Bin jetzt mit Level 13 nach rund 7 Stunden bei den Ruinen. Ergo: Man kann Horizon (bis hierhin) auch als reinrassiges Action-Adventure entlang der Hauptquest spielen, zumindest auf dem normalen Schwierigkeitsgrad.
Bisher finde ich das Spiel sehr motivierend. Und das sage ich als großer Kritiker der Ubisoftformel. Was Horizon in meinen Augen zeigt: Wenn die Entwickler an den richtigen Stellen handgemachte individuelle Elemente einfügen, wirkt die Welt gleich viel lebendiger als der übliche Open-World-Rotz. Die einzelnen Siedlungen sind schön in Szene gesetzt, an vielen Ecken gibt es was zu belauschen und über die Welt zu lernen. Es ist sicher von Vorteil, dass Guerrilla anders als ein Assassins Creed oder Watch Dogs nicht auf große Metropolen setzt, in den 10.000de Figuren stupide ihre Runden drehen und als tote Kulisse dienen.
Es macht Spaß die Einwohner kennzulernen, die nicht wie Da Vinci und Marx alle dem Charlie-Chaplin-Witzfigurenkabinett entsprungen sind. Und nach dem Start, der mir nicht so zugesagt hat, finde ich Welt und Story in Horizon mittlerweile auch glaubwürdig, den schwachen Dialogen zum trotz. Dieser Reiz der Welt, gepaart mit dem echt guten und enorm abwechslungsreichen Core-Gameplay bei den Kämpfen, machen Horizon auch dann unterhaltsam, wenn man es nicht als Sandbox spielt.
Ich habe mich auch ein wenig abseits der Hauptquest nach Aufgaben umgesehen. Ja, es scheint ein paar echte Nebenquests zu geben, die tatsächlich die Spielwelt bereichern. Aber man muss diese mühsam finden. Wenn sie auf dem Weg liegen nehme ich sie mit. Der Großteil ist aber Selbstbeschäftigungs-Nonsens-Fillercontent par excellence. Ich werde also soweit es geht alles neben der Hauptquest vermeiden.
Bisher finde ich das Spiel sehr motivierend. Und das sage ich als großer Kritiker der Ubisoftformel. Was Horizon in meinen Augen zeigt: Wenn die Entwickler an den richtigen Stellen handgemachte individuelle Elemente einfügen, wirkt die Welt gleich viel lebendiger als der übliche Open-World-Rotz. Die einzelnen Siedlungen sind schön in Szene gesetzt, an vielen Ecken gibt es was zu belauschen und über die Welt zu lernen. Es ist sicher von Vorteil, dass Guerrilla anders als ein Assassins Creed oder Watch Dogs nicht auf große Metropolen setzt, in den 10.000de Figuren stupide ihre Runden drehen und als tote Kulisse dienen.
Es macht Spaß die Einwohner kennzulernen, die nicht wie Da Vinci und Marx alle dem Charlie-Chaplin-Witzfigurenkabinett entsprungen sind. Und nach dem Start, der mir nicht so zugesagt hat, finde ich Welt und Story in Horizon mittlerweile auch glaubwürdig, den schwachen Dialogen zum trotz. Dieser Reiz der Welt, gepaart mit dem echt guten und enorm abwechslungsreichen Core-Gameplay bei den Kämpfen, machen Horizon auch dann unterhaltsam, wenn man es nicht als Sandbox spielt.
Ich habe mich auch ein wenig abseits der Hauptquest nach Aufgaben umgesehen. Ja, es scheint ein paar echte Nebenquests zu geben, die tatsächlich die Spielwelt bereichern. Aber man muss diese mühsam finden. Wenn sie auf dem Weg liegen nehme ich sie mit. Der Großteil ist aber Selbstbeschäftigungs-Nonsens-Fillercontent par excellence. Ich werde also soweit es geht alles neben der Hauptquest vermeiden.
. Jetzt mal so als Kontrast zum bisherigen Spiel in der freien Natur, war dies echt nice. Hat mir gut gefallen.
