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Fahrradhelme, notwendig?

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

Nur bringt der helm nicht automatisch schmalz mit sich.

Mir gehen autofahrer auf den sack die auf parkllatzsuche den verkehr aufhalten, mir gehen sie auf den sack weil viele für radfahrer nicht blinken bzw. wenn kein auto hinter ihnen ist, sie es als für zu anstrengend halten zu blinken, was eben hoch gefährlich ist für radfahrer. Falschparker, über rot fahrendes autos an jeder ampel. Man könnte tatsächlich auch meinen alle autofahrer müssen arschlöcher sein. Sind sie wahrscheknlich aber nicht alle. Man könnte auch meinen dass sie denken ihnen gehört die straße.

Solche Autofahrer gehen mir als Autofahrer auch auf den Sack, keine Angst.

Auf meinem Arbeitsweg fahre ich die besagte Bundesstrasse seit 15 Jahren jeden Tag zwei Mal entlang. Und immer sind die beiden Radwege leer und die Radfahrer fahren auf der Strasse. Macht das Sinn für beide Parteien?

Und es gibt noch einen gewaltigen Unterschied, wenn man sich im Strassenverkehr falsch verhält. Autofahrer haben ein Auto um sich herum. Radfahrer nicht. Eigentlich sollte es im ureigenen Interesse eines jeden Fahrradfahrers sein, sich so sicher wie möglich auf der Strasse zu bewegen.
 
Und immer sind die beiden Radwege leer und die Radfahrer fahren auf der Strasse. Macht das Sinn für beide Parteien?
Frag das mal den Gesetzgeber der sich diesen Schwachsinn hat einfallen lassen. Als diese Regelung im letzten (?) Jahr eingeführt worden ist, hab ich auch nur mit dem Kopf geschüttelt. Erst wird all die Jahre dafür plädiert die Radwege zu verbreitern um das Fahren entsprechend sicherer zu machen und dann kommen sie mit dieser Regelung daher. Was fürn Mumpitz....
 
Mal ein Blick aus meinem Fenster. Vorne sieht man einen von zwei Radwegen. Super geil! :D

image.jpeg
 
Aber das muss doch irgendwelche Gründe haben, dass die Radfahrer nicht auf den Radwegen fahren? Es gibt sicherlich paar "Radprofis", die lieber auf der Straße fahren, weil sie da nicht von anderen Radfahrern aufgehalten werden, aber das ist sicherlich nicht die Mehrheit. Vielleicht sind die Radwege scheiße? War auch mal im Berliner Umland auf dem Rad und dort musste man auf dem Radweg sehr oft über relativ hohe Bordsteinkanten, also sind wir auch auf der Straße gefahren.

Gibt natürlich auch viele Radfahrer, die schon sehr extrem fahren. Ich fahre auch bei kleinen Straßen über rote Ampeln, wenn kein Auto kommt, aber manche brettern da ohne zu gucken mit 30km/h über riesige Kreuzungen. Staune da immer nicht schlecht. :ugly:

Als Radfahrer wird man aber auch oft nicht wahrgenommen oder da geht der Autofahrer das Risiko halt ein einen mitzunehmen. Bei stark befahrenen Straßen ohne Radweg lässt keiner einen Sicherheitsabstand. Ich suche immer Strecken mit Radwegen, aber manchmal verirrt man sich leider auf solche Straßen und dann rasen plötzlich 5cm neben dir Autos mit 60-70km/h an dir vorbei. Bei Vorfahrtsregeln sieht's ähnlich aus. Hier gibt es eine kleine Vorfahrtsstraße, die zur Rushhour aber sehr stark befahren wird. Leider ist auf der kreuzenden Straße auch immer viel los. Wenn man als Radfahrer auf der Vorfahrtsstraße ist, ist das für kreuzende Autofahrer immer die Einladung endlich rüberzukommen.

Ist schone eine zweischneidige Geschichte.
 
Frag das mal den Gesetzgeber der sich diesen Schwachsinn hat einfallen lassen. Als diese Regelung im letzten (?) Jahr eingeführt worden ist, hab ich auch nur mit dem Kopf geschüttelt. Erst wird all die Jahre dafür plädiert die Radwege zu verbreitern um das Fahren entsprechend sicherer zu machen und dann kommen sie mit dieser Regelung daher. Was fürn Mumpitz....

Was für ne Regelung? Hast Du mal einen Link dazu?
 
Aber das muss doch irgendwelche Gründe haben, dass die Radfahrer nicht auf den Radwegen fahren? Es gibt sicherlich paar "Radprofis", die lieber auf der Straße fahren, weil sie da nicht von anderen Radfahrern aufgehalten werden, aber das ist sicherlich nicht die Mehrheit. Vielleicht sind die Radwege scheiße? War auch mal im Berliner Umland auf dem Rad und dort musste man auf dem Radweg sehr oft über relativ hohe Bordsteinkanten, also sind wir auch auf der Straße gefahren.

Gibt natürlich auch viele Radfahrer, die schon sehr extrem fahren. Ich fahre auch bei kleinen Straßen über rote Ampeln, wenn kein Auto kommt, aber manche brettern da ohne zu gucken mit 30km/h über riesige Kreuzungen. Staune da immer nicht schlecht. :ugly:

Als Radfahrer wird man aber auch oft nicht wahrgenommen oder da geht der Autofahrer das Risiko halt ein einen mitzunehmen. Bei stark befahrenen Straßen ohne Radweg lässt keiner einen Sicherheitsabstand. Ich suche immer Strecken mit Radwegen, aber manchmal verirrt man sich leider auf solche Straßen und dann rasen plötzlich 5cm neben dir Autos mit 60-70km/h an dir vorbei. Bei Vorfahrtsregeln sieht's ähnlich aus. Hier gibt es eine kleine Vorfahrtsstraße, die zur Rushhour aber sehr stark befahren wird. Leider ist auf der kreuzenden Straße auch immer viel los. Wenn man als Radfahrer auf der Vorfahrtsstraße ist, ist das für kreuzende Autofahrer immer die Einladung endlich rüberzukommen.

Ist schone eine zweischneidige Geschichte.


In meiner intensiven Rennradzeit bin ich auch lieber auf der Straße gefahren. Das lag aber weniger an anderen Radlern, als vielmehr an den zum Teil völlig verdreckten Radwegen. Wenn du da mit ca. 40 Sachen unterwegs bist und mit den dünnen Reifen über ziemlich dicke Äste donnerst, ist das nicht wirklich schön - und eben entsprechend gefährlich. Auch waren die Radwege oft voller Scherben etc. Als ich dann mal 60km von zu Hause entfernt mit nem Platten rumstand, reichte es mir dann auch. Fuhr dann auf der Straße - aber natürlich am Rand.
 
Als Radfahrer wird man aber auch oft nicht wahrgenommen oder da geht der Autofahrer das Risiko halt ein einen mitzunehmen. Bei stark befahrenen Straßen ohne Radweg lässt keiner einen Sicherheitsabstand. Ich suche immer Strecken mit Radwegen, aber manchmal verirrt man sich leider auf solche Straßen und dann rasen plötzlich 5cm neben dir Autos mit 60-70km/h an dir vorbei.

Doch, ich :D Ich setze sogar den Blinker und fahr auf die Gegenspur zum Überholen. :deal::D
 
Gegen so Leute Rennrädern hab ich echt nix wenn die auf der Straße fahren. Zumeist sind das ja auch eher behände Radfahrer, aber wenn du dann so Typen vor dir hast die verträumt in den Tag radeln und nur am rumeiern sind. :motz:
 
@eape

Ich kann ja nur für unser Umland sprechen, aber da sind die meisten Radwege die letzten Jahre neu gemacht worden. Sogar mit breitem Rasenstreifen als Abgrenzung zur Strasse.

Wie gesagt, ich rege mich auch über Autofahrer auf, die den Verkehr ganz offensichtlich nicht beherrschen oder im schlimmeren Falle einfach ignorieren. Radfahrer kommen einem als Autofahrer nur schlimmer vor, da man sie ganz anders wahrnimmt. Ganz ehrlich, ich hab heute Morgen echt um den Typ Schiss gehabt, denn wenn da die zwei Autofahrer nicht gut reagiert hätten, dann wäre der platt gewesen.

Dieses "Vorbeirasen" an Radfahrern kann man auch beobachten, ja. Oft, wenn ein/zwei Radfahrer über einen längeren Zeitrauf den hinterherfahrenden Verkehr aufgehalten hat und dann eine ganze Kolonne an Autos schnell daran vorbei will.
 
Und noch was zum Thema Strassenbenutzung.

Auf der Bundesstrasse darf ich als Autofahrer 100Km/H fahren. Wieviel packt ein Radfahrer im Schnitt? 20Km/H? 30Km/H, wenn er gut trainiert ist. Wenn ich als Autofahrer da vorbei möchte, entsteht automatisch für mich ein grosser Geschwindigkeitsüberschuss, es sei denn, ich bremse (im Berufsverkehr) stark ab. Aber warum sollte ich das?

In der City darf ich als Autofahrer mit in der Regel 50Km/H immernoch deutlich schneller fahren. Und gerade auf viel befahrenen Strassen wird der Radfahrer für mich dann als Verkehrshindernis, der einen flüssigen Verkehr behindert.
 
Auf runaway's Bild sieht man schön wie rücksichtslos Autofahrer sind! Da wird mitten auf dem Gehweg geparkt. Menschen mit Kinderwagen, behindertemenschen mit Rollstuhl/rollator müssen auf die Fahrbahn ausweichen:fp: ich krieg da jedesmahl hass wenn ich sowas sehe
 
Und noch was zum Thema Strassenbenutzung.

Auf der Bundesstrasse darf ich als Autofahrer 100Km/H fahren. Wieviel packt ein Radfahrer im Schnitt? 20Km/H? 30Km/H, wenn er gut trainiert ist. Wenn ich als Autofahrer da vorbei möchte, entsteht automatisch für mich ein grosser Geschwindigkeitsüberschuss, es sei denn, ich bremse (im Berufsverkehr) stark ab. Aber warum sollte ich das?

In der City darf ich als Autofahrer mit in der Regel 50Km/H immernoch deutlich schneller fahren. Und gerade auf viel befahrenen Strassen wird der Radfahrer für mich dann als Verkehrshindernis, der einen flüssigen Verkehr behindert.

Ja, und? Es gibt viele Straßen ohne Radwege und die Straßen teilen sich Autofahrer mit Radfahrern. Ist halt so. Da muss man Rücksicht drauf nehmen, auch wenn man dann 5min später ankommt. Meistens haben die Autos ja auch mehrere Spuren.
 
Ja, und? Es gibt viele Straßen ohne Radwege und die Straßen teilen sich Autofahrer mit Radfahrern. Ist halt so. Da muss man Rücksicht drauf nehmen, auch wenn man dann 5min später ankommt. Meistens haben die Autos ja auch mehrere Spuren.

Ich sag ja nur.

Wenn ich auf einer Strasse einen Radfahrer vor mir habe, bremse ich sicher nicht auf 40Km/H ab und fahre mehr als nötig in den Gegenverkehr.

@Monomann

Ich sehe auf dem Bild von runaway vor allem, dass die Strasse dort so schmal ist, dass wenn der Transporter NICHT auf dem Gehweg parken würde, er mitten auf der Strasse halten müsste. Und dann müsste der komplette Verkehr entweder auf den Gehweg oder auf den Grünstreifen ausweichen. :ugly: :D
 
Ich sag ja nur.

Wenn ich auf einer Strasse einen Radfahrer vor mir habe, bremse ich sicher nicht auf 40Km/H ab und fahre mehr als nötig in den Gegenverkehr.

Finde ich jetzt etwas komisch sich über lebensmüde Radfahrer aufzuregen und dann selbst die StVO zu missachten und Radfahrer zu gefährden um Zeit zu sparen. Natürlich bremst man ab, wenn man einen Radfahrer vor sich hat und nicht ordnungsgemäß überholen kann.
 
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