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Der Boulevardpresse Thread

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

naja, das eine schließt das andere ja auch nicht aus.

Aber will da auch nicht groß was zu sagen, meine persönlichen Erfahrungen wären auch eher einseitig.

Und wenn man da in der Kultur nach Ursachen sucht, wäre imo anstatt "patriarchalisch" sehr viel eher der Begriff "Demut" von Bedeutung.

Aber ist mir alles zu schwammig, um da wirklich ne Diskussion anzufangen.
 
Meiner Ansicht nach ist die Todesstrafe vor allen Dingen wegen einer Sache indiskutabel:

Das Töten von Menschen ist altertümlich und falsch. Der Staat sagt das ebenfalls. Und jetzt soll der Staat genau das machen was er sagt was falsch ist? Niemand darf jemanden töten, weder der Staat noch sonst wer. Sonst würde sich der Staat auf die gleiche Stufe stellen wie der Straftäter. Die Todesstrafe ist Auge um Auge, sprich Rache. Der Staat muss sagen: Was du getan hast war furchtbar schlimm, wir können nicht zulassen dass es nochmal passiert deshalb sperren wir dich ein und helfen dir zu verstehen was richtig ist und was du getan hast damit sowas nicht wieder geschieht.
 
Was bei Soziopathen und Menschen mit anderen psychischen Störungen z.B. völlig sinnlos ist. Wieder andere wissen genau, was richtig und was falsch ist und genießen das Falsche einfach.

Das ist klar, ich ging jetzt vom Fall des in Armut aufgewachsenen Migranten aus um den es hier im Thread ging.
Für die von dir genannten Fälle gibt es ja die Sicherheitsverwahrung.

Aber wie soll jemand Demut und Vergeben lernen wenn es der Staat nicht vormacht.
 
Das ist nicht das Argument.

Ansonsten dürfte der Staat Leute, die sich wegen Freiheitsberaubung strafbar gemacht haben, ja auch nicht einsperren. Eine Stufe und so.

Prinzipiell hast du Recht, allerdings gibt es doch einen kleinen aber eben entscheidenden Unterschied zwischen der Freiheitsstrafe und "härteren" Formen der Bestrafung wie etwa Körperstrafen oder gar der Todesstrafe: Die Freiheitsstrafe ist das gelindeste Mittel, welches wir beim heutigen Stand der Technik zur Verfügung haben, um den generalpräventiven und spezialpräventiven Strafzweck den die Bestrafung eines Straftäters haben soll und muss, zu erfüllen.

Die Freiheitsstrafe ist daher zwar ein Übel, welches der Staat dem Straftäter zufügt, es ist aber das geringste mögliche Übel.

Daher verhält sich der Staat, der nur das gelindeste wirksame Mittel anwendet, auch vorbildhaft für seine Bürger. Denn auch die Bürger dürfen untereinander nur das gelindeste wirksame Mittel zur Verteidigung ihrer Rechtsgüter nutzen. Dies wird meist die Nutzung staatlicher Institutionen sein, wie Verwaltung und Justiz, kann im Extremfall aber auch beispielsweise die Notwehr sein.

In jedem Fall ist das was der Staat tut und das was die Bürger tun dürfen, konsistent.
 
Meiner Ansicht nach ist die Todesstrafe vor allen Dingen wegen einer Sache indiskutabel:

Das Töten von Menschen ist altertümlich und falsch. Der Staat sagt das ebenfalls. Und jetzt soll der Staat genau das machen was er sagt was falsch ist? Niemand darf jemanden töten, weder der Staat noch sonst wer. Sonst würde sich der Staat auf die gleiche Stufe stellen wie der Straftäter. Die Todesstrafe ist Auge um Auge, sprich Rache. Der Staat muss sagen: Was du getan hast war furchtbar schlimm, wir können nicht zulassen dass es nochmal passiert deshalb sperren wir dich ein und helfen dir zu verstehen was richtig ist und was du getan hast damit sowas nicht wieder geschieht.
Naja, freiheitsberaubung ist nicht gerade ein legales mittel, das kann ich auch anführen wenn einer der eine frau 6 jahre im keller gehalten hat dass es nicht sein kann dass der staat dasselbe macht wie der täter aber das ok wäre.
 
:lol:
Ja der war gut. Du hast gerade einen Menschen der schon sein ganzes Leben Ausländer ist, als Rassisten bezeichnet.. :O_o:

Was hat Ausländer zu sein, damit zu tun ob man rassistisch denkt oder nicht? Wenn ich als Deutscher in Spanien lebe und gegen andere Nationalitäten hetze, dann bin ich trotzdem ein Rassist.


[...]So habe ich das erlebt.
Habe ich irgendwo geschrieben das es für alle gilt oder man alle in den gleichen Topf wirft??

Hm lass mich nachdenken.. oder warte noch besser: lass mich zitieren:

Es sind doch meistens die gleichen Nationalitäten die sowas tun, oder ihre Aggressionen nicht im Griff haben. Und ich sage nicht, dass es das bei anderen Nationalitäten nicht gebe, aber bei gewissen schon erstaunlich oft.


Du bist wahrscheinlich einer der mich als Rassisten bezeichnet, wenn ich jetzt geschrieben hätte, dass die meisten Schwarzen langsamer sind beim Rennen. Dabei verstehst Dun einfach nicht das es meine Wahrnehmung ist und nicht um irgend eine Nationalität besser oder schlechter hinzustellen.

Weißt du überhaupt was Rassismus ist?
Wenn du sagst, dass in deinem Freundeskreis alle schwarzen schneller sind als du, ist das ok und Deine subjektive Wahrnehmung.
Wenn du allerdings sagst, dass in einem Freundeskreis alle schwarzen schneller sind, weil sie schwarz sind, dann ist das nun mal Rassismus und genau das hast du getan in dem du einer ganzen Nationalität eine Eigenschaft (in diesem Fall negativ) bescheinigst.
 
Meine Erfahrung ist eher, dass das Problem die Armut ist. Das sind meistens Menschen, die nicht fest im Leben stehen. Und unter Ausländern ist die Armut halt besonders groß und die Kinder wachsen in den "dreckigen" Stadtteilen auf. Ich denke nicht, dass Türken, Serben oder Muslime kulturell bedingt aggressiv sind. Es ist natürlich einfacher den Finger auf unseren nahöstlichen Sündenbock zu zeigen, wenn es Probleme im eigenen Land gibt.

Natürlich sind die das nicht.
Haben wir eigentlich 2014 oder 1933?

Ich bin massiv geschockt und enttäuscht was in diesem Thread mal wieder zu Tage tritt.
 
Weißt du überhaupt was Rassismus ist?
Wenn du sagst, dass in deinem Freundeskreis alle schwarzen schneller sind als du, ist das ok und Deine subjektive Wahrnehmung.
Wenn du allerdings sagst, dass in einem Freundeskreis alle schwarzen schneller sind, weil sie schwarz sind, dann ist das nun mal Rassismus und genau das hast du getan in dem du einer ganzen Nationalität eine Eigenschaft (in diesem Fall negativ) bescheinigst.

Schwarze haben einen genetischen Vorteil was die Muskelstruktur für Schnellkraft angeht. Rassismus?
 
Er nimmt einer jungen Frau, die Potential für mehr hat (war ja Lehramtsstudentin) und dazu hatte sie den Mut in den Streit einzugreifen...
Imo ist es eine ziemlich widerliche Einstellung, den Wert eines Menschenlebens nach dessen "Erfolg" (oder zukünftigem Erfolg aka "Potential") zu bewerten, am Ende gar nach dessen volkswirtschaftlichen Nutzen. Wenns eine*n von den McD-Mitarbeiter*innen erwischt hätte wäre es weniger schlimm gewesen, oder wie?
Fuck.. sie hat bei mir in der Nähe studiert... in Giessen....
Seit wann ist Gießen in der Nähe von Bern? :?
 
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