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Ist für mich irgendwie als ob man Worte "opfert" bzw "aufgibt" wegen irgendwelchen dümmlichen braunen Schlägern die es gar nicht verdienen das man ihretwegen auch nur auf irgendwas verzichtet.

Siehe es mal so: ich würde gar keine Worte verwenden wollen, die in rechten Kreisen gebräuchlich sind. Da stelle ich lieber meine Sprache um! :deal:

Allerdings werde ich weder das Gender-Binnen-I, noch die blöden Sternchen einführen. Deal with it :D
 
So ist das mit Sprache eben. Sie lebt.

Naja, ob die Political Correctness wirklich zu einer positiven Sprachentwicklung beiträgt bzw. eine Sprache "lebendiger" macht ? Ich persönlich finde Asylbewerber eigentlich abwertend. Ich kann nicht ganz nachvollziehen wieso es in irgendeiner Form "besser" (wenn man dies so nennen will) sein soll als Asylant. Zur Erklärung: Asylbewerber bedeutet ja das sich jemand um Asly "bewirbt". Das ist doch eigentlich falsch finde ich. Wenn jemand wirklich einen Asylanspruch hat dann steht ihm dieser zu und Ende. Und wenn nicht dann halt nicht. Bei Asylbewerber schwingt bei mir irgendwie ein Bild mit als ob das hier so eine Art Stellenausschrebung wäre, als ob es hier um irgendwelche Kriterien ginge wer zB. am besten auf dem Arbeitsmarkt zu gebrauche wäre etc...
 
Siehe es mal so: ich würde gar keine Worte verwenden wollen, die in rechten Kreisen gebräuchlich sind. Da stelle ich lieber meine Sprache um! :deal:

Allerdings werde ich weder das Gender-Binnen-I, noch die blöden Sternchen einführen. Deal with it :D

Dann wird es aber schwer :) Ich nehme an das auch in rechten Kreisen zB. oft "Guten Morgen" gesagt wird :)

PS:
das war ein Scherz, nicht das wieder jemand gleich böses denkt
 
Sorry, mit solchen Argumenten disqualifiziertst Du Dich leider komplett für eine sinnvolle Diskussion.

Ich bin auch raus.


Uff...war es an diesen Smileys nicht zu erkennen das ich einen SCHERZ gemacht habe ? Das sollte kein "Argument" sein (welches Argument sollte sowas sein ? das wäre ja ein sehr dämliches bzw. könnte kaum so bezeichnet werden) oder irgendwas sondern ein harmloser Scherz.
 
welches Argument sollte sowas sein ? das wäre ja ein sehr dämliches bzw. könnte kaum so bezeichnet werden

Siehe mein Edit oben. Und Du würdest Dich wundern, was wir hier schon an "Argumenten" gelesen haben! Sowas kommt öfter vor, bevorzugt von solchen Usern wie dem exTerminator. Und zwar ernst gemeint. Deswegen Vorsicht mit solchen Scherzen in ernsthaften Diskussionen :)
 
Dann passt es ja und sehe ich ebenso. Nicht das Wort an sich ist "böse" sondern wenn man es abwertend und menschenverachtend gebraucht - richtig ? Ich gebrauchte und gebrauche es nicht so also müsst es okay sein wenn ich es weiterhin gebrauche. Wichtiger sollte sein was jemand sagt bzw meint und nicht ob er Wort A oder Wort B benutzt.
Natürlich können wird einfach nur negativ sein und sollen nicht mehr verwendet werden.
Beispielsweise "Arbeit macht frei"
Man muss solche Sachen immer im Kontext setzen...
 
@tagchen Da du immer wieder Trump aufgreifst: Da würde mich halt mal deine Meinung zu seiner aktuellen Kabinettbildung interessieren und vor allem wie du die Personalentscheidungen vor dem Hintergrund seiner Wahlkampftaktik (drain the swamp etc.), und damit zusammenhängend mit den Vorstellungen/Erwartungen seiner Wählerschaft sowie "fachliche/politische Qualifikation vs. alter Kumpel von Trump" siehst.

Ist das in deinen Augen positiv zu sehen?
Denkst du, er trifft die richtigen Entscheidungen?
Siehst du eine gute Zukunft der USA unter Trump - innen- und außenpolitisch?
Was sagst du zu Trumps Sticheleien in Richtung China und ihrem "One China" Dogma, das er offen angreift?


Sorry, das ich erst jetzt dazu komme dir zu antworten. Ich schreibe einfach mal zu seiner Kabinettbildung wenn es dir reicht ?

Also grundsätzlich fand ich es von Trump sehr gut das er versucht bereits vorhandene und langjährige Lobbyisten aus der Politik herauszuhalten bzw. deren Einfluss zu vermindern. Das ist imho nämlich in der USA ein größeres Problem. Diese revolving doors ermöglichten es meiner Meinung nach typen wie Dick Cheney viel zu lange ihr Unwesen zu treiben. Das Problem das Trump jetzt aber wohl hat ist das viele dadurch schon für Spitzenpositionen ausscheiden da diese zu diesem System gehören. Mir kommt es vor als ob er jetzt ein bisschen ein Problem hat akzeptable Leute zu finden. Die "alten" Politeliten und Lobbyisten will er nicht und ansonsten besteht sein Umfeld aus anderen Superreichen etc. Eventuell sollte er zB. mehr auf unbelastete Professoren setzen. (das ist natürlich nur ein Vorschlag bzw eine Idee von mir).
 
Edit: Schreibe es hier lieber vorher dazu, wenn es ein Scherz sein soll. Die zünden nicht immer...

Da könntest du recht haben. Ich dachte du würdest das verstehen da du ja selber in deinem Beitrag für mich so geklungen hast als ob du durchaus nicht immer alles Ernst nimmst bzw mal einen Scherz machst - also damit meinte ich diesen Teil von dir:

Allerdings werde ich weder das Gender-Binnen-I, noch die blöden Sternchen einführen. Deal with it :D




Siehe mein Edit oben. Und Du würdest Dich wundern, was wir hier schon an "Argumenten" gelesen haben! Sowas kommt öfter vor, bevorzugt von solchen Usern wie dem exTerminator. Und zwar ernst gemeint. Deswegen Vorsicht mit solchen Scherzen in ernsthaften Diskussionen :)

Hier scheinen einige schon vorgeschädigt zu sein. :-) Ich frage mal lieber NICHT was sich früher hier für Diskussionen abspielten.
 
Ich dachte du würdest das verstehen da du ja selber in deinem Beitrag für mich so geklungen hast als ob du durchaus nicht immer alles Ernst nimmst bzw mal einen Scherz machst - also damit meinte ich diesen Teil von dir:

Kein Problem. Passiert in non-verbalen Diskussionen manchmal. War übrigens kein Scherz von mir, die Gender-Rechtschreibdebatte wird ohne mich stattfinden.

Hier scheinen einige schon vorgeschädigt zu sein. :) Ich frage mal lieber NICHT was sich früher hier für Diskussionen abspielten.
Besser ist das. Wenn Du wüßtest...
 
Man könnte fast auf den Gedanken kommen er will eben das nicht ;)

Könnte man. Allerdings finde ich hat er durchaus auch eine Chance verdient. So richtig toll lief es unter Obama wohl wirklich nicht. Was mir zB. gefällt ist das ich meine erkennen zu können das er bereit ist sich auch von Fakten und Meinungen überzeugen zu lassen. Ich weiss das sah im Wahlkampf nicht so aus aber diesen Eindruck bekam ich zB nachdem was Obama so erzählte nach seinem Gespräch mit Trump. Trump war ein totaler Gegner von "Obamacare" und hat sich trotzdem im Gespräch von manchen Eckpunkten anscheinend begeistern lassen. Am Ende könnte er kurioserweise daran scheitern das die Republikaner ihn blockieren - obwohl er sogar sinnvolles vorhat. Eben weil er sich vielleicht nicht an strenge Parteigrenzen hält. So als mögliches Szenario wie ich das meine, Trump findet einen Vorschlag der Demokraten bzw etwas gut und will es "angepasst" auch einfliessen lassen - die eigenen Republikaner stellen sich Quer weil es ja automaitsch schlecht sein MUSS weil es Ideen der anderen Seite hat.
 
Wenn ich mir so ansehe, daß jetzt ein milliardenschwerer Ölmanager oberster US-Diplomat werden soll, der noch nie Kontakt zur Politik, einem öffentlichen Amt oder auch nur einem anderen Arbeitgeber, als Exxon, gehabt hat, wird mir doch etwas Anders. Auf so einen Posten kommt man idR nicht, indem man sich mit anderen Dingen, als dem Ölgeschäft, befaßt. Und der soll sich jetzt mit den vielfältigen und hochkomplexen, außenpolitischen Krisen befassen, welche die USA überall umgeben? Zu behaupten, ich wäre skeptisch, wäre eine massive Untertreibung.
 
Gerade im Radio gehört..... alle in aleppo verbliebenen Zivilisten werden abgeschlachtet, Frauen vergewaltigt, Kinder verbrannt..... das ist doch einfach nur pervers.... und wir haben zugesehen.....

Hoffentlich gibt es so etwas wie die Hölle....
 
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