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Das ist das, was mich ja so sehr interessiert. Wurde es bewiesen, dass die beiden an allem Schuld sind. Mir ist das alles viel zu schnell passiert und die schuldigen wurden für mich auch viel zu schnell bestimmt. Ohne wirklcih zu realisieren was passiert ist, war klar, wer die täter sind und was sie vorher gemacht haben. Mir fehlen irgendwie die fakten und indizien

Um auch mal wieder was Positives zu schreiben:
Gestern kam im Ersten die Dokumentation „Ein Hauch von Freiheit“. Bin mir nicht ganz sicher, aber ich denke, dass die schon mal auf ARTE ausgestrahlt wurde. Jedenfalls ist diese (für einen Dokufilm) sehr aufwändig gedreht worden und absolut empfehlenswert.
Es geht darum, dass die schwarzen Ami-GI’s nach Ende des zweiten Weltkrieges in Deutschland ganz anders akzeptiert wurden, als bei ihnen zu Hause in den Staaten. Viele die nach ihrem Dienst in good ol‘ Germany wieder heimreisten, schlossen sich dann der Bürgerrechtsbewegung an.
War sehr spannend und mir so nicht bewusst.
http://www.daserste.de/information/.../mdr/14012015-ein-hauch-von-freiheit-100.html
Der linke ist der ReporterDer Typ rechts ist übrigens gar kein Moslem... das war so ein Typ (Reporter?) der runtergefahren ist um den IS zu interviewen. Wenn mich jetzt nicht alles täuscht...
Auf dem ersten Bild dachte ich erst jeder würde ein Mikrofon halten... Brainfuck![]()
[Die Generalsekretärin des Zentralrats der Muslime] forderte aber eine Verschärfung des Blasphemie-Paragrafen im deutschen Strafrecht. "Wir müssen eine gesellschaftliche Debatte anstoßen, wo die Grenze zwischen Meinungs- und Religionsfreiheit verlaufen sollte", sagte Soykan. In anderen Ländern würden religiöse Gefühle stärker geschützt als dies in Europa der Fall sei.
Drei wesentliche Einsichten können dabei helfen. Erstens: Natürlich ist nicht zu leugnen, dass Anschläge heute ganz überproportional von Leuten begangen werden, die ihre Taten selbst mit ihrem islamischen Glauben begründen. Zwar gibt es gelegentlich auch Anschläge von christlichen oder auch jüdischen Fundamentalisten; aber das Gros – von Madrid, London über New York bis nun wiederholt Paris, ganz zu schweigen von IS und Boko Haram – geht auf das Konto von Islamisten. Und die berufen sich auf die Religion als Legitimation ihrer Taten, und deshalb wäre es wenig sinnvoll, den religiösen Hintergrund zu leugnen oder auszublenden.
88 Prozent der Muslime Ägyptens, aber nur sechzehn Prozent derjenigen in Indonesien, acht Prozent der türkischen Muslime und gar nur ein Prozent der islamischen Kasachen befürworten zum Beispiel bei Glaubenswechsel die Todesstrafe.

Statt stereotyp jeglichen Zusammenhang mit der Religion zu leugnen, wäre differenzierter zu klären, wo und wie die Verbindungslinien zwischen religiösem Glauben und politischem Radikalismus verlaufen.
Quatsch die beiden hinten sind doch die Reporter oder nicht?Der linke ist der Reporter![]()
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