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Was gibts/gabs heute zu essen? (1 Betrachter)

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

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Sind das die Köfte mit Linsen im Hackfleisch? Die sind klasse, hatten wir auch schon.

Bei uns gab's grad Rinderragout aus der Hüfte mit Möhren, Staudensellerie, ner Dose Eiertomaten, Rotwein und roten Zwiebeln, gewürzt mit Lorbeerblatt, Rosmarin, Knoblauch und Zimtstange. Schön 2 Stunden im Ofen zart werden lassen. Auch ein Jamie Oliver Rezept, außer dass er Beinfleisch nimmt und wir was zarteres haben wollten. Dazu Rosmarin-Thymian-Kartoffelstampf und karamellisierte Möhren.
Als Getränk n Glas Chianti Riserva.

Perfekt :sabber:
 
@el_barto

Du kannst das nächste Mal aber ruhig Beinfleisch nehmen. Es ist zwar durchwachsener, aber dadurch auch aromatischer. Und wenn Du es ein wenig länger, also nochmal zwei Stunden oder so :D, schmoren lässt dann wird das auch ganz zart.

Ich nehme das gerne fürs Gulasch.

Ich weiß ja, daß du Chefkoch nicht so magst, aber hier sind zwei lesenswerte Sachen dazu:

http://www.chefkoch.de/forum/2,57,3...-l-l-u-n-g-und-meine-persoenlichen-Tipps.html

http://www.chefkoch.de/rezepte/880951193556804/Wiener-Saftgulasch-wie-ich-es-mache.html

Und prinzipiell sind die ganzen Rinderschmorsachen doch sehr ähnlich, egal ob es jetzt Gulasch, Boef Bourgignon, eine Daube oder was anderes ist. Das ist dasa schöne, wenn es wieder Winter wird. Dann kloppt man schnell die Sachen zusammen und "vergisst" es ein paar Stunden auf dem Herd (oder im Ofen).
 
Habe wieder ein wenig herumprobiert in Sachen "das perfekte Frühstücksbrötchen". Was noch fehlte, war Backmalz.

Die Küchenhardware wurde ebenfalls erweitert um ein Lochbackblech, damit der Brötchenteig auch von unten optimal durchgebacken werden kann (übrigens auch bestens geeignet für Pizzateig).

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Rezept:


500g Mehl Typ 550
40g Hefe (nehme immer 1 Würfel Frischhefe)
350ml lauwarmes Wasser
1 EL Salz
1 TL Zucker
30g Schmalz (oder 2-3 EL Sonnenblumenöl)
1 gehäuften EL Backmalz

  1. Mehl, Salz, Zucker und das Backmalz in eine Knetschüssel geben und gut verrühren
  2. Nun die Hefe im lauwarmen Wasser auflösen und in die Knetschüssel damit
  3. Das Ganze wird nun mind. 10 Minuten verrührt/geknetet
  4. Den Teig jetzt für 60 Minuten ruhigstellen, jetzt lassen wir die Hefe arbeiten
  5. Den Teig nun wieder für 10 Minuten weiter kneten und solange Mehl dazugeben, bis sich der Teig von der Rührschüssel löst
  6. Jetzt Brötchenrohlinge formen und auf das Lochbackblech legen
  7. Die Rohlinge für weitere 20 Minuten gehen lassen
  8. (Wer mag, kann die Brötchen mit Wasser oder Milch bestreichen - das macht die Kruste knuspriger)
  9. Hitzebeständige Schale mit kochendem Wasser in den Backofen stellen (dient zur Erhöhung der Luftfeuchtigkeit)
  10. Backblech nebst Rohlinge kommt auf die mittlere Schiene des Backofens
  11. Backofen erst jetzt einschalten auf 180 Grad Ober/Unterhitze für 10 Minuten
  12. Danach umschalten auf Umluft (ebenfalls 180 Grad) und für weitere 15 Minuten fertigbacken

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Das Ergebnis kommt dem typischen Bäckerbrötchen schon sehr nahe. Der Teig ist locker und fluffig, zum Geschmack trägt das Backmalz sehr positiv bei.

Guten Appetit :)
 
Zuletzt bearbeitet:
Backmalz, wieder was gelernt.

Mit Hefe stehe ich ja irgendwie auf Kriegsfuß. Ich bemühe mich um schöne Teige(hauptsächlich für Pizza+langsames Gehen), aber irgendwie klappt das nie so ganz, wie ich es mir vorstelle.

Freunde schmeißen das Zeug einfach zusammen ohne sich Gedanken zu machen und es wird ok (wobei ich für mich mit dem Ergebnis auch nicht zufrieden wäre, aber weniger Aufwand ist auch mal schön).
 
Wenn ich am WE aus der Falle komme, haben die meisten Bäcker schon wieder zu (davon abgesehen, daß ich für Brötchen nicht extra aus dem Haus will). Ich brauche einen Lieferdienst, verflucht :D
 
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