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Der "Ich könnte kotzen" Thread

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

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autofahrer kosten mich echt lebensjahre. es sind diese kleinigkeiten, die meinen blutdruck und meinen puls in höhen treiben, in denen er nichts zu suchen hat.

der klassiker sind natürlich die leute, die sich mit einem viel zu kleinen auto in der baustelle nicht am lkw vorbeitrauen. (große sind auch nicht besser, aber die haben wenigstens "mehr" grund) sobald die verhältnisse es aber zulassen und die notwendigen 2,5 m seitlicher abstand gegeben sind, wird gas gegeben, als gebe es kein morgen mehr. dafür hab ich dann aber 2 km hinter denen gehangen...

oder die, die an der ampel einen 1,5 m sicherheitsabstand zum haltebalken lassen. optional, je nach situation, 2 m zum vor ihnen stehenden fahrzeug. richtig geil wirds dann, wenn sie aber (natürlich immer dann, sobald ich stehe und meine start-stop-automatik eingesetz hat) nach wenigen sekunden auf die ampel oder den vordermann zu rollen. da krieg ich wut. dass sie dann aber nicht aus den puschen kommen, wenn die ampel grün wird, brauche ich kaum noch zu erwähnen oder?

gradezu lustig finde ich die gradeaus-kann-ich-schnell-klientel... da hängt so eine knalltüte hinter einem und macht den larry, nur um in der kurve der ausfahrt einfach nicht mehr da zu sein.... kombiniert wird das auch häufig mit denen, die in ausfahrten die standspur benutzen... warum tut man das? mal abgesehen davon, dass es lustig aussieht wie die dann im autositz hängen, ist das noch nichtmal schnell......

dann die, die der meinung sind, linke spuren seien extrem wichtig für sie. innerstädtisch wird dann mit 40 auf einer linken spur gegondelt und ich frag mich, was da soll. klar, innerstädtisch haben linke spuren nicht die bedeutung wie auf autobahnen, aber trotzdem. und auf autobahnen fahren die ja auch nicht besser... gerne stellen sie sich auch vor ampel links hin. am besten noch, wenn rechts ein einzelnes auto steht, welches zuvor eigentlich schon mehr als deutlich gezeigt hat, dass es schneller ist, als unsere bremsbirne.

ein highlight sind auch immer die autofahrer, die sklavisch entsprechend der geschwindigkeitsvorschriften fahren, nur knapp über negativer beschleuningung sind, es aber entweder nicht gebacken bekommen zu blinken oder gleich ganz über die ampel zu fahren, nachdem sie schon 2 sekunden auf rot steht. dazu können sie übrigens ganz plötzlich ordentlich gas geben....

:wand:


Willkommen in meiner Welt!
 
autofahrer kosten mich echt lebensjahre. es sind diese kleinigkeiten, die meinen blutdruck und meinen puls in höhen treiben, in denen er nichts zu suchen hat.

der klassiker sind natürlich die leute, die sich mit einem viel zu kleinen auto in der baustelle nicht am lkw vorbeitrauen. (große sind auch nicht besser, aber die haben wenigstens "mehr" grund) sobald die verhältnisse es aber zulassen und die notwendigen 2,5 m seitlicher abstand gegeben sind, wird gas gegeben, als gebe es kein morgen mehr. dafür hab ich dann aber 2 km hinter denen gehangen...

oder die, die an der ampel einen 1,5 m sicherheitsabstand zum haltebalken lassen. optional, je nach situation, 2 m zum vor ihnen stehenden fahrzeug. richtig geil wirds dann, wenn sie aber (natürlich immer dann, sobald ich stehe und meine start-stop-automatik eingesetz hat) nach wenigen sekunden auf die ampel oder den vordermann zu rollen. da krieg ich wut. dass sie dann aber nicht aus den puschen kommen, wenn die ampel grün wird, brauche ich kaum noch zu erwähnen oder?

gradezu lustig finde ich die gradeaus-kann-ich-schnell-klientel... da hängt so eine knalltüte hinter einem und macht den larry, nur um in der kurve der ausfahrt einfach nicht mehr da zu sein.... kombiniert wird das auch häufig mit denen, die in ausfahrten die standspur benutzen... warum tut man das? mal abgesehen davon, dass es lustig aussieht wie die dann im autositz hängen, ist das noch nichtmal schnell......

dann die, die der meinung sind, linke spuren seien extrem wichtig für sie. innerstädtisch wird dann mit 40 auf einer linken spur gegondelt und ich frag mich, was da soll. klar, innerstädtisch haben linke spuren nicht die bedeutung wie auf autobahnen, aber trotzdem. und auf autobahnen fahren die ja auch nicht besser... gerne stellen sie sich auch vor ampel links hin. am besten noch, wenn rechts ein einzelnes auto steht, welches zuvor eigentlich schon mehr als deutlich gezeigt hat, dass es schneller ist, als unsere bremsbirne.

ein highlight sind auch immer die autofahrer, die sklavisch entsprechend der geschwindigkeitsvorschriften fahren, nur knapp über negativer beschleuningung sind, es aber entweder nicht gebacken bekommen zu blinken oder gleich ganz über die ampel zu fahren, nachdem sie schon 2 sekunden auf rot steht. dazu können sie übrigens ganz plötzlich ordentlich gas geben....

:wand:

Bin genau deiner Meinung.
Am schlimmsten sind die die auf der Autobahn permanent mittig fahren obwohl rechte Spur frei ist.
Oder die, die erst mal ordentlich runter bremsen wenn ein Blitzer kommt obwohl sie niemals geblitzt worden wären. Da wird dann natürlich gleich 10 km/h unter dem Limit durchgefahren aus Angst.
 
Zuletzt bearbeitet:
Fußgänger sind auch nicht besser. Gestern hätte ich fast einen überfahren, der ohne zu gucken über (eine viel befahrene) Bundesstrasse wollte. Handy in der Hand und Kopfhörer auf...:augenroll: Der lief die Straße entlang und wollte dann unvermittelt rüber.
Ich konnte noch reflexartig ausweichen und hatte Glück, dass ich nicht in den Gegenverkehr gerauscht bin. Das waren nur Zentimeter, ich musste hinterher erstmal anhalten, so geschockt war ich.
Wenn ich mir vorstelle, dass ich wegen der Unachtsamkeit von so nem Typ fast einen umgefahren hätte, wird mir jetzt noch ganz anders.
 
Fußgänger sind auch nicht besser. Gestern hätte ich fast einen überfahren, der ohne zu gucken über (eine viel befahrene) Bundesstrasse wollte. Handy in der Hand und Kopfhörer auf...:augenroll: Der lief die Straße entlang und wollte dann unvermittelt rüber.
Ich konnte noch reflexartig ausweichen und hatte Glück, dass ich nicht in den Gegenverkehr gerauscht bin. Das waren nur Zentimeter, ich musste hinterher erstmal anhalten, so geschockt war ich.
Wenn ich mir vorstelle, dass ich wegen der Unachtsamkeit von so nem Typ fast einen umgefahren hätte, wird mir jetzt noch ganz anders.

Radfahrer dürfen nicht auf dem Bürgersteig fahren, aber Fußgänger dürfen irgendwie alles. Das schlimmste ist wirklich Musik in den Ohren dass sie ihre Unwelt gar nicht mehr akustisch wahrnehmen und dann auch noch der permanente Blick aufs Handy.

Gut, den Walkman gab es bereits in der Steinzeit, aber heute habe ich einfach das Gefühl die Leute passen nicht mehr wirklich auf. Gerade als Fußgänger ist das Gehör fast genauso wichtig wie das Sehen.

Was meinen Vergleich zu den Radfahrern betrifft, hier bemerke ich immer wieder wie gefährlich es auf der Straße einfach ist, und wie der Verkehr dadurch sogar komplett behindert wird. Wo ich wohne sind die Bürgersteige auf beiden Seiten zusammen genommen fast so breit wie die Straße selbst, es gibt aber keinen Radweg. Hier würde hier nie auf der Straße fahren, denn da parken auch noch Autos, wodurch es enger und enger wird. Und hier donnern LKWs und Busse durch. Aber erwischt dich ein Polizist, musst du Strafe zahlen, denn du darfst als Erwachsener ja nicht auf dem Bürgersteig fahren.
 
Gestern ist ein Lieferwagen knallhart über rot gefahren, ein Mann, der gerade telefoniert hat, hat das auch nur im letzten Moment registriert.

Schwarze Schafe gibt es bei allen Verkehrsteilnehmer. Je nachdem wie man sich am meisten fortbewegt, bemerkt man vermehrt die Fehler der anderen. Bei mir sind es Autofahrer und Radfahrer. Gibt aber auch genügend dämliche und fahrlässige Fußgänger.
 
Seit ich jeden Tag nach WOB Pendel hab ich echt eine Arschlochmentalität angelegt. Nervt manchmal zwar, aber wie dir fahren, geht gar nicht. Denken sie können und dürfen alles. Nervig.
 
Ich sehe auch kein spezifisches Radfahrer-, Fußgänger- oder Autofahrerproblem.
Ich sehe ein generelles Einstellungsproblem in den Köpfen der Leute / der Verkehrsteilnehmer (Stichwort: "Ellenbogengesellschaft" oder "fehlende Fähigkeit zur Selbstkritik")
Stimmt definitiv. Es fehlt die gegenseitige Rücksichtnahme. Und wenns nur Kleinigkeiten sind. Zum Beispiel an einer Einmündung Platz lassen, wenn man im Stau steht. Imo völlig selbstverständlich, aber viele interessiert es nicht und regen sich sogar noch auf, wenn man Platz lässt. Erst letztens so nen Choleriker hinter mir gehabt, der sich tierisch aufgeregt hat, weil ich einen Linksabieger durchgelassen habe. Dabei standen wir in unserer Richtung in einem Stau vor ner Ampel. Da bricht mir doch keiner ab, wenn ich da einen durchlasse. Ob ich jetzt 10m weiter vorne oder hinten im Stau stehe, ist doch wuppe.
Ich dachte schon, der Typ hinter mir kommt gleich aus dem Auto raus. Hatte wohl nen schlechten Tag. :D
 
Stimmt definitiv. Es fehlt die gegenseitige Rücksichtnahme. Und wenns nur Kleinigkeiten sind. Zum Beispiel an einer Einmündung Platz lassen, wenn man im Stau steht. Imo völlig selbstverständlich, aber viele interessiert es nicht und regen sich sogar noch auf, wenn man Platz lässt. Erst letztens so nen Choleriker hinter mir gehabt, der sich tierisch aufgeregt hat, weil ich einen Linksabieger durchgelassen habe. Dabei standen wir in unserer Richtung in einem Stau vor ner Ampel. Da bricht mir doch keiner ab, wenn ich da einen durchlasse. Ob ich jetzt 10m weiter vorne oder hinten im Stau stehe, ist doch wuppe.
Ich dachte schon, der Typ hinter mir kommt gleich aus dem Auto raus. Hatte wohl nen schlechten Tag. :D
War bestimmt der @BitByter :lol:
 
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