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KT Alarmierendes 2017: Lootbox und Paywall-Wahnsinn

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Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

Ich habe nichts mit lootboxen zu tun und habe auch keinen Bock darauf. Dass jetzt auch fast jedes Singleplayer Spiel damit zugemüllt wird, ist schon schlimm. Die Spielmechanik wird mit Sicherheit darauf ausgelegt, dass man zumindest unbewusst einen Anreiz hat sich die Dinger zu kaufen.

Ich hab ja schon mal geschrieben, dass ich die Lootboxen beim neuen Forza sogar ganz nett finde. Man freut sich, wenn man mal einen neuen Rennanzug oder sogar ein neues Auto bekommt.

Aber ich käme doch nie auf die Idee echtes Geld dafür auszugeben.
 
Guter Beitrag von Trant (Rocketbeans) zum Thema Lootboxen, ab Minute 25:40.

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Ist ja keine Überraschung. Links liegen lassen und gut ist. Aber die Leute geben auch Knete für Candy Crush und andere Casual Games aus, da wundert es nicht, dass sich auch genügend Leute finden, die Echtgeld für Lootboxen berappen.
 
Auf der anderen Seite, wenn die freiwillig bereit sind den Publishern mehr Geld zu geben und damit die Spieleentwicklung unterstützen, dann ist es ja auch nicht total schlecht für mich.

Man muss wohl in Zukunft bei jedem Spiel genau prüfen, in wieweit die Lootboxen das eigene Spielerlebnis negativ beeinflussen.
 
Ich kann mit dem ganzen Lootbox-Krempel nix anfangen. Dabei habe ich gegen kaufbare Items im Prinzip nichts einzuwenden. Mir fehlt aber die Transparenz. Wenn mir ein Entwickler sagt "Hier hast du die beste Waffe des Spiels. Du kannst sie freispielen, oder bezahl uns 5€", dann ist das transparent. Lootboxen sind aber oft so aufgebaut, dass man irgendwas bekommt. Vielleicht hat man Glück, meist eher nicht. Man soll ja die nächste Lootbox kaufen und wieder hoffen.

Ich muss aber auch sagen, dass ich zumindest bei Shootern eh kein "Opfer" sein werde. Mir ist das alles viel zu komplex geworden. Bei Battlefront musste man ja nicht nur auf seine Waffe achten (okay), sondern auch noch auf die Karten, die man auf den Händen hatte. WTF? Gebt mir eine Knarre und wer damit am besten umgehen kann, der soll gewinnen.

Aber das scheint der Masse an Spielern ja so zu gefallen. Insofern meide ich das eben weiterhin und alle sind glücklich. :D
 
Ich habe noch nie Lootboxen oder MT's gekauft und werde es auch nie.

Wenn ich in einem (Sandbox)-Spiel genug gesehen habe und das True Ending oder irgendein Nebencontent hinter zähem Endgame versteckt ist, dann wird es den Aufwand ohnehin nicht wert sein. Looten & Leveln ist für mich Mittel zum Zweck und besondere Items oder mehr XP demnach keine Verlockung. Meine Forza-Garage umfasst selten mehr als 30-40 Auto und die werde ich mir immer leisten können.

MP spiele ich nicht. Und wie mir die aktuelle Entwicklung eine Kampagne versauen könnte, braucht schon sehr viel Vorstellungskraft. Die Spiele werden zwar scheinbar grindlastiger, aber spielerisch tendenziell leichter. Wer gerne 40-50 Stunden in ein OW-Spiel steckt, der wird auch genug Währung, Erfahrung, whatever haben.
 
"I've seen people literally spend $15,000 on Mass Effect multiplayer cards"
Former BioWare dev speaks out against EA's monetisation of games.
"It's definitely a thing inside of EA," he said, "they are generally pushing for more open-world games. And the reason is you can monetise them better. The words in there that were used are 'have them come back again and again'. Why do you care about that at EA? The reason you care about that is because microtransactions: buying card packs in the Mass Effect games, the multiplayer. It's the same reason we added card packs to Mass Effect 3: how do you get people to keep coming back to a thing instead of 'just' playing for 60 to 100 hours?"
"The problem is that we've scaled up our budgets to $100m+ and we haven't actually made a space for good linear single-player games that are under that. But why can't we have both? Why does it have to be one or the other? And the reason is that EA and those big publishers in general only care about the highest return on investment. They don't actually care about what the players want, they care about what the players will pay for."
"You need to understand the amount of money that's at play with microtransactions. I'm not allowed to say the number but I can tell you that when Mass Effect 3 multiplayer came out, those card packs we were selling, the amount of money we made just off those card packs was so significant that's the reason Dragon Age has multiplayer, that's the reason other EA products started getting multiplayer that hadn't really had them before, because we nailed it and brought in a ton of money. It's repeatable income versus one-time income.

"I've seen people literally spend $15,000 on Mass Effect multiplayer cards."
"...if that's what you're seeing from Visceral now closing and going to this other Vancouver studio; what it means is that the linear single-player triple-A game at EA is dead for the time being."
 
Solche Leute gehören in eine Therapie und nicht an einem Gamepad...wer für ein 60 Dollar spiel 15.000 ausgibt gehört therapiert..
abgesehen davon zeigt der ex Entwickler ja auf wie E.A verfahren willl.. und somit ist E.A für mich gestorben. Ich will keinen Online Scheiss ich will Singleplayer und wenn ich das nicht bekomme dann hole ich mir meine games woanders..

Gott sei dank gibts noch Sony und Nintendo
 
Könnte man ...man könnte aber auch argumentieren das man tiefgreifende psychische probleme haben muß, wenn man für ein 60 dollar spiel am ende 15.000 ausgibt
 
ihr wisst doch garnicht, in welcher Relation die 15k zu seinem einkommen stehen. Vllt ist er Millionär und leidenschaftlicher Zocker. Wer kann, der kann :D

Dämlich ist es trz. :lol:
 
jetzt könnte man natürlich argumentieren, dass erstmal jeder selbst entscheiden kann, wofür er sein geld ausgibt...
normalerweise schon, aber wenn man sowas unterstützt kann das den ganzen videospielemarkt, so wie wir ihn kennen, kaputt machen. und wenn die Entwickler damit durchkommen und es viele User gibt die das mitmachen, gibt es dann bald wirklich nur noch halbgare spiele zum vollpreis.
und das will glaube ich keiner.
man sieht ja schon an der dlc Seuche wie sehr sich die spiele verändert haben.
 
Ich sprach von Casual Games, wo ich diese Summen gesehen habe und die dahinter stehende Zielgruppe war alles andere als zahlungskräftig. Kann natürlich sein, dass sich da zufälligerweise auch eine Millionär eingefunden hat, der die Spiele spielte, aber das halte ich in dem Fall für weitestgehend ausgeschlossen.
 
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