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Fahrradhelme, notwendig?

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

Ich denke, dass ein Meter schon vernüftig und meistens auch aussreichend ist. Es geht nicht darum, aus der Autotürzone komplett raus zu sein, sondern eher darum, dass man noch einigermassen reagieren kann. Und das kann man bei dem Abstand ganz gut.Die Ausweichbewegung, die man dann unternimmt, ist auch nicht mehr allzu groß.
 
Gut, normalerweise ist der Abstand zum Seitenstreifen wohl auch dann ausreichend, wenn man rechts am Straßenrand fährt. Die Autos "gucken" ja auch nicht zur Straße raus.

Eine Diskussion mit Pil ist trotzdem irgendwie sinnlos. Andere Meinungen sind pauschal erst mal "nicht intelligent". Das wird mir zu schnell zu persönlich und zu anstrengend.
 
Ich denke, dass ein Meter schon vernüftig als auch aussreichend ist. Es geht nicht darum, aus der Autotürzone komplett rauszusein, sondern eher darum, dass man noch einigermassen reagieren kann. Und das kann man bei dem Abstand ganz gut und die Ausweichbewegung, die man dann unternimmt, ist auch nicht mehr allzu groß.

Das bezweifle ich. Ab wann siehst du denn, dass jmd. die Tür aufdrückt? Ich glaube erst, wenn es zu spät ist und dann liegste da und im besten Fall siehste nur aus wie ein Schnitzel.
 
Du argumentierst so: "Ich bin der Meinung, dass... Du hast eine gegenteilige Meinung, also checkst du es nicht".

Das hat man mir persönlich spätestens in der fünften Klasse abgewöhnt. So lange du nicht akzeptierst, dass es einfach unterschiedliche Meinungen gibt, was das Tragen eines Helmes angeht, bin ich raus. Das ist mir zu billig und zu nervenaufreibend. Ich versuche im Prinzip die ganze Zeit, Verständnis für deine Meinung aufzubringen. Schade.
Ne du forcierst den unfall und ich vermeide den unfall. Ich kann deine fahrweise also nicht unterschreiben weil so unfälle erst passieren, oh ich habe grün, ich fahre ja mit helm also guck ich nicht mal nach links, grün ist grün und der rest macht ja der helm. Sorry aber das ist nicht mein standpunkt den ich vertrete, halte ich für vollkommen unverantwortlich.
 
Ne du forcierst den unfall und ich vermeide den unfall. Ich kann deine fahrweise also nicht unterschreiben weil so unfälle erst passieren, oh ich habe grün, ich fahre ja mit helm also guck ich nicht mal nach links, grün ist grün und der rest macht ja der helm. Sorry aber das ist nicht mein standpunkt den ich vertrete, halte ich für vollkommen unverantwortlich.


Das, was du da beschreibst, ist und war auch nie mein Standpunkt.
 
Das bezweifle ich. Ab wann siehst du denn, dass jmd. die Tür aufdrückt? Ich glaube erst, wenn es zu spät ist und dann liegste da und im besten Fall siehste nur aus wie ein Schnitzel.

Wie ich schon sagte, mir passiert das 2-3 Mal im Jahr und mich hats noch nie langgelegt. Mein durchschnittlicher Abstand dürfte schon in etwa so sein.
 
Als Elfjähriger hatte ich ein prägendes Erlebnis. Auf einem BMX-Rad die Fähigkeiten überschätzt, beim Sprung vom Fahrrad gefallen und mitm Kopf über den Schotter geschlittert. Währenddessen habe ich mich schon total froh, dass ich einen Helm getragen habe. So hatte ich nur einen verstauchten Fuß und ein paar Schürfwunden.

Aus diesem Unfall habe ich definitiv meine Lehren gezogen. Seit dem habe ich nie wieder ein BMX angefasst. Fahrrad fahre ich ohne Helm.
 
Bei mir platzt nicht mal ein reifen. Kumpel hatte kürzlich nen radunfall, in die schiene gekommen, alles verletzt nur der kopf nicht, liegt halt an der natur, der körper schützt sich halt in vielen dingen selbst. Ihr redet halt von tropfen auf dem heißen stein, wenn es wenigstens von radfahrern mit erfahrung kommen würde dann würd ich ja nix sageb, ihr blubbert halt nur nach was ihr in readers digest gelesenen habt.

Und ich rede von stadtfahrern, nicht bmx oder mtb im wald sondern radfahrern die keine kunstücke versuchen bei 30% Risiko wieder normals zu landen, herrje.

übrigens bin ich auch schon auf die fresse geflogen ohne helm und ich lebe ebenso noch. Als ob man ohne helm immer gleich gestorben wäre, das stück schaumstoff ist in den meisten fällen doch eh sinnlos, da würde ich dann schon einen richtig guten helm bevorzugen der sixh so nennen darf. In vielen fällen bricht man si h ja das Genick, das ist ja eher das problem, der speed entscheidet darüber ob ein helm was bringt. Finds aber köstlich dass man meint ein auto könne jederzeit einen ja umfahren aber als fußgänger man davon ja nicht betroffen ist. Klar, rechtsabbieger ist ein radfahrerproblem, wenn ich nicht selbst erleben musste wie ein fußgänger von einem schwachmaten umgenietet worden ist weil der dachte er müsse noch mal gas geben um über dunkelrot zu rasen. Und ich geb zu, ein helm hätte dem fußgänger nichts gebracht, aber dem autofahrer etwas geduld, hätte 2 leben gerettet und mir die erfahrung so etwas live mit anzusehen.
 
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Bei mir platzt nicht mal ein reifen. Kumpel hatte kürzlich nen radunfall, in die schiene gekommen, alles verletzt nur der kopf nicht, liegt halt an der natur, der körper schützt sich halt in vielen dingen selbst. Ihr redet halt von tropfen auf dem heißen stein, wenn es wenigstens von radfahrern mit erfahrung kommen würde dann würd ich ja nix sageb, ihr blubbert halt nur nach was ihr in readers digest gelesenen habt.

Und ich rede von stadtfahrern, nicht bmx oder mtb im wald sondern radfahrern die keine kunstücke versuchen bei 30% Risiko wieder normals zu landen, herrje.



Zum Thema Erfahrung nur mal kurz: 15 Jahre Amateur-Rennradfahrer. Alle Tour de France-Berge mitgenommen, inklusive Abfahrten mit ~ 80 km/h.

Wie auch immer du das wertest. Möchte ich nur mal sagen, bevor man hier als "Anfänger" und so abgestempelt wird.
 
Bei mir platzt nicht mal ein reifen. Kumpel hatte kürzlich nen radunfall, in die schiene gekommen, alles verletzt nur der kopf nicht, liegt halt an der natur, der körper schützt sich halt in vielen dingen selbst. Ihr redet halt von tropfen auf dem heißen stein, wenn es wenigstens von radfahrern mit erfahrung kommen würde dann würd ich ja nix sageb, ihr blubbert halt nur nach was ihr in readers digest gelesenen habt.

Und ich rede von stadtfahrern, nicht bmx oder mtb im wald sondern radfahrern die keine kunstücke versuchen bei 30% Risiko wieder normals zu landen, herrje.

übrigens bin ich auch schon auf die fresse geflogen ohne helm und ich lebe ebenso noch. Als ob man ohne helm immer gleich gestorben wäre, das stück schaumstoff ist in den meisten fällen doch eh sinnlos, da würde ich dann schon einen richtig guten helm bevorzugen der sixh so nennen darf. In vielen fällen bricht man si h ja das Genick, das ist ja eher das problem, der speed entscheidet darüber ob ein helm was bringt. Finds aber köstlich dass man meint ein auto könne jederzeit einen ja umfahren aber als fußgänger man davon ja nicht betroffen ist. Klar, rechtsabbieger ist ein radfahrerproblem, wenn ich nicht selbst erleben musste wie ein fußgänger von einem schwachmaten umgenietet worden ist weil der dachte er müsse noch mal gas geben um über dunkelrot zu rasen. Und ich geb zu, ein helm hätte dem fußgänger nichts gebracht, aber dem autofahrer etwas geduld, hätte 2 leben gerettet und mir die erfahrung so etwas live mit anzusehen.


Überraschend. Wärst du bei den Unfällen gestorben, könntest du hier irgendwie nur schwerlich darüber berichten, dass du gestorben bist und ein Helm vielleicht dein Leben gerettet hätte.
 
Zum Thema Erfahrung nur mal kurz: 15 Jahre Amateur-Rennradfahrer. Alle Tour de France-Berge mitgenommen, inklusive Abfahrten mit ~ 80 km/h.

Wie auch immer du das wertest. Möchte ich nur mal sagen, bevor man hier als "Anfänger" und so abgestempelt wird.
Das hat doch mit straßenverkehr nix zu tun, zu redest von äpfel und birnen in dem fall, gebauso wie kiwi, ich rede nicht von extremsport, für die gilt was ganz anderes.
 
Das hat doch mit straßenverkehr nix zu tun, zu redest von äpfel und birnen in dem fall, gebauso wie kiwi, ich rede nicht von extremsport, für die gilt was ganz anderes.


Naja, als Amateur fährt man mit dem Rennrad nicht auf abgesperrten Strecken, lieber Pil. Ich fahre mit dem Rennrad auf ganz normalen Straßen. Mehrere Tausend Kilometer pro Jahr.
 
Überraschend. Wärst du bei den Unfällen gestorben, könntest du hier irgendwie nur schwerlich darüber berichten, dass du gestorben bist und ein Helm vielleicht dein Leben gerettet hätte.
Und schumacher kann dir ebenso nicht ins gesicht sagen wie geil der helm ihm geholfen hat, der ging durch wie butter bei weniger als 20 kmh. Und wie viele haben sich gewünscht er hätte nicht diesen ungesicherten weg genommen? Niemand? Weil er einen helm hatte und damit sicher war? Worum geht es denn hier? Worüber rede ich denn wirklich? Mir geht es um sicherere fahrweise aller teilnehmer weil nur das etwas bringt wenn man unfälle vermeidet als mit unfällen leben zu müssen.
 
ich fahr rund 600km reiner Stadtverkehr im Jahr. Ganzjährig, 70% ohne Helm. Nur mal so zum Thema ich hab keine Ahnung wovon ich rede ;)
Und das in ner ziemlichen Anti Rad Stadt.
 
Naja, als Amateur fährt man mit dem Rennrad nicht auf abgesperrten Strecken, lieber Pil. Ich fahre mit dem Rennrad auf ganz normalen Straßen. Mehrere Tausend Kilometer pro Jahr.
Du hast ejnen ganz anderen speed drauf, allerdings überlebst du mit keinem helm deine 80 kmh abfahrt aber das weißt du wahrscheinlich eh selbst. Die helme sind dafür nicht ausgerichtet, die helfen spätestens ab 20 kmh zu null. 20 kmh ist gar nichts, deswegen hört man ja auch bei den unfällen dass der helm zerbrochen ist. Es gibt sicherlich bessere helme im profisport, aber wie sxhon gesagt, bei frontalunfällen stirbst du an anderer ursache wie in aller regel, da hilft der helm dir nicht.

Ich fahr selbst nicht mehr sehr schnell weils mir zu gefährlich ist, ob ich einen helm hätte spielt keine rolle, der schützt mich bei vielem einfach nicht, vor allem nicht bei frontalunfällen. Samuel koch, hatte einen helm auf, genickbruch, ließt man leider sehr oft dass das genick diese unfälle nicht aushält.
 
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