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NEWS Bundesregierung prüft Verbot von Ad-Blockern

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Bundesregierung und Bundesländer prüfen laut eines Berichts des Portals Netzpolitik.org, ob sie den Einsatz von Ad-Blockern, mit denen man Werbung auf Webseiten unterdrücken und ausblenden kann, gesetzlich verbieten werden. Die Prüfung ist das Ergebnis der Bund-Länder-Kommission zur Medienkonvergenz. In einem Workshop hatten "Verbändevertreter aus Presse, Rundfunk, Online-Medien, Werbewirtschaft und Agenturen" das Ad-Blocker-Verbot ins Spiel gebracht. Dies geht aus einer Antwort der Bundesregierung auf eine Anfrage der Fraktion Die Linke hervor. Unter Verweis auf das laufende Prüfverfahren gibt die Bundesregierung darüber hinaus wenige Antworten.

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Zuletzt bearbeitet:
Meine Frage wäre, wie das verfassungsrechtlich funktionieren soll, bzw. unter der EMRK und der EU-Grundrechtecharta, man kann ja nicht einfach so bestimmte Software verbieten.

Aber das plant eh niemand wirklich umzusetzen. Die Bundesregierung und Bundesländer "prüfen" halt, weil die Lobbyverbände dann mal für ein paar Wochen Ruhe geben. Dann irgendwann läuft sich das tot und die Regierung sagt: "Achja, das... Sorry hat sich herausgestellt, dass das nicht geht..."

Politik as usual.
 
Meine Frage wäre, wie das verfassungsrechtlich funktionieren soll, bzw. unter der EMRK und der EU-Grundrechtecharta, man kann ja nicht einfach so bestimmte Software verbieten.

Aber das plant eh niemand wirklich umzusetzen. Die Bundesregierung und Bundesländer "prüfen" halt, weil die Lobbyverbände dann mal für ein paar Wochen Ruhe geben. Dann irgendwann läuft sich das tot und die Regierung sagt: "Achja, das... Sorry hat sich herausgestellt, dass das nicht geht..."

Politik as usual.
Weil unsere Regierung ja als so lobbyresistent bekannt ist.
 
Ohne Werbeblocker ist das Internet doch gar nicht mehr zu benutzen. Internetseiten funktionieren doch teilweise nur noch deswegen, weil die penetrante Werbung, die sich über die ganze Seite verstreut, unterdrückt wird.

Die Bundesregierung sollte lieber die Werbung auf Internetseiten auf ein Minimum gesetzlich beschränken, diverse Dinge dabei komplett untersagen (Sound bspw.), aber nein, die Schwachköpfe gehen das ganze natürlich wieder von der verkehrten Seite an. :fp:

Wäre die Werbung nicht so penetrant, sondern eher subtil gehalten, bräuchte man womöglich gar keinen Werbeblocker.
 
Das ist doch quatsch und kaum durchführbar.
Das was man Adblocker nennt ist ja mehr oder weniger ein convenience plug-In für leute die nicht in der lage sind ihre hosts-Tabelle zu pflegen.
Wenn ADBlocker verboten wären, dann würde man eben dort ansetzen. Und die Funktionsweise des Unix netzwerkstacks zu verbieten..so dämlich ist selbst die Bundesregierung nicht.
 
KT läuft auch nach dem Verbot. :d
Ohne Werbeblocker ist das Internet doch gar nicht mehr zu benutzen. Internetseiten funktionieren doch teilweise nur noch deswegen, weil die penetrante Werbung, die sich über die ganze Seite verstreut, unterdrückt wird.

Die Bundesregierung sollte lieber die Werbung auf Internetseiten auf ein Minimum gesetzlich beschränken, diverse Dinge dabei komplett untersagen (Sound bspw.), aber nein, die Schwachköpfe gehen das ganze natürlich wieder von der verkehrten Seite an. :fp:

Wäre die Werbung nicht so penetrant, sondern eher subtil gehalten, bräuchte man womöglich gar keinen Werbeblocker.
 
Die frage bei sowas wäre ob ich dann den verlag mit seiner malware verseuchten adds wegen hacking meines computers verklagen kann, adds haben in der vergangenheit ja schon ransomware verteilt

https://www.theguardian.com/technol...es-new-york-times-bbc-ransomware-malvertising

Wir sprechen hier von der times und nicht von irgendeiner schmuddelseite.

Erbärmlich welch korruptes pack da mittlerweile hockt da kann man nur noch ceta und mordio schreien.
 
Bei einem Verbot von Werbeblockern dann aber bitte auch die Werbung streng reglementieren. Nicht zu groß, nicht animiert, ohne Sound, keine Pop-ups, nicht Ressourcen fressend,...
 
So ein schmarrn. Im grunde kann doch eine webseite doch eh nen blocker einbauen wie die bild, selbst wir könnten das, dann besucht man die seite halt nicht mehr oder lässt die werbung zu, ein gesetz braucht niemand dazu. Werd ich verklagt wenn ich dann trotzdem einen blocker nehme? Ist doch schwachsinn, lasst die gerichte bloß mit ao einem müll zufrieden.
 
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