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Fahrradhelme, notwendig?

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

Ja keine Frage dass es mega arschlöcher gibt, wie gesagt, ich schließe nicht aus dass ein Helm bei einem gewisschen Speed helfen kann, ab 20 KMH bringt der nix mehr, Schumacher hatte weniger als 20 KMH drauf als Beispiel, 20 KMH ist übrigens echt verdammt wenig, darüber würde ich mir als Radfahrer viel mehr Gedanken machen dass die einem einen schlechten Helm angedreht haben den ich täglich auf habe und der dann nicht mal hilft.


Ja, wobei man das aber auch nicht so pauschal sagen kann. Ich bin früher recht viel Rennrad gefahren und bin ganz froh, dass ich immer mit Helm gefahren bin. Weniger als 20 km/h hatte ich nur nach L'Alpe d'Huez hoch drauf. :D Man kann unglücklich fallen, dass ein Helm rein gar nichts bringt - keine Frage. Es gibt aber auch Situationen, da hilft ein Helm. Auch mit 25 km/h kann es solche Situationen geben. Liegt halt immer dran, wie man wo fällt.

Das Risiko muss natürlich jeder für sich einschätzen. Klar: Wenn man ordentlich fährt, sind Unfälle sehr selten. Dennoch gibt es Situationen, in denen man fällt, ohne dass man etwas dafür kann.

Trage du doch einfach einen Helm wenn du das Haus verlässt, in jedem Momentn kann dich jemand umfahren, zu jeder Zeit, ob Radfahrer oder Autofahrer, oder du stolperst einfach weil du aufs Handy geschaut hast. Wenn du Angst vor dem Leben hast wieso begrenzt du das auf so einen kleinen Teil deines alltäglichen Lebens? Sei wenigstens konsequent.

Das ist Quatsch pil. Das hatten wir auch schon ein paar Mal. Wenn ich rausgehe, laufe ich auf dem Bürgersteig. Da sind keine Verkehrsteilnehmer. Da kommen mir nur irgendwelche anderen Fußgänger entgegen. Und selbst wenn ich da falle, habe ich über den Sturz mehr Kontrolle als wenn ich sitzend mit deutlich höherer Geschwindigkeit fahre. Deiner Argumentation folgend könnten auch Motorradfahrer auf Schutzkleidung verzichten. Ist dann ja auch egal. Oder ich trage hier auf der Couch auch eine Motorradausrüstung. Kann ja sein, dass ich einen Kreislaufkollaps erleide und auf den Boden falle.

Das Ding ist nicht, dass man bei jedem winzigen Risiko übertriebene Vorkehrungen trifft. Man sollte Risiken schon entsprechend einschätzen. Und sie nicht alle gleichstellen, so wie du es tust.
 
Ja, wobei man das aber auch nicht so pauschal sagen kann. Ich bin früher recht viel Rennrad gefahren und bin ganz froh, dass ich immer mit Helm gefahren bin. Weniger als 20 km/h hatte ich nur nach L'Alpe d'Huez hoch drauf. :D Man kann unglücklich fallen, dass ein Helm rein gar nichts bringt - keine Frage. Es gibt aber auch Situationen, da hilft ein Helm. Auch mit 25 km/h kann es solche Situationen geben. Liegt halt immer dran, wie man wo fällt.

Das Risiko muss natürlich jeder für sich einschätzen. Klar: Wenn man ordentlich fährt, sind Unfälle sehr selten. Dennoch gibt es Situationen, in denen man fällt, ohne dass man etwas dafür kann.



Das ist Quatsch pil. Das hatten wir auch schon ein paar Mal. Wenn ich rausgehe, laufe ich auf dem Bürgersteig. Da sind keine Verkehrsteilnehmer. Da kommen mir nur irgendwelche anderen Fußgänger entgegen. Und selbst wenn ich da falle, habe ich über den Sturz mehr Kontrolle als wenn ich sitzend mit deutlich höherer Geschwindigkeit fahre. Deiner Argumentation folgend könnten auch Motorradfahrer auf Schutzkleidung verzichten. Ist dann ja auch egal. Oder ich trage hier auf der Couch auch eine Motorradausrüstung. Kann ja sein, dass ich einen Kreislaufkollaps erleide und auf den Boden falle.

Das Ding ist nicht, dass man bei jedem winzigen Risiko übertriebene Vorkehrungen trifft. Man sollte Risiken schon entsprechend einschätzen. Und sie nicht alle gleichstellen, so wie du es tust.
Du die Statistik spricht einfach gegen deine theorie. Ist einfach so, mach keinen Sport und du wirst dich nicht verletzen. Die Leute verletzen sich bei der Hausarbeit und würden alle Teilnehmer Helme tragen würden ein Vielzahl der Menschen noch leben. Wenn du nicht rast mit dem Auto baust du weniger Unfälle, und du fährst andere nicht um. Klar schützt ein Helm vor Verletzungen z.B. Schürfwunden, er hielft dir aber nicht dein Leben zu retten wenn du die Gefahren des Verkehrs nicht kennst. Ich bin ein Gegner von "Auswirkungen bekämpfen", ich bin ein Freund von "Ursachen bekämpfen" - einfach weil alles andere Schwachsinn ist und vor allem eines nicht, effizient. Wenn du Leben retten willst, kenne die Gefahren, kläre auf, benutze deinen Verstand und vor allem eins, du hast genug Zeit im Leben, habe Geduld, warte liebe ein mal zu viel als zu wenig. Und dir bringt es nicht Recht zu haben wenn du dafür tot gefahren wurdest.
 
Boah Pil, deine Argumente so weit weg vom Schuss, dass es ja schon nimmer feierlich is. :D
Sorry, aber deine letzten Posts sind einfach Blödsinn. Inklusiver der Schwachsinnsvergleiche mit Schuhmacher. Zu sagen als geübter Fahrradfahrer mit normalen Tempo KANN keinen Unfall haben, ist einfach so realitätsfremd dass mir gar nix mehr dazu einfällt. Deswegen ist auch ne Diskussion drüber hinfällig^^

Edit: ist auch gar nicht persönlich gemeint, wil auch keinen beef :D
Einigen wir uns einfach darauf, dass du am einen Ende stehst... und ich ganz weit am anderen xD
 
Du die Statistik spricht einfach gegen deine theorie. Ist einfach so, mach keinen Sport und du wirst dich nicht verletzen. Die Leute verletzen sich bei der Hausarbeit und würden alle Teilnehmer Helme tragen würden ein Vielzahl der Menschen noch leben. Wenn du nicht rast mit dem Auto baust du weniger Unfälle, und du fährst andere nicht um. Klar schützt ein Helm vor Verletzungen z.B. Schürfwunden, er hielft dir aber nicht dein Leben zu retten wenn du die Gefahren des Verkehrs nicht kennst. Ich bin ein Gegner von "Auswirkungen bekämpfen", ich bin ein Freund von "Uraschen bekämpfen" - einfach weil alles andere Schwachsinn ist und vor allem eines nicht, effizient. Wenn du Leben retten willst, kenne die Gefahren, kläre auf, benutze deinen Verstand und vor allem eins, du hast genug Zeit, habe Geduld, warte liebe ein mal zu viel als zu wenig.


Das ist ja auch dein gutes Recht. Wenn ich aber auf der Hauptstraße mit vielen Autos unterwegs bin, fühle ich mich mit Helm sicherer. Ich bin ein Teil des Verkehrsflusses und der Helm kann mir theoretisch einen Dienst erweisen. Nicht jeden und wenn mich ein Auto volle Kanone mitnimmt, dann bringt mir das auch nichts - klar. Aber es gibt Situationen, da könnte er mir helfen.

Warum ich beim Spazierengehen keinen Helm trage? Da laufe ich nicht auf der Hauptstraße und bin nicht permanent von Autos umringt, die für mich eben der ausschlaggebende Grund sind, weshalb ich mich gerne schützen möchte. Wenn ich nur auf abgelegenen Straßen mit 20 km/h rumtuckern würde, würde ich als Radfahrer möglicherweise auch keinen Helm tragen. Du schnallst dich beim Autofahren ja sicher auch an. Und das machst du wahrscheinlich nicht, weil du "Angst vor dem Leben" hast. Sondern vermutlich, weil du das, was bei einem Autounfall passieren kann, höher einschätzt als das, was dir bei einem 20 km/h-Sturz mit dem Rad passieren kann. Klar - du kannst jetzt natürlich auch einfach antworten, dass du dich lediglich anschnallst, damit du keine Punkte bekommst...
 
Ja das hat was mit guten fahren zu tun, nur ein Anfänger und ungelernter Radfahrer fährt so nah an einem Auto vorbei, das hab ich vor 10 Seiten schon gepostet. Das ist wie ohne Licht Autofahren. Bringt den Menschen Radfahren bei und lehrt ihnen die Gefahren, bringt 100% mehr als ein Helm. Rettet vor allem Leben im Gegensatz zu eurem Helm, ihr sterbt nämlich beim Rechtsabbiegen.

Der Junge hat Abstand zu dem Auto gelassen, noch mehr Abstand und er wäre in der Mitte der von PKWs befahrenen Straße gewesen. Der Autofahrer hat einfach die Tür komplett aufgerissen. Das hat nichts mit guten Fahren und ungelernt zu tun.
 
Der Junge hat Abstand zu dem Auto gelassen, noch mehr Abstand und er wäre in der Mitte der von PKWs befahrenen Straße gewesen. Der Autofahrer hat einfach die Tür komplett aufgerissen. Das hat nichts mit guten Fahren und ungelernt zu tun.
Ja ich kenne das, und ja dann fährt man auch auf der Straße, man ist ja gleichberechtigter Verkehrsteilnehmer, ich kann das auch nur anraten nicht knausrig mit dem Platz zu sein, bringt nix, man kann schlecht sich zu zweit eine Spur teilen, dann muss der Autofahrer überholen, wenn man zu wenig Platz lässt macht man es falsch, das ist falsche Rücksicht, nach recht lässt man zu wenig Platz zu den Autos, auch gar nicht erlaubt, und der Autofahrer kann ebenso nicht den Abstand einhalten den das Gesetz vorschreibt, dann lieber so mittig fahren dass der Autofahrer wirklich überholen muss, das gehört zum Verkehr einfach dazu. Das gehört zur Erfahrung eines guten Radfahrers, ein Radfahrer muss nicht kuschen sondern muss sich in vielen Situationen positionieren, er gehört einfach zur gleichberechtigung dazu, nur sollte er immer wissen dass er immer den kürzeren zieht. Eigentlich gehts da ums rechtsabbiegen, gibt halt gefährliche Szenen die man einfach kennen muss als Radfahrer und wo man besser abbremst.
 
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Das wundert mich auch nicht, weil du überhaupt nicht checkst dass der Junge nach deine Methode den Unfall trotzdem hätte und nach meiner eben nicht, du liegst einfach falsch und du machst das richtige in dem Falle. Es könnten nämlich andere mitlesen und denken mit Helm können sie nah am Auto lang fahren.

Ich seh jeden Tag wie Mesnchen und Autofahrer ihr und das Leben der anderen gefährden, und da haben Helme überhaupt nichts damit zu tun, das bekämpft kleinste Auswirkungen aber nicht die Unfälle und erst recht nicht die tödlichen darunter. Du gibst den Ausländern ja auch nicht Helme damit ihnen hier nichts passiert sondern du diskutierst gegen rechte Gewalt, das gleiche mach ich hier auch. Oder hier, Feuerlöscher falls Nachts was reinfliegt, rettet def. Leben, überhaupt keine Frage. Ursachen bekämpfen und nicht die direkte Auswirkung.
 
Zuletzt bearbeitet:
Wenn du 100 Leute nebeneinaderstellst, freuen sich 14 davon dass sie kein sabberndes Gemüse sind. Keine Ahnung wies dir geht, aber ich würde lieber unter den 14 stehen^^



Jetzt fehlt nur noch, dass du sagst: Aber Amis sind ja alle so fett, dass die zuerst auf ihre dicke Wampe fallen und so ja gar keine schweren Kopfverletzung möglich sind :D

Nö. Ich vermute einfach, dass in den USA, falls man das überhaupt verallgemeinern kann, das Fahrrad eher ein Sportgerät ist und kein Fortbewegungsmittel. Wenn ich mich da irre, bitte ich mich zu korrigieren. Aber es gibt halt etliche Berichte, das das subjektiv belegen. Ich erinnere mich z.B. daran, dass in einem Spielepodcast (Spieleveteranen?) einer berichtet hat, wie er in Los Angeles die E3 besuchen wollte und unbedingt mit dem Rad dorthin wollte. Alle möglichen Leute versuchten ihn den Irrsinn auszureden und es war wohl alles andere als alltäglich, dort ein normales Rad zu leihen und von A nach B zu radeln.

Ich steh übrigens seit über 20 Jahren Alltagsradeln bei den 1.000 anderen, die keine Unfälle haben. Das sind die Erfahrungswerte, die mir mehr Sicherheit geben als ein 14%-Helm.

Was das Horrorszenario Parkendes-Auto-reißt-Tür-auf angeht:

Passiert mir im Schnitt 3 Mal im Jahr, würde ich mal schätzen. Passiert ist mir noch nie etwas. Der Schreck ist natürlich immer groß und der Ärger auch. Allerdings habe ich das Gefühl, das ich mittlerweile einen Blick dafür bekommen habe. Wenn ich an parkenden Autos vorbeifahre, ist das wohl unbewusst immer im Hinterkopf. Hilfreich sind da natürlich auch die immer öfter vorhandenen Velo-Streifen, die einen sicheren Abstand möglich machen und auch Ausweichbewegungen sicherer machen. Ausserdem scheint allein das Vorhandensein solcher Streifen Bewusstsein beim Autofahrer zu wecken.
 
Ja ich kenne das, und ja dann fährt man auch auf der Straße, man ist ja gleichberechtigter Verkehrsteilnehmer, ich kann das auch nur anraten nicht knausrig mit dem Platz zu sein, bringt nix, man kann schlecht sich zu zweit eine Spur teilen, dann muss der Autofahrer überholen, wenn man zu wenig Platz lässt macht man es falsch, das ist falsche Rücksicht, nach recht lässt man zu wenig Platz zu den Autos, auch gar nicht erlaubt, und der Autofahrer kann ebenso nicht den Abstand einhalten den das Gesetz vorschreibt, dann lieber so mittig fahren dass der Autofahrer wirklich überholen muss, das gehört zum Verkehr einfach dazu. Das gehört zur Erfahrung eines guten Radfahrers, ein Radfahrer muss nicht kuschen sondern muss sich in vielen Situationen positionieren, er gehört einfach zur gleichberechtigung dazu, nur sollte er immer wissen dass er immer den kürzeren zieht. Eigentlich gehts da ums rechtsabbiegen, gibt halt gefährliche Szenen die man einfach kennen muss als Radfahrer und wo man besser abbremst.


Dich will ich sehen, wie du mit deinem Fahrrad 1,5 Meter nach rechts Sicherheitsabstand zu parkenden Autos hälst. Das ist vollkommen realitätsfremd und wird dich garantiert deutlich häufiger in Unfälle verwickeln, als näher an den parkenden Autos zu fahren.
 
In Berlin ist vielleicht einfach mehr Platz. In Köln wirst du dabei über den Haufen gefahren. Da hilft ein:"Ich hatte aber Recht!" auch nicht mehr.

Mein Vater hat erst heute noch davon berichtet, daß ein Autofahrer wild von hinten gedrängelt hat als er selber eine andere Radfahrerin überholt hat. Konnte halt nur hupen und nicht bremsen der Mensch.
 
Ja ich kenne das, und ja dann fährt man auch auf der Straße, man ist ja gleichberechtigter Verkehrsteilnehmer, ich kann das auch nur anraten nicht knausrig mit dem Platz zu sein, bringt nix, man kann schlecht sich zu zweit eine Spur teilen, dann muss der Autofahrer überholen, wenn man zu wenig Platz lässt macht man es falsch, das ist falsche Rücksicht, nach recht lässt man zu wenig Platz zu den Autos, auch gar nicht erlaubt, und der Autofahrer kann ebenso nicht den Abstand einhalten den das Gesetz vorschreibt, dann lieber so mittig fahren dass der Autofahrer wirklich überholen muss, das gehört zum Verkehr einfach dazu. Das gehört zur Erfahrung eines guten Radfahrers, ein Radfahrer muss nicht kuschen sondern muss sich in vielen Situationen positionieren, er gehört einfach zur gleichberechtigung dazu, nur sollte er immer wissen dass er immer den kürzeren zieht. Eigentlich gehts da ums rechtsabbiegen, gibt halt gefährliche Szenen die man einfach kennen muss als Radfahrer und wo man besser abbremst.


Machst du das Mitten in Hamburg, fahren sie dich entweder direkt über den Haufen, oder du wartest einfach fünf Minuten, bis du mittig auf die Straßen kommst. Das, was du beschreibst, geht vllt. auf mäßig befahrenen Straßen. Aber nicht in einer Großstadt zur Rush Hour. Und generell: Wenn du wegen Autos, die auf dem Seitenstreifen stehen, mitten auf der Straße fährst, dann fährst du nonstop mitten auf der Straße. Auch das mag vllt. auf mäßig befahrenen Straßen gehen, aber nicht in einer Millionenstadt.
 
Rechtsfahrgebot
Fahrradfahrer müssen von zwei Fahrbahnen die rechte benutzen. Sie müssen möglichst weit rechts fahren, besonders bei Gegenverkehr, beim Überholt werden, in Kurven, an Kuppen oder an unübersichtlichen Stellen. Da Radfahrer zu den Langsamfahrern gehören, liegt dies zum einen im Sinne des Radfahrers, zum anderen dient es dem Verkehrsfluss. Radfahrer verstoßen nicht gegen das Rechtsfahrgebot, wenn sie zum Straßenrand einen Abstand von 0,8 bis 1 Meter einhalten. Radfahrer, die neben einem Parkstreifen fahren, müssen jederzeit damit rechen, dass Autotüren geöffnet werden. Zu parkenden Fahrzeugen wie zu Gehwegen neben der Fahrbahn wird Radfahrern ein Sicherheitsabstand von ca. einem Meter empfohlen. (§ 2 StVO)
 
Die Situationen mit Fahrrad und entsprechend einem Helm sind einfach so manigfalitg, dass eine Statistik mMn überhaupt nichts bringt. Hat ja @*runaway* u. a. schon gesagt.

Ein aktuellererer Bericht, weil ja einige so auf Statistiken abfahren, bestätigt allerdings, dass ein Helm vor Hirnverletzuingen schützt.

"Wenn man die Gruppe derjenigen mit Hirnverletzung betrachtet, dann machte der Helm wirklich den Unterschied", sagte der Autor Bellal Joseph. Insgesamt war nur ein Viertel der verunglückten Radler mit Helm unterwegs. Besonders wenige Helmträger gab es unter den 10- bis 20-Jährigen. "Dann ging es mit jedem Jahrzehnt weiter nach oben", sagte Haider. Die Studienautoren fordern "strengere Gesetze", die das Radhelmtragen unterstützen.

In Deutschland wird seit langem über eine Radhelmpflicht diskutiert. Um sich vor schweren Kopfverletzungen zu schützen, ist nach Meinung der Deutschen Verkehrswacht und des Allgemeinen Deutschen Fahrrad-Clubs (ADFC) ein Helm sinnvoll. Zugleich ist der ADFC aber gegen eine Pflicht, weil sie "weder durchzusetzen noch zu kontrollieren" sei. Er befürchtete, dass dann das Radfahren ab- und der Autoverkehr zunehmen würde, was der Umwelt und der Gesundheit schade. Zugleich betont der Verband: "Selbstverständlich spricht nichts dagegen, wenn sich Radfahrer individuell mit einem Helm schützen."

Die Hannelore Kohl Stiftung hat errechnet, dass sich 80 Prozent der schweren Hirnverletzungen mit Helmen verhindern lassen. Ein weiterer Vorteil: Reflektoren oder Rücklichter am Helm erhöhen die Sichtbarkeit.

Andere halten dagegen, dass Helme Unfälle nicht wirklich verhindern. Der ADFC fordert seit Jahren, das Radfahren in den Städten sicherer zu machen mit einem Tempolimit für Autofahrer und besseren Radwegen.

In den Niederlanden sind Radhelme kaum verbreitet, doch die Unfallzahlen wegen der besseren Infrastruktur niedriger. Die deutsche Regierung plant derzeit keine Helmpflicht.

Quelle:
http://www.swp.de/ulm/nachrichten/v...staetigt-Radhelm-ist-sinnvoll;art4304,3470816
 
Rechtsfahrgebot
Fahrradfahrer müssen von zwei Fahrbahnen die rechte benutzen. Sie müssen möglichst weit rechts fahren, besonders bei Gegenverkehr, beim Überholt werden, in Kurven, an Kuppen oder an unübersichtlichen Stellen. Da Radfahrer zu den Langsamfahrern gehören, liegt dies zum einen im Sinne des Radfahrers, zum anderen dient es dem Verkehrsfluss. Radfahrer verstoßen nicht gegen das Rechtsfahrgebot, wenn sie zum Straßenrand einen Abstand von 0,8 bis 1 Meter einhalten. Radfahrer, die neben einem Parkstreifen fahren, müssen jederzeit damit rechen, dass Autotüren geöffnet werden. Zu parkenden Fahrzeugen wie zu Gehwegen neben der Fahrbahn wird Radfahrern ein Sicherheitsabstand von ca. einem Meter empfohlen. (§ 2 StVO)
Na siehste, genau das, man muss mit aufgehenden türen nämlich rechnen und den abstand zwingend einhalten zum eigenen schutz. Und kein autofahrer fährt einen da über den haufen. :lol:
 
Na siehste, genau das, man muss mit aufgehenden türen nämlich rechnen und den abstand zwingend einhalten zum eigenen schutz. Und kein autofahrer fährt einen da über den haufen. :lol:


In einer Millionenstadt bist du noch nicht gefahren, oder?

Anyway: Mach du einen metergroßen Bogen um jedes stehende Auto und ordne dich in den größten Verkehr ein. Ich kauf mir alternativ nen Helm. Klingt für mich deutlich gemütlicher.

Bei 0,8 bis 1 Meter erwischt dich trotzdem jede aufgeschlagene Tür. Nur mal so.

Zudem stehen die Autos meist einfach am Straßenrand. Selten auf "Parkstreifen".
 
Ich wollt grad sagen... 1 m bringt genau nix, vor allem mit nem 760 oder gar 780 Lenker. voellige Utopie das in ner Großstadt durchzuziehen^^
 
In einer Millionenstadt bist du noch nicht gefahren, oder?

Anyway: Mach du einen metergroßen Bogen um jedes stehende Auto und ordne dich in den größten Verkehr ein. Ich kauf mir alternativ nen Helm. Klingt für mich deutlich gemütlicher.
Genau. Wie dumm das ist weißt du wohl selbst, du machst nämlich den Unfäll und nicht ich, und du glaubst es gibt nur kopfverletzungen, du kommst nicht auf die idee dass du bei einem sturz mit einer türe, bei der man stehts kurz davor versucht noch nach links auszuweichen, def auf die linke fahrspur gerät und somit von hinten überrollt wird. Gratulation zu deinem helm. Wirklich wahnsinnig intelligent.

Aber wahrscheinlich träum ich dass ich in berlin 20 jahre lang fahre und nicht ihr. Es ist aber im grunde ja euer leben.

Euer verhalten zeigt mir nur dass ihr kein radfahrt in der stadt, sorry aber ich hab die erfahrungen mit türen schon gemaxht und danach nie wieder. Da braucht man kein helm um zu wissen dass dieser nicht hilft einen unfall zu vermeiden sondern man muss wissen dass man ihn damit nicht vermeiden kann, hirn nutzen, nicht schützen!
 
Genau. Wie dumm das ist weißt du wohl selbst, du machst nämlich den Unfäll und nicht ich, und du glaubst es gibt nur kopfverletzungen, du kommst nicht auf die idee dass du bei einem sturzt mit einer türe, bei der man stehts kurz davor versicht noch nach links auszuweichen, def auf die linke fahrspur gerät und somit von hinten überrollt wird. Gratulation zu deinem helm. Wirklich wahnsinnig intelligent.

Aber wahrscheinlich träum ich dass ich in berlin 20 jahre lang fahre und nicht ihr. Es ist aber im grunde ja euer leben.



Du argumentierst so: "Ich bin der Meinung, dass... Du hast eine gegenteilige Meinung, also checkst du es nicht".

Das hat man mir persönlich spätestens in der fünften Klasse abgewöhnt. So lange du nicht akzeptierst, dass es einfach unterschiedliche Meinungen gibt, was das Tragen eines Helmes angeht, bin ich raus. Das ist mir zu billig und zu nervenaufreibend. Ich versuche im Prinzip die ganze Zeit, Verständnis für deine Meinung aufzubringen. Schade.
 
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