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ZEIT: So wenig wert war das Pfund seit 30 Jahren nicht
Immer mehr Anleger haben nach dem Brexit-Votum Angst vor dem Platzen einer Immobilienblase. Sie gehen auf sichere Geldanlagen. Das Pfund fällt unter 1,30 US-Dollar.

[...]
Auslöser für den erneuten Kurssturz war die Entscheidung mehrerer großer britischer Investmentfonds, den Handel auszusetzen. Anleger fürchteten ein Szenario wie zu Zeiten der Finanzkrise im Jahr 2008: Fonds, denen das Kapital ausging, waren damals gezwungen, ihre Gewerbeimmobilien und Wohnungen schnell abzustoßen. Die Immobilienpreise fielen daraufhin zeitweise um 40 Prozent.

http://www.zeit.de/wirtschaft/2016-07/pfund-unter-dollar-finanzmaerkte-brexit

So viel zur schnellen Erholung nach dem Brexit. Wird auch nicht besser werden, bis sich Briten verbindlich äußern, wie es nun weiter geht.
 
ZEIT: Jörg Meuthen gründet "Alternative für Baden-Württemberg"

Nach der Spaltung der AfD-Fraktion im Stuttgarter Landtag hat Parteichef Jörg Meuthen eine neue Fraktion gegründet. Der Deutschen Presseagentur sagte er, er habe bei der Landtagsverwaltung die "Alternative für Baden-Württemberg" angemeldet.

[...]
http://www.zeit.de/politik/deutschl...-gruendet-neue-fraktion-in-baden-wuerttemberg

Realsatire at its best :lol:

Mal sehen, wann die WAfD,ej gegründet wird, die "Wahre Alternative für Deutschland, echt jetzt" :grins:
 
Habs vorhin gelesen und hab ohne Witz zuerst gedacht, dass jemand mal wieder auf den Postillon reingefallen ist :lol:

Nachdem ich dann aber beim Postillon keine entsprechende Meldung gesehen hatte, wurde ich skeptisch bis ungläubig :D
 
Kurzreportage:
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Das Thema ging an mir komplett vorbei. Also die Gründung der ADD. Aber posten auf jeden Fall plausible Pressemitteilungen :D

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https://www.facebook.com/ADDemokrat...41828.914538668671957/922157337910090/?type=3
 
Ja, und jetzt stehen angeblich die italienischen Banken schon wieder kurz vorm Kollaps. Das ist alles einfach nur noch zum Brechen.

Wird auch langsam mal wieder Zeit für ne richtig schöne Finanzkrise. Irgendwie würde mich schon interessieren, ob ich den Zusammenbruch des Finanzsystems noch miterlebe werde und was man sich danach Schlaues einfallen lässt :D
 
Ich würds eher ungern miterleben. In letzter Konsequenz gäbs wahrscheinlich irgendwo nen regionalen Krieg als neuen Impulsgeber. Und dass der Schauplatz dann in Europa liegt wäre vermutlich gar nicht so unwahrscheinlich.
 
Muslime in einer christlichen Partei. Sachen gibts.

Und die AfD zerlegt sich ja jetzt erstmal selber. So ist das, wenn man dann wirklich mal echte Politik machen muss.
 
Und der nächste:

http://www.spiegel.de/netzwelt/web/...mt-nach-polizei-schuessen-live-a-1101765.html

Nur einen Tag nach den tödlichen Polizeischüssen auf Alton Sterling in Louisiana hat in den USA erneut ein Beamter einen Schwarzen erschossen. Der Vorfall ereignete sich in Falcon Heights in Minnesota. Die Freundin des Opfers streamte per Handy live über Facebook ein Video, das die Frau offenbar kurz nach den Schüssen noch aus dem Auto heraus startete.
Darin ist ihr schwer verletzter, blutender Freund neben ihr zu sehen sowie ein aufgewühlter Polizist mit gezückter Waffe am Seitenfenster des Wagens. Laut Berichten lokaler Medien soll es sich bei dem Mann um Philando Castile handeln, einen 32-Jährigen. Das Video soll seine Freundin Lavish Reynolds aufgenommen haben.

Die Polizei hat den Vorfall bislang nur kurz und eher allgemein kommentiert: Demnach sei der Mann während der Kontrolle gegen 21 Uhr Ortszeit (4 Uhr deutscher Zeit) durch Schüsse verletzt worden. Später sei er im Krankenhaus gestorben.

Laut Aussage seiner Freundin im Video wurde drei, vier Mal auf Philando Castile geschossen, angeblich, als er nach seinem Führerschein griff. Die Frau wirft dem Polizisten im Video vor, dass ihr Freund darauf hingewiesen habe, dass er eine legale Feuerwaffe besitze. Der Polizist habe ihn zuvor dazu aufgefordert, sich auszuweisen. Angehalten worden sein soll Castiles Wagen wegen eines defekten Rücklichts. Die Polizei habe ohne ersichtlichen Grund auf ihren Freund geschossen, sagt die Frau mehrmals in Richtung Kamera.

Am Ende des Clips hört man noch ihre Tochter, die während der Schüsse offenbar hinten im Auto saß: "Es ist okay, Mommy, ich bin hier bei dir."

Die USA haben ein unfassbar großes Problem mit Rassismus, der in Polizeigewalt mündet.
 
Was soll man auch von einer Nation erwarten die mit einem unfassbaren Kult um Schusswaffen aufwächst? Hab heut erst irgendwo gelesen dass ein Vater seinen eigenen Sohn auf einer Shooting Range erschossen hat. Wie man Kinder bereits an Waffen heranführen kann ist mir einfach unbegreiflich.
 
Hängt schon irgendwie mit dieser Wild-West-Mentalität zusammen, durch die der Colt beim Sheriff lockerer in der Hose hängt als es nötig wäre. Noch dazu mit der latenten Paranioa, dass prinzipiell jeder Bürger, den man kontrolliert, eine Waffe dabei haben könnte.
Könnte man hier auch, aber halt niemals legal und die Wahrscheinlichkeit dürfte hier auch weitaus geringer sein.

Dazu kommt halt noch der Rassismus, durch den einige Polizisten offensichtlich in jedem Schwarzen einen cracksüchtigen, heroindealenden Mörder sehen, wodurch er im Zweifel hat vier Kugeln bei ner Verkehrskontrolle abbekommt.
 
Hängt schon irgendwie mit dieser Wild-West-Mentalität zusammen, durch die der Colt beim Sheriff lockerer in der Hose hängt als es nötig wäre. Noch dazu mit der latenten Paranioa, dass prinzipiell jeder Bürger, den man kontrolliert, eine Waffe dabei haben könnte.
Könnte man hier auch, aber halt niemals legal und die Wahrscheinlichkeit dürfte hier auch weitaus geringer sein.

Dazu kommt halt noch der Rassismus, durch den einige Polizisten offensichtlich in jedem Schwarzen einen cracksüchtigen, heroindealenden Mörder sehen, wodurch er im Zweifel hat vier Kugeln bei ner Verkehrskontrolle abbekommt.
aber genau das ist doch der punkt: auffällig ist doch, dass die erschossenen meist schwarz sind. wenn die waffenmentalität so eine rolle spielen würde, müssten da doch auch einnige weiße dabei sein.
 
Für den Rassismus ist der Waffenkult natürlich nicht ursächlich. Er ist aber denke ich schon ein starker Enabler dafür, dass die Situationen immer so sehr eskalieren.
 
hast du statistiken parat?
nö, tatsächlich nicht.

edit: aber kein problem:
Im Schnitt bedeutet dies, dass 2,6 Personen pro Tag durch Schüsse von Polizisten getötet wurden. Der Erhebung zufolge gehörte die Hälfte der Opfer einer Minderheit an. Umgerechnet auf die gesellschaftliche Struktur an den Tatorten seien Afroamerikaner aber drei Mal so häufig getötet worden wie Angehörige anderer Minderheiten oder Weiße.

Außerdem seien Minderheiten besonders häufig Opfer in Fällen, in denen die Polizei tödliche Gewalt anwendete, obwohl die Personen unbewaffnet waren: Zwei Drittel dieser Opfer waren afroamerikanischer oder hispanischer Abstammung. Viele von ihnen seien nicht nur unbewaffnet gewesen, sondern auch auf der Flucht vor der Polizei erschossen worden.
http://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2015-05/usa-polizeigewalt-zahlen
 
die weiße Bevölkerungsschicht ballert sich ja bisweilen auch zumeist eher im privaten Umfeld über den Haufen und auch wenn es den dort herrschenden Rassismus natürlich nicht beeinflusst denke ich schon dass die recht lockeren Waffengesetze sowie dieses "Abgefeiere" auf Schusswaffen im Allgemeinen den Gefahrenherd nur unnötig verschlimmert
 
die weiße Bevölkerungsschicht ballert sich ja bisweilen auch zumeist eher im privaten Umfeld über den Haufen und auch wenn es den dort herrschenden Rassismus natürlich nicht beeinflusst denke ich schon dass die recht lockeren Waffengesetze sowie dieses "Abgefeiere" auf Schusswaffen im Allgemeinen den Gefahrenherd nur unnötig verschlimmert
stimmt. die weißen knallen sich auf ner shooting range unfalltechnisch ab.... aber ich frag mich, wieso wir das so verdammen und uns damit so beschäftigen. sollen sie doch machen, was sie wollen. ist doch nicht unser probelm und nicht unsere entscheidung.
 
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