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Das war auch mein erster Gedanke. "my name is Buck"...Kill Bill Style
*done*@pil
Bitte verlager die Beiträge, damit man auch was dazu schreiben kann.
Ich frag mich wie der Erdklumpen in 70m Tiefe sein kann. In 75m finden sie die Tüte mit Süßigkeiten, in 78m seinen Becher....aber warum weiß man nicht, ob der Junge in dem Schacht ist? Der kann doch nicht Schutt und Erde in so großem Maße mit sich reißen.
Ja das is unbegreiflich. Wir sind mit all den Technologien nicht in der Lage da jemanden in kurzer Zeit zu erreichen.
Das, und zudem würde auch das Risiko bestehen, den Körper des Jungen dabei massiv zu verletzen und / oder zu verschütten...Ich glaube, du vertust dich ja. Ja, wir haben weitentwickelte Technologien, aber Dinge wie die Raumstation ISS, Ölbohrungen in Tausenden Metern Meerestiefe o.Ä. werden nicht mal eben an einem Nachmittag geplant und durchgeführt. Ich glaube, das ist genau die Schwierigkeit an dem Einsatz. Da ist ein illegales, ungesichertes Loch im Boden irgendwo im Nirgendwo. Da kannst du nicht einfach wild drauf losgraben. Jeder "richtigen" Bohrung gehen monatelange Planungen voraus, etwas, dass die Ingenieure in diesem Fall in kürzester Zeit leisten müssen - Bodenbeschaffenheit, Sicherung der Schächte und der Arbeiter - es wäre ja auch nichts gewonnen, wenn bei der Rettungsaktion weitere Menschen verschüttet werden würden.
Und ich wundere mich ja seit Beginn an, wie ein 2jähriger Junger in ein 25cm Durchmesser Loch passt.
Traurig auch, wie lange sich das jetzt schon zieht. Die wollten da Montag Mittag dort sein, wo sie heute vielleicht mal ankommen. Die haben von 4 Metern jetzt einen Meter geschafft und planen weitere 24 Stunden dafür ein. Es wurden zich Architekten und andere Gehilfen abgelehnt, mit denen es wohl schneller gegangen wäre.
Das einzig wichtige ist jetzt nur noch, dass die Eltern Gewissheit haben. Man mag sich gar nicht vorstellen, wenn der Junge nicht an der vermuteten Stelle ist oder gar nicht in dem Loch gefunden wird.
vermutlich wäre das auch besser so, für den kleinen.Ich vermute ja, dass der Junge schon kurz nach der Sache verstorben ist. Sie konnten mit der Kamera ja nichts sehen, weil sie auf Erde und Geröll gestoßen sind. Was zwangsläufig bedeuten würde, dass der Junge schon zu dem Zeitpunkt verschüttet war.

ÄhmFür den Jungen würde mich diese Version allerdings freuen...
Ja, Entführung durch die Tante wäre nach meinem Empfinden ein angenehmeres Szenario als der jämmerliche Tod im Bohrloch.
Ich vermute ja, dass der Junge schon kurz nach der Sache verstorben ist. Sie konnten mit der Kamera ja nichts sehen, weil sie auf Erde und Geröll gestoßen sind. Was zwangsläufig bedeuten würde, dass der Junge schon zu dem Zeitpunkt verschüttet war.
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