Ist einfach von vielen Faktoren abhängig. Welche Erwartungen hab ich an mich selbst? Welcher Typ bin bin? Was studiere ich? Was will ich erreichen?
Ich finde meine Fächer z.B. relativ entspannt und ich mach mir selbst auch nicht den allergrößten Druck (oft auch zu meinem Nachteil), von daher ist für mich das Studentenleben meistens relativ angenehm.
Wenn du dich jetzt aber schwerer tust oder richtig gut sein willst, kann es schon ziemlich stressig und anstrengend werden.
Meine Mitbewohnerin studiert z.B. Psychologie und ist kurz vor ihrem Bachelor und das, was sie leisten muss, ist schon nochmal was anderes. Vielleicht nicht unbedingt vom Umfang her, aber in Psychologie brauchst du permanent sehr gute Noten, um an einer ordentlichen Uni für den Master genommen werden (wir reden hier von einem Schnitt von 1,0 bis 1,4).
Dann kannst du (anders als bei uns) keine Wiederholungsklausuren schreiben, sondern musst sie ins nächste oder übernächste Semester verschieben.
Alles so Feinheiten, die ein Studium ganz schön stressig und (über)fordernd machen kann.
Die Verschulung des ganzen Betriebs tut sein übriges.