookies.
Für weitere Informationen siehe die Seite Verwendung von Cookies.

Um diese Inhalte anzuzeigen, benötigen wir die Zustimmung zum Setzen von Drittanbieter-Cookies.
Für weitere Informationen siehe die Seite Verwendung von Cookies.
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
Trotzdem für den Otto normal Verbraucher schwer nachzuvollziehen wenn Gewinne erzielt werden. Das man wegen ein paar Aktionären solche Schritte geht ist halt immer so ein Ding...
 
Es gibt so etwas wie Prognosen. Die feuern Leute nicht aus Langeweile. Lieber jetzt 8%, statt ansonsten viel mehr.
Die gerade im Videospielsektor teils einen Scheiß wert sind.
Wenn zudem höhere Posten neu besetzt werden und man als Boni erst mal 15 Millionen nur für den Antritt bekommt, neben einem üppigen Gehalt und weiteren Boni, ist es schwer nachvollziehbar.
 
Es gibt so etwas wie Prognosen. Die feuern Leute nicht aus Langeweile. Lieber jetzt 8%, statt ansonsten viel mehr.
Ja, und wenn die Prognosen halt so hoch angesetzt werden, dass man trotz Rekordjahr hunderte Menschen auf die Straße setzen muss, dann läuft halt gehörig was falsch...

Wenn sich die C-Level Leute gleichzeitig Millionengehälter und Boni auszahlen, dann läuft gehörig was falsch.

Und ja, ich weiß um das ökonomische Prinzip der Gewinnmaximierung. Aber vielleicht ist es an der Zeit, hier etwas zu überdenken.
 
Wann begann die Kritik an Activision und der Gewinnmaximierung mit fragwürdigen Methoden? In den Anfängen von CoD? Was geschah mit Blizzard, als sie übernommen wurden?

Und trotzdem schreibt man immer wieder neue Rekorde.

Ich will ja nicht direkt den Konsumenten für sowas verantwortlich machen, aber der Lerneffekt scheint die letzten Jahre bei ActiBlizz grösser zu sein als beim Kunden. Wahrscheinlich wird man das nächstes Jahr auch wieder sehen.
 
Grade noch gelesen, dass es nur ein Rekordumsatzjahr war, kein Rekordgewinn. Das wird (wie so oft) in den Berichten wild durcheinander geworfen.
Und es wird prognostiziert, dass der Gewinn in diesem Geschäftsjahr weiter sinkt, weil zu wenige Spiele in der Pipeline sind. Daher will man Personal aus der Verwaltung loswerden, um künftig mehr Entwickler einstellen zu können. Zweiteres bleibt aber vorerst mal ein Versprechen, da wird sich zeigen müssen, ob das auch wirklich stattfindet oder man stattdessen beim bestehenden Personal einfach die Zügel anzieht...

Macht das Ganze ein wenig legitimer. Aber trotzdem finde ich es falsch, bei solchen Kurskorrekturen (v.a. in US-Unternehmen) erst mal die Schere bei der Belegschaft anzusetzen. Ebenso bleibt die Kritik bestehen, überhöhte Prognosen abzugeben und dann auf Rücksicht auf die Anleger Kosten einzusparen, um den Prognosen so gut wie möglich genüge zu tun.
 
Zurück
Oben