Mondknallschlumpf
Forenleiche
Überspitzt ausgedrückt natürlich
. Der Typ hatte aber einfach einen an der Waffel.
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Nunja, wenn ich seit Wochen/Monaten/jahren Bomben aufn Kopf bekomme von einer Übermacht, mich seit Jahren im Krieg befinde, ich von keinem richtige Hilfe bekomme, womöglich viele Freunde/Verwandte getötet wurden...... puh ob einen da noch das Völkerrecht interessiert......
Für die Turkmenen und diverse andere Randgruppen gehts ums nackte Überleben. Für die Russen ist es "nur" ein weiteres Machtspielchen.
Unklar ist das Schicksal der beiden russischen Piloten: Nach Angaben aus türkischen Regierungskreisen sind sie vermutlich noch am Leben. Offenbar seien sie in der Gewalt syrischer Aufständischer, erfuhr die Nachrichtenagentur Reuters am Dienstag von einem Insider. "Unsere Leute arbeiten daran, sie wohlbehalten von den Rebellen überstellt zu bekommen." Eine syrisch-turkmenische Rebellengruppe hatte zuvor behauptet, sie habe die Piloten erschossen, als sie an ihren Fallschirmen zur Erde geschwebt seien.
Genauso wie für die Amerikaner - oder Europa, wenn es in der Lage wäre, seine Interessen durchzusetzen. Ich bin jetzt sicher kein Russland-Fan, aber zu einseitig sollte man das jetzt auch nicht betrachten, völlig irrational handeln die Russen nun auch nicht. Und die Drohnen der Amis sind auch längst nicht so genau, wie sie einem immer gern erzählen wollen.
Letztlich gibts eh keine Gruppe mehr in dem Land, der man den Sieg wünschen kann. Nur noch welche, denen man den Sieg noch weniger als den anderen wünschen kann. Die sind alle so verroht durch den Bürgerkrieg, dass die kein ziviles Land mehr werden führen können. Und wer wehrlose Menschen am Fallschirm abschießt, hat die Zivilisation auch längst hinter sich gelassen.
Scheint sich eh wieder alles zu relativieren:
Als Reaktion auf den Vorfall werden alle Luftwaffeneinsätze Russlands gegen die Terrormiliz IS in Syrien ab sofort von eigenen Kampfjets begleitet, wie der Generalstab in Moskau laut des staatlichen Nachrichtenportals "Sputniknews" bekannt gab. Zuvor hätten Bomber keinen derartigen Schutz bekommen. Außerdem wurde der russische Raketenkreuzer "Moskwa" demnach angewiesen, vor der syrischen Mittelmeerküste Position zu beziehen und alle Ziele zu vernichten, die Russlands Luftwaffe in dem Bürgerkriegsland gefährden könnten.
Nach US-Einschätzung wurde der russische Kampfjet allerdings innerhalb des syrischen Luftraums getroffen. Die Maschine sei zwar kurzzeitig im türkischen Luftraum gewesen, dort aber nicht getroffen worden, sagte ein Vertreter der US-Regierung, der nicht namentlich genannt werden wollte, zu Reuters. Diese Beurteilung basiere auf Wärmedaten des Jets.
Das zeigt ja nur, wie weit die von einer Einigung entfernt sind im Syrienkonflikt. Anderseits bombardiert er weiterhin seelenruhig Gruppen, die gegen Assaad kämpfen.
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