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KT Was zockt ihr zurzeit?

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

Ratchet & Clank PS4

Ich habe mir das Spiel dank eines eBay Gutscheins für 10€ gekauft, weil es überall so gut bewertet wurde, bei Grafik und Gameplay. Und nach guten 2 Stunden spielen hab ich schon keine Lust mehr. Grafisch finde ich es auf der Pro schon nicht den Hit, klar es sieht ganz sauber aus aber es schockt mich null was ich da sehe.
Und spielerisch finde ich es nur langweilig. Echt schade, ich habe mich voll auf das Spiel gefreut, weil es ja eigentlich was ganz anderes sein sollte. Aber so anders ist es gar nicht. Man ballert auch die meiste Zeit Rum, nur halt langweiliger als in anderen Spielen. Totaler Fehlkauf, hätte ich Mal nur 2 Wochen gewartet und mir einen Monat PS+ gegönnt.

AC Origins

Bei dem Spiel bin ich jetzt bei ca. 15 Stunden. Die ersten 5 Stunden waren total porno für mich. Es erfüllt alles was ich mir von dem Spiel gewünscht habe. Die Grafik ist mega fett auf meinem PC. Ich habe alles auf max gestellt und 160% Supersampling bei 1080p. Dazu habe ich die Frames auf 30 gelockt und bei mir fällt die Framerate auch nie unter 30 FPS im Gameplay. Das ist Mal eine geniale PC Umsetzung!

Auch das Gameplay gefällt mir sehr und die OW ist ein Traum!

Nach 5 Stunden hat mich aber langsam das Scheiß XP Auflevelsystem und drecks RPG Fähigkeitspunktebaum angekotzt! Das ist der größte Rotz! Dieses scheiß RPG gefi*** macht JEDES Spiel mindestens um 3 Punkte (von 10) automatisch schlechter!

Bisher konnte ich die ACs nach Lust und Laune spielen. Der ganze UbiOW Sammelkram und Arbeitsbeschaffungsmaßnahmen waren für mich komplett optional und ich habe soviel davon gemacht, bis ich keine Lust mehr darauf hatte.

Jetzt durch den RPG Rotz muss ich den Scheiß machen, damit mein drecks Level hoch genug ist für die scheiß Gegner. Wem gefällt dieser Scheiß!?

Zum Glück reicht es auch die meisten Nebenmissionen zu machen um auf den nötigen Level zu kommen. Die Nebenmissionen würde ich ja normal auch so machen, nur dass ich sie jetzt machen muss und es nicht mehr optional ist und ich es mir auch nicht auswählen kann, wann ich sie mache.

Unterm Strich gefällt mir ACO immernoch Bombe, ich ärgere mich aber jedesmal, dass sie das Spiel wegen dem RPG Dreck so viel schlechter gemacht haben, als es sein könnte.
 
Immer noch Kingdom Hearts und sind die gestört oder was? Millionen Gegner und drölfzig Endgegner im letzten Gebiet. Ich raste hier aus...
 
Banner Saga

Zock gerade zum ersten mal dieses Indie Spiel. Für 3 Mann definitiv beeindruckend, kann ich mich aber noch nicht recht entscheiden, ob mich das Spiel fesselt.

Momentan ploppen noch zuviel Fragezeichen in meinem Kopf auf, aber zum Dranbleiben motiviert mich der Titel definitiv.
 
Von Banner Saga habe ich mir auch beide Teile mal im Sale gekauft.
Ich habe aber nur den ersten Teil für zwei Stunden kurz angespielt.
Ich hätte mir effektreichere und schöner animierte Kämpfe gewünscht, so wie in Fire Emblem.
In der Hinicht war ich ein bisschen enttäuscht.
Ist aber definitiv eins der tausend Spiele, die ich habe, die mehr Spielzeit verdient hätten.
 
AC Origins

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Nach 5 Stunden hat mich aber langsam das Scheiß XP Auflevelsystem und drecks RPG Fähigkeitspunktebaum angekotzt! Das ist der größte Rotz! Dieses scheiß RPG gefi*** macht JEDES Spiel mindestens um 3 Punkte (von 10) automatisch schlechter!

Bisher konnte ich die ACs nach Lust und Laune spielen. Der ganze UbiOW Sammelkram und Arbeitsbeschaffungsmaßnahmen waren für mich komplett optional und ich habe soviel davon gemacht, bis ich keine Lust mehr darauf hatte.

Jetzt durch den RPG Rotz muss ich den Scheiß machen, damit mein drecks Level hoch genug ist für die scheiß Gegner. Wem gefällt dieser Scheiß!?

Zum Glück reicht es auch die meisten Nebenmissionen zu machen um auf den nötigen Level zu kommen. Die Nebenmissionen würde ich ja normal auch so machen, nur dass ich sie jetzt machen muss und es nicht mehr optional ist und ich es mir auch nicht auswählen kann, wann ich sie mache.
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Kriegst du das Levelsystem wirklich so stark mit? Ich bin rein mit den Hauptmissionen und den Gräbern recht gut durchgekommen, die Nebenmissionen bin ich erst nach der Story angegangen. Könnte aber auch an der Spielweise liegen, wenn man recht offensiv an die Kämpfe herangeht kriegt man vermutlich in einigen gesperrten Gebieten ein Problem.
 
Black The Fall [PC]

Hm, macht einen guten Ersteindruck. Atmosphärisches Spiel nach dem Spielprinzip eines Limbo oder Inside. Heißt also Umgebungsrätsel lösen, Gegner umgehen etc. Das ganze in einer dystopischen Vision eines futuristisch-kommunistischen Staates.
Visuell ists richtig geil und atmosphärisch dicht, beim Gameplay bin ich bisher nicht ganz so überzeugt. Es macht schon Spaß, aber in der ersten Stunde sind die Rätsel entweder supereinfach oder man weiß nicht so ganz, was zu tun ist, da das Spiel nicht den besten Job darin macht, Mechaniken zu erklären oder gut einzuführen.

Aber ich bleib auf jeden Fall dran.
 
Civilization VI (inkl. Rise and Fall)

Ich habe das Hauptspiel nur ca. 20 Stunden lang gespielt, aber jetzt mit der Erweiterung hat es mich richtig gepackt. Ich habe die Griechen, in nochmal 15 Stunden Spielzeit, bisher bis ins Industriezeitalter geführt und wenn ich eine Session beginne, dann dauert sie selten kürzer als 3 bis 4 Stunden.

Der größte Pluspunkt an Teil 6 der Serie ist für mich, dass es bisher das individuellste und detailreichste Civilization ist. Sicherlich sehen für einen Außenstehenden die Spielfelder immer noch irgendwie alle gleich aus, aber die Tatsache, dass man das Umland einer Stadt jetzt "von Hand" bebauen muss, eröffnet mehr Möglichkeiten (und Herausforderungen) denn je. Wunder werden nicht mehr einfach im Stadtfeld gebaut und existieren fortan nur in der Gebäudeliste, sondern sie beanspruchen ein eigenes Hex-Feld außerhalb der Stadt (und sehen dementsprechend beeindruckend aus, wenn sie dann irgendwann fertig in der Spielwelt stehen). Auch viele normale Gebäude werden nicht mehr innerhalb der Stadt gebaut, sondern sichtbar außerhalb im entsprechenden Distrikt, welcher ebenfalls ein eigenes Hexfeld benötigt. Eine Bank kann man z.B. nur bauen, wenn man vorher einen Finanzdistrikt gegründet hat, eine Fabrik braucht ein Industriegebiet, eine Bibliothek einen Campus usw.

Nachdem nicht jedes Wunder und nicht jeder Distrikt auf jedem Feld gebaut werden kann und manche Distrikte sich bei benachbarter Platzierung, gegenseitige Boni geben (z.B. Hafen + Finanzdistrikt oder Industrie + Militär), ist alleine die Stadtplanung komplexer als manch anderes Spiel in seiner Gänze.
Da man kaum alle Distrikte in einer einzigen Stadt unterbringen kann und da Wunder nun eben ihren eigenen Platz in der Welt einnehmen, haben Städte nun alle eine gewisse Individualität. Küstenstädte haben oft einen sichtbaren Hafen mit dem stolzen Koloss von Rodos und dem großen Leuchtturm davor. Städte ohne Süßwasserzugang haben meistens den Versorgungsbezirk mit dem Aquedukt darauf. Die Hauptstadt hat den Regierungsbezirk mit all seinen Botschaften und Geheimdienstgebäuden. In einer Stadt mit einem Finanzdistrikt fahren wuselig die Handelskarren ein und aus. Eine Stadtmauer erhöht nicht mehr nur den Defensivwert der Stadt, sondern berechtigt sie auch, einmal pro Runde auf Angreifer zu schießen.

All das belebt und beseelt das Spiel, war aber bereits in der Vanilla-Version vorhanden.
Auch die Tatsache, dass Civilization seit jeher völlig individuelle Spielstile und Siegmöglichkeiten zulässt, ist bekannt (kriegerisch, religiös, diplomatisch, kulturell, wissenschaftlich, oder ein bisschen was von allem).

Was ist jetzt aber neu an "Rise and Fall"?

Kurz gesagt: Loyalität, Gouverneure und dunkle/goldene Zeitalter.
Das interessanteste Feature ist für mich die Loyalität, denn dadurch ergibt sich nun die Möglichkeit, Städte völlig ohne Krieg zu erobern (oder zu verlieren). Viele Bürger einer Zivilisation auf wenig Raum üben jetzt quasi kulturellen Druck auf andere Nationen aus. Wird dieser Druck zu groß, wird die Stadt der anderen Nation irgendwann unabhängig und kann letztlich friedlich übernommen werden. Dies macht eine gleichmäßige und überlegte Expansion erforderlich. Ich wollte in meinem Spiel z.B. unbedingt auf dem letzten freien Spot auf dem benachbarten Kontinent eine Kolonie gründen... Das hat auch geklappt, allerdings gab es nach wenigen Runden eine Revolution. Die Stadt wurde zunächst unabhängig und danach einfach vom Gegner geschluckt. Sie lag einfach viel zu dicht an der gegnerischen Hauptstadt und an einer weiteren Großstadt mit jeweils über 10 Bürgern. Der kulturelle Druck wurde zu groß.

Tja... hätte ich mal einen Gouverneur eingesetzt. Einen Gouverneur (insgesamt gibt es sieben verschiedene) bekommt man, wenn man einen Gouverneurstitel erhält, was wiederum beim "Erforschen" gewisser Felder im Ausrichtungsbaum der Fall ist. Jeder Gouverneur wird einer Stadt zugewiesen und erhöht die Loyalität dieser Stadt massiv. Er (oder sie) kann also dafür sorgen, dass ein Außenposten eventuell doch dem kulturellen Druck der gegnerischen Großstadt standhält. Gouverneuere können auch einer neuen Stadt zugewiesen werden, was dann aber einige Runden dauert.
Außerdem hat jeder Gouverneur eine eigene Ausrichtung und bringt der Stadt entsprechende Boni. Der Kastelan z.B. gibt frisch ausgehobenen Truppen von Beginn an einen XP-Boost und beschleunigt deren Produktion. Befindet sich in dieser Stadt ein Miltärbezirk mit entsprechenden Kasernen und Stallungen, so können dort schnell mächtige Einheiten hervorgebracht werden. Die anfänglichen Boni eines Gouverneurs können durch einen Skilltree noch erweitert werden. Das Freischalten eines neuen Skills kostet aber einen weiteren Guverneurstitel. Man muss sich also entscheiden, ob man für den Titel lieber einen weiteren Gouverneur für eine weitere Stadt anheuert, oder ob man einen bereits vorhandenen weiter verbessert.

Bleibt noch das Feature der dunklen und goldenen Zeitalter...
Immer wenn man ein neues Zeitalter erreicht (Antike, Klassik, Mittelalter, Renaissance, Industriezeit usw.), wird das zurückliegende Zeitalter bilanziert. Die Abrechnung wird anhand der Ressource "Zeitalterpunkte" gemacht, die man für gewisse Erfolge im Spiel bekommt. Hat man zu wenig solcher Punkte erwirtschaftet, so wird das bevorstehende Zeitalter ein dunkles. Das heißt man erhält massive Mali in diversen Bereichen. Überschreitet man mit seinen Zeitalterpunkten einen gewissen Schwellenwert, so verhindert man zumindest ein dunkles Zeitalter, erhält aber auch keine Boni. Überschreitet man einen zweiten Schwellenwert, so steht der Zivilisation ein goldenes Zeitalter bevor, für welches man eine sogenannte Widmung aussprechen kann. In einem Aspekt des Spiels erhält man dann massive Boni. Steht man kurz vor der Besiedlung eines neuen Kontinents, kann man z.B. das kommende Zeitalter der Kolonisierung widmen. Jede Stadt auf einem neuen Kontinent hat dann von Beginn an 3 Bürger und erhält einen Wachstums- und Produktionsbonus.
Hat man einen hohen Output an Religionspunkten, kann man das Zeitalter der Religion widmen und bekommt die Möglichkeit, in diesem Zeitalter, zivile Einheiten mit Religionspunkten zu kaufen (Siedler, Bautrupps, Händler usw.) .

Größter Kritikpunkt ist nach wie vor die KI. Sie baut (bzw. "ercheatet"), trotz etlicher Updates, noch immer zu viele Einheiten. Diese sind dann aber meistens technologisch mindestens eine Stufe hinterher und ziehen sinnlos über die Karte. Im Falle eines Krieges habe ich vor meiner eigenen Stadt schon beeindruckende KI-Übermächte stehen gehabt, die aber förmlich über ihre eigenen Füße gestolpert sind, während ich sie mit meinen Katapulten aus der Stadt heraus abgeschossen habe.
Durch die vielen Einheiten dauern mit zunehmender Spieldauer die gegnerischen Züge ab einem gewissen Punkt auch ewig lange, so dass mir persönlich das Spiel auf kleineren Karten und mit weniger KI-Zivilisationen und Stadtstaatenam meisten Spaß macht.

Trotzdem ist CIV VI für mich das beste CIV aller Zeiten... insbesondere mit der "Rise an Fall"-Erweiterung. Ich spiele die Serie seit Teil 1, also seit den frühen 90ern. Ich habe die Ableger "Call to Power" und "Beyond Earth" gespielt. Und trotzdem begeistert mich jedes CIV und jedes Addon auf`s Neue und fesselt mich Stunde um Stunde an den Laptop.
Wer noch nie CIV gespielt hat, aber nur ansatzweise neugierig ist, sollte der Serie eine Chance geben. Man braucht sich nicht von der Komplexität abschrecken lassen. Man wird im Laufe seines ersten Spiels langsam an alles herangeführt und lernt durch ausprobieren. Die unteren Schwierigkeitsgrade sind so ausgelegt, dass man auch gewinnen kann, wenn man nicht alle Einzelheiten und Zusammenhänge versteht. Und selbst wenn ich mal eine Partie verloren habe, oder am Ende einfach keine Zivilisation den Sieg erringen konnte, so hat sich die zurückliegende Partie nie nach verschwendeter Zeit angefühlt.
 
Kriegst du das Levelsystem wirklich so stark mit? Ich bin rein mit den Hauptmissionen und den Gräbern recht gut durchgekommen, die Nebenmissionen bin ich erst nach der Story angegangen. Könnte aber auch an der Spielweise liegen, wenn man recht offensiv an die Kämpfe herangeht kriegt man vermutlich in einigen gesperrten Gebieten ein Problem.
Ja ich merke das schon recht deutlich, leider. Nachdem ich ein paar Fragezeichen abgearbeitet habe, habe ich gemerkt, dass es immer der gleiche Scheiß ist und habe sie links liegen gelassen und mich auf die Hauptmissionen konzentriert und nach kurzer Zeit waren die Gegner viel zu stark für mein Level. Dann musste ich erste einige Nebenmissionen machen bis es wieder gepasst hat.

Gräber habe ich noch keins gemacht, wusste gar nicht das es die gibt und wüsste auch nicht wo die sind, wahrscheinlich bei den Pyramiden? Wie gesagt, Fragezeichen mache ich grad kein einziges mehr, weil sie bisher alle nach dem zweiten Mal langweilig waren.

Ich verstehe auch den Sinn nicht dahinter, warum ich im 50en AC wieder aufs neue lernen muss, was ich in den ersten 5 schon von Anfang an konnte? Klar, es ist eine Originstory, ändert aber nichts daran, dass ich als alter AC Spieler den Scheiß schon hundert Mal gespielt habe und vorher von Beginn an konnte. Genauso mit den hochgelevelten Gegnern, was soll das? Dass sind die gleichen Gegner wie ganz am Anfang, nur das sie eine höhere Zahl über dem Kopf haben und sie stärker sind. Aber warum? Es macht einfach keinen Sinn und macht alles einfach nur schlechter.
 
Xenoblade Chronicles 2 [NSW]

Gespielte Stunden:



Ich stehe eigentlich schon vor der Tür zum allerletzten Boss, wollte aber noch ein par Söldneraufträge erledigen lassen und dabei etwas grinden/Kernkristalle farmen und jetzt poppen noch diverse weitere Nebenmissionen auf. Das wird noch etwas dauern, da geht er hin mein Plan noch ein kürzeres Spiel schnell danach zu spielen, zum Glück wurde Yakuza 6 einen Monat nach hinten verschoben. :ugly:
 
Zuletzt bearbeitet:
Steredenn - Binary Stars (Switch)

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Nachdem Nintendo mir, wegen dieses neuen Punktesystems, freundlicherweise einen Zehner geschenkt hat, hab ich mir dafür gleich mal dieses Weltraum SHMUP gekauft (mein erstes Spiel dieser Art seit... Parodius für den Gameboy? Axelay für das SNES? Ich weiß es nicht mehr.)

Was sind die Besonderheiten des Spiels? Nun, die liebevolle Pixeloptik sticht einem ja quasi ins Auge. In Bewegung sieht das Spiel wirklich großartig aus.

Was noch? Es ist ein Roguelike (wie heutzutage gefühlt jedes Indiespiel...wenn es kein Metroidvania ist).
Die Stages sind also zufallsgeneriert. Das heißt, es kommen immer unterschiedliche Gegnerwellen in unterschiedlichen Formationen. Auswendig lernen funktioniert also nicht.
Auch die verschiedenen Waffensysteme, die man einsammeln kann, erscheinen in zufälliger Form.
Roguelite-Elemente scheint es auch zu geben (also permanente Freischaltungen). Zumindest kann man mit der Zeit 5 verschiedene Raumschifftypen freischalten, die alle eine eigene Spezialfähigkeit haben. Ob man noch weitere Waffensysteme freischalten kann, die anfangs noch nicht im Spiel erscheinen, weiß ich nicht.

Dass solche Spiele Permadeath haben und man nach dem Bildschirmtot neu anfangen muss, ist ja genretypisch und kein wirkliches Roguelike-Element. Erwähnenswert sind vielleicht noch, die Upgrade, zwischen denen man nach jedem Boss wählen kann (Mehr Damage, mehr Panzerung, ein besserer Punktemultiplikator usw.) Die Upgrades bringen leichte RPG-Elemente ins Spiel, gehen nach jedem Run aber auch wieder verloren.

Ein bisschen wirkt "Steredenn" auf mich wie "Enter the Gungeon": Ich mag es optisch total gerne, das Spielprinzip spricht mich an und es spielt sich anfangs total toll. Allerdings stellt sich nach einer Weile Frust ein, weil das Spiel einfach viel zu schwer ist. Vielleicht liegt es auch daran, dass es mir persönlich schwer fällt, gleichzeitig zig Projektilen auszuweichen und dabei auf ein bewegliches Ziel zu schießen? Wahrscheinlich ein bisschen was von beidem.

Ich weiß nicht, warum derlei Spiele keine Schwierigkeitsgrade anbieten? Muss man die weniger ambitionierten Spieler unbedingt verschrecken, nur um sich einen gewissen Ruf aufzubauen? "Oh... Das Spiel ist nur was für Pro-Gamer" . So wird es wohl für mich einer der Titel bleiben, die zwar viele tolle Ansätze haben, die das aber alles mit einem einzigen riesigen Flaw (Frust durch Schwierigkeitsgrad) wieder kaputt machen. Es macht mir einfach keinen Spaß, wenn ein Run nicht länger als ein paar Minuten dauert und ich stundenlang über den zweiten Boss nicht hinaus komme und ich den selben Level wieder und wieder spielen muss.
 
Ich musst bei Lost Sphear jetzt in den Mädchen-Modus wechseln, weil die Zwischengegner nur noch fett waren.
Während man die normalen Dungeongegner quasi im vorbei gehen erledigt hat, hatte ich bei den Zwischengegnern irgendwan keine Chance mehr.
Ich war nur noch am heilen und schützen meiner Truppe.
Jeder Zwischengegner fühlte sich ab ca. 50% des Spiels wie ein Endgegner an.

Naja, jetzt spielt es sich auf jeden Fall entspannter und man kann die Story geniessen, die sich bei ca. 65% des Spiels nun ziemlich gut entwickelt hat.
 
Seaport (web und mobile)


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Man hat einen Hafen, sammelt Rohstoffe, baut den Hafen aus, kauft Schiffe. Mit den Schiffen erkundet man die Karte, sammelt Rohstoffe von Aussenposten, erfüllt Verträge von NPCs oder anderen Spielern. Schönes nebenher-mobile-Game.
 
Immer noch MGS5: The Phantom Pain.

Vom reinem Gameplay her sicherlich der beste Teil der Serie. Die ganzen Möglichkeiten, die man hat, sind einfach nur der Wahnsinn. Man kann sneaken, man kann Rambo-Style reingehen, man kann es Solo-Spielen oder mit Ki-Buddy. Ein Beispiel:

In einer Nebenmission soll man eine gepanzerte Einheit ausschalten.

Option 1)
Man geht mit Tranquilizer rein, betäubt die Wachen und extrahiert den ganzen Panzer mir dem Faulten-System. Macht jedes Mal Bock.

Option 2)
Hat man schon einen Panzer droppt man mit dem, steigt ein und ballert einfach alles nieder.

Option 3)
Man positioniert Quiet irgendwo und lässt die rumballern, und vermint den Panzer. Oder man hält dem Raketenwerfer drauf. Oder man ruft einen Air-Stike-Heli oder oder oder

Auch die Ganzen Details: legst du jemanden bewusstlos auf die Straße, halten Autos an und schauen nach, was los ist. Fahrzeuge können Hupen und somit eingeschlafene Wachen wieder wecken. Wachen können zudem den Faulten-Balon wieder kaputt machen. Man kann mit einem Supply-drop Wachen ausschalten, indem man die Kiste auf deren Köpfe segeln lässt etc.

Zusätzlich ist nichts in diesem Spiel umsonst. Auch die Open World Ressourcen kann man alle gebrauchen.

Hab jetzt ca. 35h gespielt und bin immer noch dabei die ganzen Möglichkeiten mal auszuprobieren. Von der Story hab ich jetzt noch nicht viel gesehen. Darin unterscheidet sich der Titel schon: waren Teil 1-4 eher Blockbuster-Spielfilm-Spiele ist dies eher eine spielbare Serie. Das hat Vor -und Nachteile. Insgesamt aber ein Brett. PC Version ist dabei zu bevorzugen. Das Spiel sieht da unfassbar gut drauf aus.
 
Last of Us Remastered PS4
Vorhin endlich mal angefangen das Ding. Ist schon sehr geil das Ding. Intro bzw Tutorial am Ende gleich mit der ersten Bombe. Hab dann noch bis zu dem Typen gespielt den man danach gleich sucht und folge nun der Tante wegen den Waffen. Wie gesagt, saugeil, gibt bis jetzt nichts auszusetzen. Grafik auf meiner normalen PS4 schon sehr sehr schick aber meine Fresse wird meine PS4 laut beim zocken. Aber egal, bockt jedenfalls. Heute Abend gehts weiter.
 
Immer noch MGS5: The Phantom Pain.

Vom reinem Gameplay her sicherlich der beste Teil der Serie. Die ganzen Möglichkeiten, die man hat, sind einfach nur der Wahnsinn. Man kann sneaken, man kann Rambo-Style reingehen, man kann es Solo-Spielen oder mit Ki-Buddy. Ein Beispiel:

In einer Nebenmission soll man eine gepanzerte Einheit ausschalten.

Option 1)
Man geht mit Tranquilizer rein, betäubt die Wachen und extrahiert den ganzen Panzer mir dem Faulten-System. Macht jedes Mal Bock.

Option 2)
Hat man schon einen Panzer droppt man mit dem, steigt ein und ballert einfach alles nieder.

Option 3)
Man positioniert Quiet irgendwo und lässt die rumballern, und vermint den Panzer. Oder man hält dem Raketenwerfer drauf. Oder man ruft einen Air-Stike-Heli oder oder oder

Auch die Ganzen Details: legst du jemanden bewusstlos auf die Straße, halten Autos an und schauen nach, was los ist. Fahrzeuge können Hupen und somit eingeschlafene Wachen wieder wecken. Wachen können zudem den Faulten-Balon wieder kaputt machen. Man kann mit einem Supply-drop Wachen ausschalten, indem man die Kiste auf deren Köpfe segeln lässt etc.

Zusätzlich ist nichts in diesem Spiel umsonst. Auch die Open World Ressourcen kann man alle gebrauchen.

Hab jetzt ca. 35h gespielt und bin immer noch dabei die ganzen Möglichkeiten mal auszuprobieren. Von der Story hab ich jetzt noch nicht viel gesehen. Darin unterscheidet sich der Titel schon: waren Teil 1-4 eher Blockbuster-Spielfilm-Spiele ist dies eher eine spielbare Serie. Das hat Vor -und Nachteile. Insgesamt aber ein Brett. PC Version ist dabei zu bevorzugen. Das Spiel sieht da unfassbar gut drauf aus.


Ich hab das damals auch recht lange gespielt. Was mich gestört hat, war die Tatsache, dass es keine Schnellspeicherfunktion gab. Ist ein paar mal vorgekommen, dass nach 20 oder mehr Minuten in der Mission etwas schief gelaufen ist und alles für die Katz war. Das hat mich nicht unbedingt zum Ausprobieren eingeladen. Meistens hab ich dann auf Gadgets und Taktiken zurück gegriffen, die ich schon von Anfang an benutzt habe.

Ich würde es trotzdem gerne nochmal spielen, aber auf die ewig lange Anfangssequenz hab ich einfach keinen Bock mehr. Wie lange hat die gedauert? Zwei Stunden?
 
Ich hab das damals auch recht lange gespielt. Was mich gestört hat, war die Tatsache, dass es keine Schnellspeicherfunktion gab. Ist ein paar mal vorgekommen, dass nach 20 oder mehr Minuten in der Mission etwas schief gelaufen ist und alles für die Katz war. Das hat mich nicht unbedingt zum Ausprobieren eingeladen. Meistens hab ich dann auf Gadgets und Taktiken zurück gegriffen, die ich schon von Anfang an benutzt habe.

Ich würde es trotzdem gerne nochmal spielen, aber auf die ewig lange Anfangssequenz hab ich einfach keinen Bock mehr. Wie lange hat die gedauert? Zwei Stunden?

Ja, die war länger. Da führt kein Weg dran vorbei. Aber was sind schon die 2 Stunden?
 
Far Cry 3 [PC]

Hab ich damals auf der 360 verpasst, da es am Ende der Gen rauskam und es dann hinter runter gefallen ist, als die PS4 erschien.
Hatte es dann mal für zwofuffzich bei nem Steam Sale mitgenommen, da es ja für ein Ubi Open World eine gute Story und einen klasse Antagonisten haben soll.
Letzteres kann ich schon mal bestätigen, ersteres macht auch einen ordentlichen Eindruck.
Das Ubi-Busywork lass ich einfach großteils links liegen und konzentrier mich auf die Hauptstory und halt Radio Towers und Camps, um die Karte und Quick Travel zu haben.

Optisch ists tatsächlich noch recht ansehnlich. Klar, es hat ein paar raue Kanten, einen niedrigen Polycount und ein veraltetes Lighting-Modell. Aber mit allen Settings auf Ultra, MSAA und Downscaling von 1440p mit 60fps macht die Dschungeloptik schon was her.
 
Oh je Leute, gerade mal den Thread angeklickt und wo bin ich gelandet in 2017... :staun: :schreck:

Doch steht nun mein erstes freies Wochenende an und schon seid Tagen überlege ich wie es jetzt beim Witcher weiter geht, bin zwar noch im ersten Dorf, aber hab schon ein Fragezeichen auf der Karte wo es mich irgendwie hin zieht. :waah:

Hab als letzte Quest dem Schmied geholfen, war schon schön gemacht die Quest und ich wollte vorbildlich sein und hab mich vom Brandstifter nicht überreden lassen sein Geld zu nehmen und Ihm zum Schmied gebracht, aber als Er dann Postwendend von den Schwarzen abgeführt wurde um gehängt zu werden, hatte ich einen Klos im Hals... :|

Dazu das scheiß Wetter da draußen, perfekt um sich einzumummeln... :huldig:
 
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