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World War Z 8/10

Zombies auf Speed. Alles geht verdammt schnell, im Handumdrehen sind die Städte von Zombiemassen bevölkert, wodurch WWZ wohl zum rasantesten Zombiefilm der Geschichte gehören dürfe. Hier wird keine Zeit verplempert, und dennoch ist es keine stumpfe Actionorgie, sondern ein richtig interessanter Zombie Invasionsfilm. Wird Zeit für einen Nachfolger.
 
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Confusion - Sommer der Ausgeflippten

Die Geschichte spielt im Jahre 1976 und dreht sich um eine Clique von Freunden an ihrem Abschlusstag an der Highschool. Seine Freundin und einen neuen Kumpel aus dem Erstsemester im Schlepptau, kurvt der gutmütige Football-Held Randall "Pink" Floyd mühelos durch die verfeindeten Welten der Highschool-Sportler, Kiffer, Wichtigtuer und Rocker. Überraschenderweise handelt es sich bei Dazed and Confused nicht um einen Film über das Erwachsenwerden. Vielmehr traut er sich, die ewige und übermächtige Frage eines jeden Jugendlichen zu stellen: Was soll nun kommen? Für eine leichte Komödie ist er eine Spur zu ehrlich (typisches Zitat: "Sollte ich je sagen, dies waren die besten Jahre meines Lebens, erinnere mich daran, dass ich mich umbringe."). Andererseits viel zu komisch, um nur als weitere filmische Lebensbetrachtung zu gelten.

Einer der ersten Filmen von Richard Linklater. Und auch gleich einer der Besten (wobei seine Filme alle etwas haben). Ein toller Coming-of-Age Film. Es geht eigentlich nicht wirklich um was. Man sieht einfach den letzten Schultag von ein paar High-School Jungs in den 70ern. Aber die Charaktere sind klasse, der Soundtrack spitzenmässig und die Sets einfach nur cool. Dazu hat es noch ein paar grosse Namen zu Beginn ihrer Karriere. U.a. Ben Affleck der einen typischen Bully spielt, Matthew McConaughey, Jason London oder Milla Jovovich.
Der Film hat einfach was und transportiert die Stimmung der Jugend gut rüber. Spassig aber auch ein wenig nachdenklich.

9/10


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Virgin Suicides

Amerika, Mitte der 70er Jahre. In einer Kleinstadt in Michigan haben die Nachbarsjungen nur Augen für die 5 Lisbon-Schwestern. Die schönen geheimnisvollen Mädchen erregen die Aufmerksamkeit und Neugier der Jungen, die bereit sind, alles zu tun, um die streng behüteten und fromm erzogenen Töchter kennen zu lernen. Doch ihre Entdeckungen werden sie jäh ihrer jugendlichen Unschuld entreißen und für immer Spuren hinterlassen. Denn die Ereignisse eskalieren...

Der nächste Film aus den 90ern, der in den 70er spielt... Mit vielen Jungstars von einer jungen Regisseurin (Sofia Coppola). Der Grundtenor hier ist weitaus melancholischer. Die ganze Farbgebung des Films verheisst nichts gutes. Der Film ist sehr ruhig und nachdenklich gehalten. Er baut eine sehr beklemmende Stimmung auf.

8/10


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Non Stop

Bill Marks (Liam Neeson) ist ein U.S. Federal Air Marshal und befindet sich auf einem Transatlantikflug nach London. Kaum in der Luft, erhält er Textnachrichten von einem Unbekannten. Darin wird verlangt, dass 150 Millionen Dollar auf das genannte Konto überwiesen werden sollen, ansonsten stirbt alle 20 Minuten ein Passagier. Obwohl Bill mit der Hilfe seiner Sitznachbarin Jen Summers (Julianne Moore) und der pflichtbewussten Flugbegleiterin Nancy (Michelle Dockery) den Erpresser zu überführen versucht, gibt es nach besagten 20 Minuten ein erstes Opfer. Als der Pilot Bill darauf aufmerksam macht, das angegebene Konto laufe auf Bills Namen, wird dem Air Marshal klar, dass es um mehr als nur das erpresste Geld geht.
Bills Verdacht wird durch das Auftauchen einer Bombe bestätigt und die Situation eskaliert. Aufgrund seiner unkonventionellen Ermittlungsmethoden gerät der Air Marshal selbst unter Verdacht, der Entführer des Flugzeugs zu sein. Um die bevorstehende Katastrophe zu verhindern, muss Bill nun nicht mehr nur gegen die Terroristen kämpfen, sondern auch gegen die Leute, die er zu retten versucht.

Liam Neeson in einer Liam Neeson Rolle. Funktioniert gewohnt gut, ohne gross zu überraschen. Das Raten, wer der Täter ist macht schon einigen Spass. Der Film erfindet nichts neu und geht als guter Actionstreifen durch. Nichts spezielles, was aber nicht heissen muss, dass er schlecht ist.

7/10 (mit Neeson-Bonus)
 
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World War Z 8/10

Zombies auf Speed. Alles geht verdammt schnell, im Handumdrehen sind die Städte von Zombiemassen bevölkert, wodurch WWZ wohl zum rasantesten Zombiefilm der Geschichte gehören dürfe. Hier wird keine Zeit verplempert, und dennoch ist es keine stumpfe Actionorgie, sondern ein richtig interessanter Zombie Invasionsfilm. Wird Zeit für einen Nachfolger.


Wurde imo aber trotzdem ne Menge Potential verschenkt. Und die Szene mit dem Flugzeug war...naja :D.
 
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The Visit

Habe mich lange davor gedrückt den Film anzuschauen, da ich "Horrorkomödien" (und als solche ist der Film überall gelistet) nicht ausstehen kann. Mag es nicht, wenn ein Gruselfilm sich selbst parodiert, kommt dann null Immersion bei mir zustande.

The Visit aber ist für mich vielmehr ein Psychothriller mit zwei sehr sympathischen Hauptdarstellern (fand vor allem den Jungen klasse!) und einer zunehmend bedrohlicher werdenden Grundstimmung. Der Humor wirkt nicht aufgesetzt und zerstört hier auch nicht den Scare-Faktor. Also für mich insgesamt eine positive Überraschung.

8/10

 
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Baymax
8/10

Toller Animationsspaß, überragende Optik, und zudem schön actionreich, dafür aber weniger lustig als erwartet. Klar kann man an diversen Stellen schmunzeln und durchaus auch lachen, der Film ist aber viel eher eine kleine Coming of Age Geschichte. Und diese ist Disney sehr gut gelungen. Der deutsche Zusatztitel ist leider haarsträubend.
 
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World War Z 8/10

Zombies auf Speed. Alles geht verdammt schnell, im Handumdrehen sind die Städte von Zombiemassen bevölkert, wodurch WWZ wohl zum rasantesten Zombiefilm der Geschichte gehören dürfe. Hier wird keine Zeit verplempert, und dennoch ist es keine stumpfe Actionorgie, sondern ein richtig interessanter Zombie Invasionsfilm. Wird Zeit für einen Nachfolger.
geiles gif....richtig ekelhaft. ich fand masken schon immer widerlicher als cgi
 
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Baymax
8/10

Toller Animationsspaß, überragende Optik, und zudem schön actionreich, dafür aber weniger lustig als erwartet. Klar kann man an diversen Stellen schmunzeln und durchaus auch lachen, der Film ist aber viel eher eine kleine Coming of Age Geschichte. Und diese ist Disney sehr gut gelungen. Der deutsche Zusatztitel ist leider haarsträubend.

Ich fand den leider nur sehr durchschnittlich. Dem Trailer nach zu urteilen, hatte ich mehr Witz und Spaß erwartet.

Edit: Heute Abend kann ich endlich "Alles steht Kopf" gucken. Ich freu mich wie Bolle.
 
Hab mir heute The Revenant und The Hateful Eight gegeben. Wow zwei richtige Bretter. Vorne weg muss ich gleich sagen das DiCaprio einfach den Oscar verdient hat. Was er da spielt is sowas von genial, echt und überragend gemacht. Wahnsinn. Die Bilder im Revenant sind auch super. Der Film fügt sich super zusammen, die Szenen sind klasse inszeniert und die 2,5 Std gingen schnell rum. Film war gut aber genau da kommt für mich das größte Manko und der ganz große Nachteil zu Hateful Eight zum tragen: Die Story ist einfach zu vorhersehbar. Spätestens nach dem
DiCaprio vom Bären angegriffen und sein Sohn getötet wird
weiß man wie es ausgeht. Und es geht wirklich so aus. Ab einem bestimmten Punkt wars für mich halt zu vorhersehbar, was bissl schade ist.

Hateful Eight ist einfach ne absolute Sahne. Ein Terentinofilm wie er sein muss. Coole Charaktere, ne Story die völlig an den Haaren hergezogen scheint aber man eig nie so richtig drauf kommt worauf es hinaus läuft. Erst kurz vor Ende wird ja irgendwie klar was der Film soll und das ist super so. Ich find es besser wenn man nicht gleich ahnt was kommt und das ist hier der Fall. Die Story entwickelt sich super, gespielt wird von allen Darstellern absolute Sahne und am Ende dreht der Film halt richtig frei. Absolut genial.

Beide Film muss man eig gesehen haben wenn man irgendwas mit Filmen zu tun hat, ohne Frage. Hateful Eight fand ich persönlich auf Grund des Storytellings bissl besser was Revenant aber durch die besseren Bilder ausgleicht.

The Revenant 8/10

The Hateful Eight 9 /10
 
Sicario
Richtig richtig gut. :dhoch:
Hat mich total an Traffic erinnert, und daran wie wenig gute Filme zur Zeit rauskommen.
Die süße Blunt geht eh immer, sie bringt den Film zwar nicht vorran, dient aber als Haltepunkt für den Zuschauer, Josh Brolin geht auch klar.
Bester Mann im Streifen aber Benicio del Toro, die Scene beim "Abendessen" war super! :dhoch:
Allgemein ist der Film sehr spannend und toll gefilmt, irgendwas fehlte mir aber zu ner höheren wertung, und ich kann nicht mal sagen was genau.

Ne solide 8/10
 
Deadpool

Best Intro Ever! Rest auch Bombe. Macht einfach nur Spaß, Action haut ordentlich rein. Dazu nimmt sich der Film selbst und seine Genrekameraden ordentlich auf die Schippe. Wenn man sich mit den anderen Verfilmungen auskennt, kommt man da wirklich auf seine Kosten. Starkes Ding!
 
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Alles steht Kopf (Inside out)


Oh mein Gott! Ich bin neu verliebt! Ich möchte diesen Film und desssen Crew umarmen!

Nach dem unsäglichen Cars 2, dem erst in der zweiten Hälfte großartigen Merida und dem eher durchschnittlichen Monster Uni, haben sich die Pixar Studios mit Inside out wieder auf meinen Animationsolymp gestellt.
So einfach die Story daherkommt, so wundervoll detailverliebt, witzig, traurig und großartig wird die Idee umgesetzt.
Es ist immer wieder unglaublich, wie sehr mich die Macher an den Eiern packen können. Ich muss zugeben, ich habe in der zweiten Hälfte nur noch Rotz und Wasser geheult.
Wenn ich überhaupt etwas zu bemängeln habe, dann das 3D Feature, welches man sich hätte sparen können. Aber das ändert ja am Film selbst nichts.

Ganz klare 10/10.

Ach ja: Der Pixar typische Bonusfilm "Lava" hingegen, enttäuscht auf ganzer Linie.
 
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