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MUSIC Rap / Hip Hop / Black Musik

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neues Video von einem meiner besten Bros. Hat ja schon paar Tracks mit Kay aber jetzt erstmal Solo unterwegs.
 
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Erstmal ist Damion Davis selber voll die Nulpe und dann regt er sich darüber auf, dass alle immer nur über Money Boy reden bzw ihn damit pushen und labert dann selber über 3 Minuten nur über den Boi und pusht ihn durch sein peinliches Gestammel noch viel mehr.
Und der Boi freut sich krass. :gerri:

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Erstmal ist Damion Davis selber voll die Nulpe und dann regt er sich darüber auf, dass alle immer nur über Money Boy reden bzw ihn damit pushen und labert dann selber über 3 Minuten nur über den Boi und pusht ihn durch sein peinliches Gestammel noch viel mehr.
Und der Boi freut sich krass. :gerri:

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er hat aber so recht. Es ist einfach ein witz das so einer wie money boy auch nur irgendwas zu sagen hat.... Einer wie Damion Davis rotzt den Bengel in 2 min im Freestyle weg und hat 10 mal mehr skillz als Money boy im kleinen Finger... Real talk von Davis
 
is eig der Kern der aussage und wie gesagt er hat so so recht. Soll doch mal ein money boy, ein Xatar oder ein Haftbefehl mal freestyle gehen... Die diskussion gab es ja schonmal aber für mich is das die Hauptkunst des Rap, das freestylen... und die heutigen Rapper könn das einfach nicht, quasi alles Studiorapper
 
Zum Glück ist Rap nicht nur Backpacker Gesabbel sonder hat mehrere Fassetten.
Sogar unglaublich viele Fassetten!
Da hat ein Money Boy genauso das Recht seine Kunst auszuleben wie ein Kollegah oder ein Laas oder die Antilopen Gang oder Cro oder der neue weichgespülte Sido oder Blokkmonsta.

Und so einen Schwachsinn den Damion da oben verzapft, ist genau der engstirnige Scheiß gegen den er ja eigentlich sein will oder zumindest sein sollte.
 
Auch nur weil ich mir mit heute wieder die Überdosis Rap Interviews gegeben habe.
Auf die Money Boy Stellen gelinkt.
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Erstmal ist Damion Davis selber voll die Nulpe und dann regt er sich darüber auf, dass alle immer nur über Money Boy reden bzw ihn damit pushen und labert dann selber über 3 Minuten nur über den Boi und pusht ihn durch sein peinliches Gestammel noch viel mehr.
Und der Boi freut sich krass. :gerri:

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Ich versteh' sein Problem irgendwie nicht. Was will er denn? Auf der einen Seite will er rebellisch, edgy und fern vom Mainstream in irgendwelchen U-Bahnhöfen cyphern aber beschwert sich dann wenn er nicht die mediale Öffentlichkeit z.B. eines Money Boy bekommt nur weil der sich den Medien anpasst.

Is halt 'ne ziemliche Alice Schwarzer-Logik:
Hässlich sein, wie die Nacht finster und gegen Männer hetzen und sich gleichzeitig beschweren, dass Männer mehr so auf schlanke Topmodels stehen.
 
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Schon ein gutes Lied, aber klingt zu sehr nach Alligatoah. Eigentlich gar nicht nach Timi, oder das was man vorher so gehört hat.

Ein wenig zu sehr Schlager, auch wenn das, so wie ich das sehe, gewollt ist.
 
Ich versteh' sein Problem irgendwie nicht. Was will er denn? Auf der einen Seite will er rebellisch, edgy und fern vom Mainstream in irgendwelchen U-Bahnhöfen cyphern aber beschwert sich dann wenn er nicht die mediale Öffentlichkeit z.B. eines Money Boy bekommt nur weil der sich den Medien anpasst.

Is halt 'ne ziemliche Alice Schwarzer-Logik:
Hässlich sein, wie die Nacht finster und gegen Männer hetzen und sich gleichzeitig beschweren, dass Männer mehr so auf schlanke Topmodels stehen.
er will nur das money boy und alle anderen mal zu den Wurzeln des Raps zurück kehren und einfach mal mehr freestylen sollen bzw einfach mal ihre Bars auspacken sollen anstatt sich auf twitter usw voll zu süffeln. Wo er da rebellisch oder edgy sein will / fordert erschließt sich nicht
 
er will nur das money boy und alle anderen mal zu den Wurzeln des Raps zurück kehren und einfach mal mehr freestylen sollen bzw einfach mal ihre Bars auspacken sollen anstatt sich auf twitter usw voll zu süffeln. Wo er da rebellisch oder edgy sein will / fordert erschließt sich nicht
Ihm geht's um "realen" Rap, Freestylen und Bawwwrs. Und Hip-Hop in seiner Definition hat sich ja ja schon immer als Gegenbewegung gegen den Mainstream und so verstanden. Er befindet sich halt in dieser Nische, fühlt sich da wohl und will da auch nicht raus. Ist ja alles schön und gut. Aber er ist damit eben unattraktiv für die Massenmedien und bekommt nicht die Aufmerksamkeit und Präsenz z.B. eines Money Boys, der sich an deren Logik angepasst hat und dementsprechend auch abliefert. Da brauch er sich nicht aufregen, dass seiner "Realness" (wie auch immer man das definieren will) weniger Aufmerksamkeit zukommt.
Hässliche Frauen haben auch bestimmt gute innere Werte und da gibt es auch genügend Typen, die darauf Wert legen. Alles schön und gut. Aber eben die Masse nicht. Und das wirkt dann eben schnell lächerlich wenn die sich dann beschweren, dass gutaussehende Topmodels, die wissen was die Medien wollen und was somit Erfolg bringt, bevorzugt werden.
 
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Hat mich gerade gut geflasht. Auf Fard ist immer Verlass.
 
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