Foren Aktuelles Erstellen Mitglieder Anmelden

MULTI Final Fantasy XV (+ Pocket Edition)

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

Die Einstiegsquestline ist schon außerordentlich billig. Das muss man heutzutage erstmal durchwinken. Kampfsystem steht bisher auch völlig auf Autopilot.

Wo ich beim artverwandten XBCX während der ersten Stunde so da saß :schock:, siehts hier nach der ersten Stunde eher so aus :|

Will aber nicht nur meckern. Grafisch ist das schon schick, auch wenn dieses Wüstengebiet boring as hell wirkt.

Soundtrack ist natürlich großartig :liebe:
 
Die Einstiegsquestline ist schon außerordentlich billig. Das muss man heutzutage erstmal durchwinken. Kampfsystem steht bisher auch völlig auf Autopilot.

Wo ich beim artverwandten XBCX während der ersten Stunde so da saß :schock:, siehts hier nach der ersten Stunde eher so aus :|

Will aber nicht nur meckern. Grafisch ist das schon schick, auch wenn dieses Wüstengebiet boring as hell wirkt.

Soundtrack ist natürlich großartig :liebe:

Na also, dann kannst ja wenigstens die Musik hören wenn es mit dem Rest nichts wird :deal::dhoch:

Hat denn hier noch keiner den anderen Kampfmodus getestet?
 
Sehe den nicht so den Sinn hinter diesen Modus. Wenn ich mein weiteres Vorgehen überdenken möchte, dann Warp ich mich weg oder öffne einfach das Item-Menü, wobei das Spiel auch pausiert. :ugly: Ansonsten immer schön druff.
 
Um diese Inhalte anzuzeigen, benötigen wir die Zustimmung zum Setzen von Drittanbieter-Cookies.
Für weitere Informationen siehe die Seite Verwendung von Cookies.
Das Review von Gregor macht mich jetzt noch heißer auf's Weiterzuspielen...scheint ja doch noch richtig geil zu werden was die Story anbelangt, Emotionen incoming... :waah:

EDIT: Alter, Gregor ist ja komplett aufgelöst...der heult ja fast beim erzählen. :traurig:
 
Die Welt wirkt bisher auch eher wie ein Sandkasten statt wie eine lebende und atmende Welt. Atmosphäre wird hauptsächlich über den tollen Soundtrack geniert oder wenn das Lighting mal wieder günstig fällt.

Werd erstmal ausmachen und morgen nach der Arbeit eine längere Season einlegen.

Um diese Inhalte anzuzeigen, benötigen wir die Zustimmung zum Setzen von Drittanbieter-Cookies.
Für weitere Informationen siehe die Seite Verwendung von Cookies.
Das Review von Gregor macht mich jetzt noch heißer auf's Weiterzuspielen...scheint ja doch noch richtig geil zu werden was die Story anbelangt, Emotionen incoming... :waah:

Das hab ich im GAF auch schon öfter gelesen, dass der lineare Part noch seine Story Geschütze auffährt, während vorher quasi tote Hose ist.
 
Gregor heult aber auch wenn er in Persona zu spät zum Unterricht kommt, also ich weiß nicht wie viel Wert man da rein legen darf :D

Also für ihn ist es eine der besten Final Fantasy Stories, mit der besten Charakter-Riege...das will schon was heißen, wenn man Gregor so kennt und seine eigentliche Vergötterung der alten Teile...

Ist halt auch 'n emotionaler Mensch der Gregor und nicht so'n gefühlloser Klumpen wie manch einer hier. :D
 
Ich hab grad die Videogame-Hölle in Form eines geheimen Dungeons hinter mir, der nur aus Jumping-Puzzles und Drahtseilakten besteht, und was krieg ich? Nen fucking Accessoire mit dem Noct automatisch ausweichen kann. Ich war DREI Stunden in diesem mist Dungeon drinne und ich krieg sprichwörtlich Scheiße als Belohnung :kotz:
 
...Jumping-Puzzles...

1166.gif
 
So unterschiedlich können Meinungen sein. Ich schätze @KaKuns Meinung immer sehr und wie bei Master-Dan und so finde ich es geil, wie man sich in einer Spielwelt verlieren kann. Aber für mich ist das leider hier kaum nachvollziehbar.

FFXV hat ohne Übertreibung für mich die schlechteste Spielwelt, die ich je in einem Rollenspiel erleben durfte. Das Wort wird gerne in dem Zusammenhang abwertend verwendet, aber nie hat es so gut gepasst. Kulissenhaft. In Rollenspielen reist man um die Welt und erlebt ihre kleinen und großen Geschichten. Gerade JRPGs machen das für gewöhnlich sehr plakativ. Da hat man immer das Dorf, das vom Erzabbau lebt, voller rauer Typen, aber jetzt wird die Mine von Monstern belagert und das Dorf leidet darunter. Und dann hat man die königliche Stadt voller arroganter Adligen. Final Fantasy hatte immer sehr spezielle und für ein JRPG ungewöhnliche Regionen. Gerade VI und VII hatten bei seinen Städten immer sehr interessante Hintergründe, die immer eine persönliche, regionale und weltpolitische Geschichte erzählten. Im Westen ist man etwas subtiler, am Boden geblieben, aber auch hier haben Orte eine Vergangenheit, ihre Probleme und Hoffnungen. Und Spiele wie Fallout zeigen wunderbar wie man auch ohne Worte mit einem durchdachten Arrangement toten Plätzen Leben einhaucht. Da bist du in einer Fabrik und dort sind Leichen, dort deaktivierte Roboter und du kannst den vergangenen Konflikt fast schmecken, schon bevor du in die Logs abtauchst.

FFXV hat davon nichts. Es ist seit wenigen Stunden Krieg, aber das ist allen egal. Die Geschichte des Ortes ist die Geschichte der anderen Orte. Es gibt das Crow's Nest, ein Diner und dort wird Essen serviert. Töte Monster und bekomme Geld. Wenn du mal einen Charakter in dieser Welt triffst (aber keine Sorge, das wirst du nur selten), dann ist er strunzdebil und zeichnet sich durch zwei Merkmale aus. Dave, Kriegsveteran, Dog Tags. Schrullige Oma, schrullige Oma, Frösche. Häßlicher Typ im Anzug, Edelsteine, keine Ahnung. Cindy, Arsch und Titten. Und das ist dann die Geschichte eines Ortes, wenn er denn überhaupt einen nennenswerten Charakter hat. Das ist weniger als Stereotyp. Das sind Charaktere, die nur für eine schlechte Nebenquest geschrieben ("geschrieben", was für eine Übertreibung) worden sind.

Man erfährt nichts über die Welt, ihre Bewohner und Regionen abseits der Main Story und dort auch nicht wirklich.

Aktuell spiele ich noch Tyranny und Trails of Cold Steel II. Zwei ganz unterschiedliche Rollenspiele, die beide sehr viel Wert darauf legen die Welt und ihre Geschichte zu präsentieren. Und ich erwarte nicht halb so viel. Wenn ich bei Pokémon nach Lavandia oder so komme, gibt es dort einen Geisterturm und die Bewohner haben Angst vor den Geistern. Das ist mehr Hintergrund als mir die Spielwelt von FFXV in 20 Stunden Spielzeit vermitteln konnte.
Und spätestens wenn Zombies aus den Dropships fallen, ist es Zeit für eine kleine Anmerkung von Entwickler-/Autorenseite.

Aber ne, in der Story geht der Shit ab und in der offenen Welt spielt ständig Fiesta-Musik zu hintergrundlosen Fetchquests. Was für eine Verschwendung des verheißungsvollen Szenarios.
 
Ich bin anscheinend voll das Opfer. Mich interessiert die Story auch erst mal gar nicht. Könnte die schon ewig weiterziehen, aber ich mach lieber FetchQuests. Vielleicht sollte ich doch Ubisift-Games zocken.

Damals konnte ich in FF12 mit Monsterfangen gar nichts anfangen, vielleicht würde ich es heute wegsuchten. An FF 7-9 kommt FF15 nicht heran, aber mir gefällt es besser als 13-2. muss mehr jrpgs zocken. Das letzte war Tales of xillia und da sind mir nach 2h die Füße eingeschlafen.
 
Bei Ubisoft fehlt leider meistens das spaßige Coregameplay, das hier vorhanden ist.

Monsterjagd macht später z.B. ziemlich Bock. Vorhin drei Mindflyers oder so gelegt. Das war schon geil. Aber dann bitte mehr davon. Am besten in der Form der Deadeye-Quest. Aber das Spiel gibt sich nicht mal Mühe die guten Seiten auszuarbeiten.
 
Zurück
Oben