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aktuell sind es ja alle muslime, die zeitungen aus der hand schlagen und andere einwanderer, die es dulden. Wen interessiert da die ukraine
 
Deswegen poste ich ja regelmässig News darüber, damit man nicht den Eindruck bekommt, da würde die Zeit still stehen und nix passieren, nur weil 12 Leute in Paris umgebracht wurden.
 
Ist das Zufall? *verschwörungstheoretischen-blick-aufsetz*

Es liegt glaube ich eher daran, dass ich in letzter Zeit so gut wie keine Zeit/Gelegenheit/aber auch Lust hatte, irgendwie dsa Geschehen (und auch andere Dinge) zu verfolgen.

Und deshalb habe ich das Gefühl, dass mir da einfach mittlerweile viel Hintergrundwissen fehlt um das alles jetzt so nachvollziehen zu können.
 
Naja. Der von mir verlinkte Artikel gibt eine ganz gute Momentaufnahme der Situation dort wieder. Einfach anfangen zu lesen.
 
Anonymus veröffentlicht private Foren-Einträge von Lutz Bachmann, dem Rattenfänger der nicht rassistischen PEGIDA-Schwachmaten, klick.

"Dreckspack", "Viehzeug" und "Gelumpe" sind sicherlich nicht rassistisch motiviert sondern einfach nur die normale Ausdrucksweise eines besorgten Bürgers. Kriegsflüchtlinge gibt es auch nicht weil es die Leute sich ja leisten können hier her zu kommen.
 
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Ich möchte einen Beitrag von Jürgen Todenhöfer zitieren. Stimme zwar nicht zu 100% zu aber soll als kleiner Denkanstoß dienen!


"Liebe Freunde, Bundeskanzlerin Merkel hat am Freitag die 'muslimische Geistlichkeit' aufgefordert, endlich das Verhältnis des Islam zur Gewalt zu klären. Aber müsste nicht zuerst der christliche Westen sein Verhältnis zur Gewalt überprüfen? Nicht der Islam ist das Problem, unsere Kriege sind das Problem. Sie sind Terrorzucht-Programme, nicht der Islam.

Terrorismus ist die barbarische ANTWORT extremistischer Muslime auf unsere barbarischen Öl-Kreuzzüge. Ohne unsere Kriege gäbe es den heutigen Terrorismus gar nicht. Die Vorgänger-Organisation des "IS" beispielsweise wurde 2003 direkt nach George W. Bushs Überfall auf den Irak gegründet. Der an Brutalität nicht zu überbietende "IS" ist Bushs Baby.

Kein arabisches Land hat in den letzten 200 Jahren den Westen überfallen. Der Westen jedoch fiel unzählige Male mordend in die muslimische Welt ein. Bin Ladens Al Qaida tötete im Westen fast 3.500 Menschen. Doch Bush junior tötete allein im Irakkrieg über 500.000 Iraker. Der Westen war seit Jahrhunderten viel grausamer als die muslimische Welt. Der Westen, nicht der Islam, muss sein Verhältnis zur Gewalt klären. Solange er das nicht kapiert, wird es immer Terrorismus geben. Euer JT

PS: Das Bild zeigt einen der jüngsten IS-Kämpfer, die wir im “Islamischen Staat” gesehen haben."
 
Ich habe eben auch mit einem sächsischen Außendienst telefoniert, mit dem ich Anfang Februar in Leipzig einen gemeinsamen Termin habe. Da sich der Kunde, den wir besuchen werden, im äußersten Süden der Stadt befindet, sagte ich: „Ah, da muss ich dann ja gar nicht ins Zentrum. Nicht, dass ich da so eine PEGIDA Truppe über den Haufen fahren muss“.

„Ja, aber ich bin da eher so halb-halb, das sind ja Ängste aus der Mitte der Bevölkerung“.

„Nur witzig, dass Ihr in Sachsen grad mal 0,2 Prozent Muslime habt und doch kaum negative Erfahrungen machen könnt“.

„Ja, aber wir haben auch ganz viele Russen hier. Ehemalige Soldaten, die sehr abgeschieden leben.“

„Können wir ja in 2 Wochen weiterdiskutieren, bis denn dann.“

Nun fällt mir ein: Sind die Russen alle muslimischen Glaubens?
 
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Muslime, Russen, Schweizer… Was macht das schon für einen Unterschied? Alle das gleiche Pack!
 
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