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Der Laber & Spam Thread (6 Betrachter)

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

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@CandleWaltz
pinola blieb ja auch nichts andres übrig als loyal zu sein.
Er hat mehrere Angebote ausgeschlagen, immer wieder Gehaltseinbußen in Kauf genommen, ist mit in die 2. Liga, obwohl er z.B. mit Schalke (er hatte ein definitives Angebot) Champions League gespielt hätte und ist am Ende nur nach Argentinien, weil Bader ihn rausgeekelt hat (Pinola hätte unterschrieben und wieder 50% weniger Gehalt akzeptiert).
Er wäre sogar nach Baders Weggang sofort wiedergekommen, hat mit Rosario ausgemacht, dass er bei einem Angebot Nürnbergs sofort wechseln darf und hat die ganze Zeit auf einen Anruf gewartet (während er z.B. mit Messi, Di Maria und Higuain im Flufzeug saß). Kam nur nicht, deswegen ging er zu River Plate.

Er hat sein Haus hier, ist so oft es geht hier und wird nach seiner Karriere (in Argentinien läuft's ja super für ihn, sogar wieder Nationalmannschaft gespielt) wieder nach Nürnberg kommen. Er würde dafür sogar auf die mögliche WM verzichten.

Also ja, Pinola Ehrenmann. Er liebt Nürnberg und wir lieben ihn.

Als Innenverteidiger und Abwehrchef bekommt er Bestnoten. Er ist, was er ein Jahrzehnt lang in Nürnberg war, ein Herz des Vereins. Im Grunde wäre diese Heimkehr sportlich ein beträchtlicher Rückschritt. "Aber du weißt ja, was mir Nürnberg bedeutet", sagt Pinola, "eine zweite Heimat" seien die Stadt und der Club für die ganze fünfköpfige Familie – und deren Zukunft, erklärt Pinola, sei noch wichtiger als die Aussicht auf eine WM-Teilnahme in Russland 2018.

Geordnete Verhältnisse, Freunde, die Schule: Das sind für den Familienvater wichtige Argumente für eine Rückkehr nach Franken. Die beiden Söhne sind in Nürnberg aufgewachsen, die kleine Tochter kam dort noch zur Welt. Und das Haus in Nürnberg-Fischbach, sagt Pinola, sei die Heimat der Familie. Gerade erst hat Pinola dem 1.FC Nürnberg gratuliert: "Alles Gute zum 117. Geburtstag meinem liebsten Verein", hat er am 4. Mai via Instagram geschrieben, und: "Ich bin sehr stolz darauf, dass ich ein bisschen in der Vereins-Geschichte dabei bin. Ich bereue diese Liebe nicht."
Javier Pinolas Beine sind unterdessen auch mit seinen 34 Jahren wieder sehr beweglich, er fühlt sich fit und belastbar, und ginge es nach ihm, würde er quasi ab Singapur nach Nürnberg fliegen – und am 19. Juni beim Trainingsauftakt seines Herzensvereins am Valznerweiher dabei sein. Sein Angebot steht, eine Ablösesumme, sagt Pinola, sei mit Rosario seiner Meinung nach ohne größere Klimmzüge verhandelbar, sein eigenes Gehalt Nebensache. Hauptsache Nürnberg.
 
Er hat mehrere Angebote ausgeschlagen, immer wieder Gehaltseinbußen in Kauf genommen, ist mit in die 2. Liga, obwohl er z.B. mit Schalke (er hatte ein definitives Angebot) Champions League gespielt hätte und ist am Ende nur nach Argentinien, weil Bader ihn rausgeekelt hat (Pinola hätte unterschrieben und wieder 50% weniger Gehalt akzeptiert).
Er wäre sogar nach Baders Weggang sofort wiedergekommen, hat mit Rosario ausgemacht, dass er bei einem Angebot Nürnbergs sofort wechseln darf und hat die ganze Zeit auf einen Anruf gewartet (während er z.B. mit Messi, Di Maria und Higuain im Flufzeug saß). Kam nur nicht, deswegen ging er zu River Plate.

Er hat sein Haus hier, ist so oft es geht hier und wird nach seiner Karriere (in Argentinien läuft's ja super für ihn, sogar wieder Nationalmannschaft gespielt) wieder nach Nürnberg kommen. Er würde dafür sogar auf die mögliche WM verzichten.

Also ja, Pinola Ehrenmann. Er liebt Nürnberg und wir lieben ihn.
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spricht nicht für schalkes transferpolitik einen wie pinola holen zu wollen. absolute wurst. liest sich auch zur hälfte wie fan fiction.
 
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