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PS5 Xbox Two & PS5 - Gerüchte zur Next-Gen

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

Aktuell scheint das mit den Codes aber beschränkt zu sein. Es gibt Codes, aber vorwiegend in den USA und da auch nur bei bestimmten Spielen. Interessanterweise sind einige Sony-Titel dabei (Uncharted Collection, The Last of Us Remastered), also ist es sogar gut möglich, dass Sony mit solchen Distributionen herumexperimentiert. Bei diesen Spielen sind die Preise für die Codes auch sehr schnell gefallen und unterboten die PSN- und Retailpreise deutlich. (TLoU hat wenige Monate nach Release ~15€ gekostet, die Uncharted Collection 25€)
 
Gibt es ja jetzt schon auf Amazon. Nur lohnt das aktuell noch 0
Klar, weiß ich. Nur muss das halt in der digitalen Zukunft forciert werden.
Auf dem deutschen Amazon kriegt man ja nur ne Handvoll Titel als Code, in den USA sieht es da schon besser aus.

@Mondknallschlumpf Grade ein Amazon kann Margen rausschlagen, da bin ich mir sicher. Wie extrem die mit Lieferanten umgehen, kenn ich aus genügend Anekdoten aus der Verlagsbranche...
Außerdem wäre Sony/MS vermessen, wenn sie denken, dass ein System mit nur einem Vertriebsweg der Königsweg ist. Von daher werden die da auch den Dialog mit den Online-Händlern suchen und eine sinnvolle Lösung haben.
 
Bei der aktuellen Ausgangslage gibt es für mich, außer eventuell günstigen Guthabencodes, keinen Grund auf rein digitale Distribution umzustellen. Die Retailversion ist günstiger, ich bekomme sie oft ein paar Tage vor Release (digitale Versionen werden erst zum Releasetag freigeschaltet) und kann diese nach dem Durchspielen wieder verkaufen.
Ich bin gerne bereit auf digitale Inhalte umzustellen, wenn die Preise entsprechend sinken (siehe Steam). Preise von 70 Euro für ein rein digitales Produkt empfinde ich als nicht angemessen und die günstigen Guthabencodes gleichen oft nur die preisliche Differenz zur Retailversion aus. Falls die Preise für ein neues digitales Game sich z. B. bei ca. 35 Euro einpendeln und die Retailversion entsprechend teuer ist, schlage ich bedenkenlos digital zu. Nachdem immer gejammert wird, wie viel Geld den Herstellern durch Gebrauchtkäufe durch die Lappen geht, müsste das ja möglich sein, denn der Weiterverkauf kann rein digital ja unterbunden werden. Aber hier wird sicherlich ein anderes Argument gefunden um die Preise zu rechtfertigen.
 
Gut, den halben Preis von Retail zu fordern ist halt auch ein wenig vermessen :D

Mir würds schon reichen, wenn ich Spiele digital zum selben Preis wie als Retail bekomme. Also nicht wie die UVP, sondern der echte Preis bei Amazon und co.

Edit: das Gejammere wegen Gebrauchtspielen ist aber in der letzten Zeit verstummt, hab auch schon öfter gehört, dass der Gebrauchtmarkt immer unwichtiger wird.
 
Ich kauf überwiegend nur "Gebraucht" und leih mir auch mal was aus, daher kann und will ich auf Retail nicht verzichten.
Meinetwegen könnte sogar son CD-Wechsler in der Konsole sein, 3 Spiele gleichzeitig drin :D.
 
Gut, den halben Preis von Retail zu fordern ist halt auch ein wenig vermessen :D

Mir würds schon reichen, wenn ich Spiele digital zum selben Preis wie als Retail bekomme. Also nicht wie die UVP, sondern der echte Preis bei Amazon und co.

Edit: das Gejammere wegen Gebrauchtspielen ist aber in der letzten Zeit verstummt, hab auch schon öfter gehört, dass der Gebrauchtmarkt immer unwichtiger wird.

Die Spiele müssen mindestens 10€ billiger sein. Ganz einfach weil Transport, Kosten etc wegfallen.

Ich selbst kaufe gerne und viel gebraucht. Bei gut 60% der Titel kaufe ich gebraucht. Evtl 10% Digital und der Rest Day1 oder wenn es günstig zu haben ist.

Digital only ist nur durch Sharing und Auslandskäufen auf den Konsolen erträglich.
 
Gut, den halben Preis von Retail zu fordern ist halt auch ein wenig vermessen :D

:?
Wirklich? Ein Steam Key für The Division kostet rund 35 Euro und dabei habe ich nicht in irgendwelchen ausländischen Stores gestöbert oder dubiose Händler gesucht, sondern einfach nur Google bemüht. Ein Preis von 35 Euro für ein neues digitales Game ist nicht vermessen, sondern bei Steam schon längst Realität.

Wenn ich mir ein Game wie z. B. Tomb Raider als Retail neu zum Erscheinungstag kaufe, dann kostet mich das rund 60 Euro. Ich kann es durchspielen und dann locker wieder für 35 Euro verkaufen. So hätte mich das Game effektiv 25 Euro gekostet (ich konnte für 40 einen Code ergattern, also habe ich es digital gekauft). Je nachdem wie viele Games ich mir kaufe, ist das ein nicht zu unterschätzender Kostenfaktor. Ich bin durchaus offen für digitale Käufe, aber nur zu einem angemessenen Preis.
 
Zuletzt bearbeitet:
Halt, halt...
PC-Spiele kosten auch keine 70€ UVP!
Konsolenspiele sind schon immer teurer als PC-Spiele.

Außerdem hab ich mal im offiziellen Steam-Store geschaut, da kostet The Division auch noch die UVP von 59,99€...

@.hack//Haseo Ja, 10% weniger fände ich auch plausibel, eben weil Kosten wegfallen.
Da hab ich von meinem Preisempfinden gesprochen. Ich lege absolut keinen Wert auf eine Disc, auch weil ich Spiele nicht verkaufe und mir es egal ist, ob ich was verleihen kann oder nicht. Daher nehme ich immer die günstigere Alternative beim Spielekauf und bei Preisgleichheit digital, weil es einfach bequemer ist.
 
Ne konsole ohne laufwerk bräuchte meiner meinung nach dann auch ein gigantisches laufwerk. Die möglichkeit extern ne hdd anzustöpseln würde mir dann auch nichtmehr reichen und durch den wegfall des laufwerks wäre noch kohle übrig ne fettere platte zu verbauen.

Der wegfall des discwechsels wäre das beste an der geschichte, alles andere sind nur nachteile.
 
Halt, halt...
PC-Spiele kosten auch keine 70€ UVP!
Konsolenspiele sind schon immer teurer als PC-Spiele.

Außerdem hab ich mal im offiziellen Steam-Store geschaut, da kostet The Division auch noch die UVP von 59,99€...

Konsolenspiele sind schon immer teurer als PC-Spiele => Sorry, aber das kann ja wohl kein Argument sein, dann wären wir immernoch bei der Sklavenhaltung und Frauen hätten kein Wahlrecht, weil das ja schon immer so war.

PC-Spiele kosten auch keine 70€ UVP! => Das bedingt sich meiner Meinung nach gegenseitig. Durch die günstigen Steam Keys lässt sich eine hohe UVP einfach nicht halten.

Außerdem hab ich mal im offiziellen Steam-Store geschaut, da kostet The Division auch noch die UVP von 59,99€... => Ich kaufe meine Retail-Games auch nicht zum offiziellen Gamestop-Preis. Normalerweise sucht man nicht den teuersten, sondern den billigsten legalen Laden um seine Games zu kaufen.

Aber, wir müssen ja bei unseren Preisvorstellungen auch nicht zueinander kommen.

Lieber soll mir mal jemand erklären, warum ich aktuell für ein digitales Game mehr bezahlen soll als für die Retail-Version, obwohl ich keine Verpackungskosten, keine Disc, keine Transport- und Lagerkosten und auch keinen Zwischenhändler habe, der der auch daran verdienen möchte.
 
Der wegfall des discwechsels wäre das beste an der geschichte, alles andere sind nur nachteile.

Wieso wäre das denn was Gutes?! Wer keine Lust auf Discs hat, der hat doch jetzt schon die Möglichkeit, sich alle Spiele auf digitalem Wege zu besorgen. Inwiefern wäre das also ein Vorteil gegenüber dem Status Quo?

Achja, da freut man sich so richtig auf die Zukunft. So viele tolle, neue Features und Vorteile wie Always On, Digital Only, Accountbindung und Streaming erwarten uns. Juhuu! :|

Yeah, 3000. Beitrag. Ein Grund zum Feiern.
banana_1.gif
 
Wieso wäre das denn was Gutes?! Wer keine Lust auf Discs hat, der hat doch jetzt schon die Möglichkeit, sich alle Spiele auf digitalem Wege zu besorgen. Inwiefern wäre das also ein Vorteil gegenüber dem Status Quo?

Achja, da freut man sich so richtig auf die Zukunft. So viele tolle, neue Features und Vorteile wie Always On, Digital Only, Accountbindung und Streaming erwarten uns. Juhuu! :|

Yeah, 3000. Beitrag. Ein Grund zum Feiern.
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Ich sage ja das wäre der einzige vorteil. Alles andere betrachte ich als nachteil. Kaufe auch nur dogitale games, wenn ich sie günstig im store schießen kann oder bei 200h schinken, wie dem witcher.
 
Der wegfall des discwechsels wäre das beste an der geschichte, alles andere sind nur nachteile.

Sehe ich ähnlich. Der Wegfall des Diskwechsels ist für mich aber schon ein wichtiges Argument, da ich es einfach nur nervig finde, jedes Mal die CD wechseln zu müssen. Das schnelle Starten von der HDD ist einfach komfortabel. Wenn ich mir jedoch meine Spielebibliothek anschaue, dann erkenne ich schnell, dass ich kaum Spiele digital gekauft habe, was einfach an den zu hohen Preisen liegt. Optimal wäre es, wenn die Konsole irgendwie erkennen würde, dass das Spiel in der Nähe liegt (z.B. RFID Chip etc.), sodass der Diskwechsel entfallen würde, obwohl man das Spiel nicht digital gekauft hat.
 
Ich sehe einfach nur Vorteile bei Digital Only:

- kein Disc Wechsel mehr
- kein Warten das mir Amazon das Spiel in 2 bis 3 Taqen zuschickt. Will ich ein Spiel dann kaufe ich es mir - selbst 50 GB sind in 2,5 Stunden erledigt und schon kann es los gehen. (die MS Server Struktur ist gut - meistens um die 10 mb/s Downloadgeschwindigkeit)
- der Vorteil der ausländischen Währung: 70 Euro ist viel für ein digital only Spiel - in Russland, USA und CO kriege ich es oft schon um 50 Euro oder drunter
- ich hab sowieso noch nie Spiele verkauft.

Im Moment sieht es bie der ONE wohl so aus: 3 Spiele im Laden gekauft (am TAg wo ich sie bekommen habe) - 40 Spiele (oder mehr) digital.
 
Der Wegfall des Laufwerks wäre einfach falsch. Wieso auch? Nur das die Entwickler noch bissl Geld sparen könn wenn sie keine Verpackungen mehr herstellen müssen? Es erschließt sich mir einfach nicht wieso sich die Gamer so einschränken lassen. Ich hoffe, ich hoffe echt das sie die Gamer dagegen aufstellen falls DAS wirklich offiziell angekündigt wird. Das die Industrie uns so einen gravierenden Schritt vorschreiben und trotzdem unser Geld für weniger Content haben will ist einfach falsch. Von mir aus sollen sie es auf beiden Wegen anbieten aber nur download ist quatsch. Gibt mehr als genug Gamer die die freie Wahl haben und lieber ne Retail ins Regal stellen wollen.
 
Ich bin gespannt, wie der Konsolenmarkt in 10 Jahren aussehen wird. Vor 10 Jahren hat auch niemand gedacht, dass Steam 80 % der PC-Spiele ausmachen könnte. Der aktuelle Status Quo bei Preisen und Modellen wird sich ebenso weiterentwickeln.
 
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