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Der "Ich könnte kotzen" Thread (1 Betrachter)

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

Ja, sechs ist ein normales Alter. Aber er hat fast zeitgleich mit dem Stichtag Geburtstag, also frisch sechs, fast noch fünf. Das ist ziemlich früh. Und wenn Eltern und Kita sagen, dass er noch nicht so reif ist, könnte man das ja einfach akzeptieren. Kinder sollten ihre Kindheit auch genießen und nicht mit fast noch fünf Jahren schon eingeschult werden. Mir geht es nur darum, dass man da nicht das letzte Wort hat, sondern eine fremde Person diese Entscheidung trifft. Finde ich ein Unding.
Meiner ist noch fünf wenn er dieses Jahr eingeschult wird. IMO würde ihm ein Jahr mehr "Kind sein" gut tun. No Chance.... :(
 
Das Wochenende mit einem Politiker der Piraten diskutiert, heute mit einem CSU ler.

Beiden gemein ist ein Schubladendenken, wie es schlimmer nicht geht. Offenbar darf man nicht in Teilbereichen gegensätzliche Meinungen haben, z.B. für Ehe für Alle sein, für lockereren Umgang mit Cannabis, aber in der Finanzpolitik eher "konservativ" denken, das widerspricht sich... Ich finde das so widersinnig, was hat das eine mit dem anderen im Kern zu tun?

Irgendwie bekommen alle Politiker (mit Ausnahmen) im Laufe der Karriere eine Gehirnwäsche verpasst.
 
vermutlich muss man selber vater sein um zu verstehen warum es schlimm ist, wenn ein 5-jähriger, der kognitiv dazu in der lage ist eingeschult werden soll.
aber unabhängig davon, ob man vater ist oder nicht, erschließt sich mir nicht, wieso ein kind das zur grundschule geht kein kind mehr sein kann...
:?
 
Ob es schlimm ist, sei mal dahingestellt. Ich habe meinen Sohn allerdings auch nicht in die Schule geschickt, obwohl er gekonnt hätte. Aus meinem Bekanntenkreis kriege ich allerdings mit, dass mittlerweile schon in der 1. Klasse ordentlich geklotzt wird. Leistungsdruck und ähnliches. Kein Vergleich zu dem spielerischen Ansatz, als ich in die Grundschule gegangen bin. Und ja, ich denke, als Elternteil hat man da noch einen ganz anderen Blick drauf, weil man sein Kind komplett anders erlebt, als ein Außenstehender.
 
Ob es schlimm ist, sei mal dahingestellt. Ich habe meinen Sohn allerdings auch nicht in die Schule geschickt, obwohl er gekonnt hätte. Aus meinem Bekanntenkreis kriege ich allerdings mit, dass mittlerweile schon in der 1. Klasse ordentlich geklotzt wird. Leistungsdruck und ähnliches. Kein Vergleich zu dem spielerischen Ansatz, als ich in die Grundschule gegangen bin. Und ja, ich denke, als Elternteil hat man da noch einen ganz anderen Blick drauf, weil man sein Kind komplett anders erlebt, als ein Außenstehender.
richtig. subjektiver, ob das dann immer besser ist sei dahingestellt.
aber mir ging es ja auch mehr darum, warum ein kind in der ersten klasse nicht mehr kind sein kann.
 
Als wenn so ein "Assessment Center"-Termin an der Schule ein objektives Bild zulassen würde.
Und ich schrieb ja, dass es mit der Freizeit dann einfach anders getaktet ist. Natürlich kann man da noch Kind sein, aber es zeigt sich trotzdem eine Veränderung in der Unbeschwertheit, die sonst bis dahin vorliegt. Das siehst man vermutlich auch nicht als so gewichtig an, wie ein Elternteil.
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
Und bei beidem würdest du gleich viel Steuern zahlen. Bei 4/4 zahlst du jeden monat bedeutend mehr Abgaben
Hab grad alles ausgerechnet. Mit 4/4 komm ich unterm Strich mit 1400€ besser weg!

Musst ja nur mal denken dass der Unterscheid vom Nachzahlen und Zurückbekommen rund 3000€ ist. Diese 3000€ bezahl ich nicht mehr an Steuern mit 4/4. Sondern ich mach jeden Monat 165€ gut mit 3/5. Also nur um die 2000€.
 
Meine Frau soll Arbeitslos sein. Wäre das Beste. Dann bekäm ich noch 500€ raus und spar mir das Geld für den Kindergarten. :grins:

Glaub das "Problem" mit meiner Steuer ist, dass ich zu viel Geld verdien und meine Frau zu wenig.
 
Gefühlt beschwerst du dich jedes Jahr. Dann probier doch einfach ne andere Kombination aus, wo du monatlich mehr Abgaben zahlst, dafür dann bei der Steuererklärung eine Rückzahlung erwarten kannst.
 
1.100€ an das Finanzamt nachzahlen.
Wer war das nochmal wo behauptet hat, dass Lohnsteuerklasse 3 und 5 so toll wäre?
Ja, aber am Ende zahlt man drauf. Hatte ich ja schon letztes Mal gesagt.
Kann man auch hier nachlesen.

https://www.steuerklassen.com/lohns...en-3-und-5-nachzahlung-berechnen/#nachzahlung

Des ist nur ne Verarschung mit den Steuerklassen. Am Ende zahlt man irgendwo immer das gleiche.
Hallo, das war ich.
Und wir haben die Steuererklärung mit einer Rückzahlung von 2.670 € eingereicht :D
III/V macht nicht immer Sinn. Kommt auf die Einkommensunterschiede an. Und wie schon oft erwähnt wurde, beeinflusst es NICHT die jährliche Steuerlast. Die ist exakt gleich.
Es beeinfluss nur das Monatsnetto in die eine oder andere Richtung.
Wir hätten halt mit IV/IV unterjährig jeden Monat ein bisschen weniger Kohle gehabt, dafür wäre die Rückzahlung der Jahreseinkommenssteuer noch höher gewesen.

Man muss nur verstehen: die monatliche Lohnsteuer ist nichts weiter als eine geschätzte Vorauszahlung der Einkommenssteuer in monatlichen Raten. Wie eine Abschlagszahlung beim Strom, nur dass man über die Steuerklassenwahl evtl. mehrere Möglichkeiten bekommt, die Abschläge zu variieren. Es wird aber immer am Jahresende nach dem tatsächlichen "Verbrauch", also der festgelegten Einkommenssteuer, abgerechnet.
 
Appropo. Ich muss dieses Jahr das erste Mal meine Steuererklärung selber abgeben. Ich war letztes Jahr angestellt Hauptberuflich und habe ein Kleingewerbe angemeldet. Welche Formulare brauch ich? Mach ich das besser über Elster oder Offline oder wie oder was?
 
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