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Multi Wolfenstein - The New Order / The Old Blood

Dieses Thema im Forum "KT Reviews" wurde erstellt von Trekkie2063, 13. Juni 2017.

  1. Trekkie2063

    Trekkie2063

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    System: XOne, PS4, PC (New Order erschien auch für X360 und PS3)
    Spieler: 1
    Sprache: dt. Sprachausgabe
    Entwickler: MachineGames
    Publisher: Bethesda
    USK: ab 18 Jahren
    Erscheinungsdatum: Mai 2014 (New Order) bzw. Mai 2015 (Old Blood)

    gespielt: XOne Versionen

    Besonderheiten: Die dt. Version enthält keine Wehrmachtssymbole u.Ä.
    Am 27.10. 2017 erscheint der Nachfolger "Wolfenstein II".


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    Eines vorweg; Da ich New Order besser fand als Old Blood empfehle ich die Spiele in der Reihenfolge Old Blood → New Order zu spielen. Chronologisch wäre das auch die richtige Reihenfolge, denn Old Blood spielt vor New Order.


    The Old Blood (TOB)

    Der US-Soldat William Blazkowicz und sein Kamerad Wesley dringen in Schloss Wolfenstein ein. Von der Kommandantin Schnabbs wollen sie unbemerkt den Aufenthaltsort von General Totenkopf stehlen, um dem aufstrebenden Regime einen empfindlichen Schlag zu verpassen. Das ist der Plan. Doch Pläne sind bekanntermaßen da, um geändert zu werden...

    Drinnen geht natürlich alles schief, was schief gehen kann. Von Schnabbs Untergebenen Jäger werden wir aufgerieben, getrennt und verhaftet.
    Anschließend geht es natürlich um unsere eigene Befreiung, aber auch um die von Wesley. Wir finden ihn, fast zu Tode gefoltert von Jäger. Während wir ihn losbinden, überrascht uns Jäger von hinten. Er lässt Wesley durch seinen Hund töten. Wir befreien uns von unseren Fesseln, können Jäger verletzen und den Hund töten. Anschließend fliehen wir aus dem Schloss.

    Wir wollen in die nahe gelegene Stadt Paderborn. Dort suchen wir Kessler, der Wesleys Kontaktmann war. Jäger erscheint. Wir töten ihn. Kessler und seine Bekannte Annette helfen uns einen anderen Agenten der USA zu finden. Es ist unsere alte Freundin Pepper. Sie ist in Wolfburg.

    Pepper hilft uns in Wolfburg in ein Wirtshaus zu kommen, in dem sich Schnabbs aufhält. Doch Schnabbs durchschaut unsere Tarnung. Als die Situation eskaliert, kommt es zu einem massiven Erdbeben. Dieses sorgt für Chaos in der gesamten Stadt. Die Erde tut sich an einigen Stellen auf. Das Feuer lodert vielerorts. Zombies erscheinen. Soldaten, die wir töten, verwandeln sich manchmal ebenso in Zombies. Pepper und auch Annette können wir nicht retten. Sie verwandeln sich und werden von uns getötet. Kessler stiehlt einen Zeppelin. Er will Flugblätter über Berlin abwerfen.
    Wir schlagen uns bis zur Ausgrabungsstätte durch. An deren Ende erweckt Schnabbs ein riesiges Monster, das sie selbst schwer verletzt. Wir töten das Monster, anschließend Schnabbs und nehmen die gesuchten Pläne an uns.


    The New Order (TNO)

    Blazkowicz ist mittlerweile Captain in der U.S. Army und landet mit seinem Trupp 1946 an der Küste der Ostsee. Die Truppe wird angeführt von Ferguson. Ihr Ziel: der Skalp von General Strasse - besser bekannt als General Totenkopf.

    Die Männer entdecken, dass der General grausame Experimente an den Gefangenen durchführt. Doch der Regime-Angehörige lockt die Männer in eine Falle. Blazkowicz wird gezwungen zu wählen, ob Ferguson oder Wyatt überleben soll. Aus der Falle können die Soldaten nur mit Mühe fliehen können.

    Die Truppe wird zersprengt, Blazkowicz schwer am Kopf verletzt. Er wird von einer jungen Frau aus dem Wasser gezogen. Sie bringt ihn eine Nervenheilanstalt in Polen. Die junge Frau heißt Anya und pflegt Blazkowicz. Ihr Vater leitet das Heim, wird aber ab und an gezwungen Insassen an das Regime abzugeben.
    Die Jahre verstreichen. Blazkowicz befindet sich in einer Art Wachkoma. Eines Tages will das Regime das Heim schließen. Sie töten Anyas Eltern und die anderen Insassen. Blazkowicz kann sich rechtzeitig wehren und befreit die entführte Anya.

    Zusammen fahren sie zunächst zu ihren Großeltern, die erzählen, dass wir mittlerweile das Jahr 1960 haben. Es gibt angeblich keinen Widerstand, die ganze westliche Welt steht unter Kontrolle des Regimes.
    Blazkowicz will das nicht hinnehmen. Von einem feindlichen Soldaten erfahren wir, dass einige wenige Rebellen in einem Gefängnis in Berlin sitzen. Anyas Großeltern helfen euch beiden bis zu einem Zug zu kommen, der nach Berlin fährt. Dort drinnen treffen wir eine Frau namens Engel. Sie gehört zum Regime und erniedrigt euch.
    Wir schaffen es nach Berlin und auch ins Gefängnis aus dem wir mit Mühe Ferguson befreien. Er bringt uns in eine Art Rebellenversteck direkt unter der Stadt.

    In dem Versteck treffen wir eine alte Bekannte wieder: Carolin, die mittlerweile im Rollstuhl sitzt. Sie erzählt uns von einem geheimen, extrem leisen Hubschrauber, mit dem die Rebellen wieder Hoffnung schöpfen könnten.
    In einem Forschungslabor in London finden wir alte Artefakte und drei Helikopter, mit denen die Rebellen zurück in ihr Versteck nach Berlin fliegen können. Ferguson ist gezeichnet von seinen Erfahrungen. Er ist verzweifelt, weil wir damals ihn und nicht Wyatt gerettet haben.
    Anya hat die Artefakte und Aufzeichnungen genauer durchgesehen. Das Regime baut mit einem Spezialbeton, der anfällig für Schimmel ist. Um mehr zu erfahren, wird Blazkowicz in ein Gefängnis in Kroatien eingeschleust. Dort wird der Beton abgebaut. Außerdem soll dort ein letzter Angehöriger des Artefaktes-Stammes inhaftiert sein; Set Roth. Wir treffen Engels wieder, die das Gefängnis zu leiten scheint. Sie erkennt uns zunächst nicht.
    Wir finden auch Set, der uns nur hilft, wenn wir die anderen Insassen befreien. Gesagt, getan. Auf der Flucht stellt sich uns mehrmals Engels in den Weg, die wir aber nur schwer verletzten können.

    Zurück in der Berliner Basis erzählt Set von seiner Organisation. Sie haben zahllose Sachen erfunden, die teilweise unsere Vorstellungskraft übersteigen. Das Regime hat einen der zahllosen Unterschlüpfe gefunden und mit den gefundenen Sachen Maschinen entwickelt und ihre Macht ausgebaut. Dort war aber nur ein Bruchteil. Viel mehr gibt es in einer geheimen Unterwasserbasis im Atlantik. Doch um die zu erreichen, müssen wir zunächst ein U-Boot kapern. Nachdem das geglückt ist und wir sogar eine Atombombe erbeuten, dringen wir in die Basis ein und finden allerhand Nützliches für unseren Kampf gegen das Regime. Anschließend besorgen wir den Abschusscode für die Atombombe von der Mondbasis des Regimes.

    Nach der Rückkehr zur Erde müssen wir gegen das Auge von London kämpfen. Diese mächtige Waffe hat im Krieg dazu beigetragen London zu unterwerfen. Kurz nach unserem Sieg meldet sich die Basis, die angegriffen wird. Wir kehren zurück, doch können nur Caroline und Fergus retten. Der Rest wurde von Engels gefangen genommen und zum Schloss von General Totenkopf gebracht.
    Mit dem U-Boot starten wir den Überraschungsangriff auf den General. Wir können im Schloss Anya und die anderen befreien, werden aber getrennt. Der General hat eine Art Hybrid mit Hilfe von Wyatts Gehirn erschaffen. Auf Wyatts Wunsch hin, zerstören wir das Gehirn.
    Wir kämpfen nun gegen den General. Mit letzter Kraft zündet der schwer verwundete General eine Granate, die auch uns schwer verletzt. So sehr, dass wir es nicht mehr schaffen zu fliehen. Wir sehen Anya und Caroline, die einige Gefangene mit dem Hubschrauber retten. Kurz darauf fragt uns Ferguson, ob er die Atombombe zünden darf. Wir antworten mit "Feuer frei".


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    Gemeinsamkeiten und Unterschiede

    Beide Spiele sind reinrassige Ego-Shooter und in einem ähnlichen Setting angesiedelt. Ihr habt etwa ein Dutzend verschiedene Waffen zur Verfügung um das Regime zur Strecke zu bringen. Dabei könnt ihr immer alle gleichzeitig tragen, sobald ihr sie das erste Mal gefunden habt. Die Auswahl erfolgt über ein Ringmenü. Zwei Waffen könnt ihr favorisieren und somit auf Knopfdruck tauschen. Bei TNO fand ich das Ringmenü etwas frickelig, bei TOB klappte die Auswahl besser. Ich bin nur nicht sicher, ob etwas geändert wurde oder an mir lag.

    Zusätzlich zur Gesundheitsanzeige, die sich im Laufe der Spiele leicht ausbauen lässt, habt ihr noch einen Rüstungswert, den ihr durch Helme und Schutzwesten erhöht.
    Jegliche Gegenstände, Munition und Rüstung müsst ihr per Tastendruck aufheben. Das funktioniert gut, ich hätte es aber besser gefunden, wenn das zumindest für die letzteren Beiden automatisiert wäre. Ich habe sowieso immer alles aufgehoben, da die Munition manchmal knapp wurde.
    Einige Fähigkeiten werden im Laufe des Spiels verbessert, wenn ihr sie besonders häufig einsetzt. Nette Idee, aber das hätten die Entwickler durchaus stärker hervorheben können.

    Es gibt insgesamt fünf Schwierigkeitsgrade, die man löblicherweise jederzeit im Menü ändern kann. Habe beide Spiele auf dem mittleren Grad gespielt und nur für die Endgegner nach unten korrigiert, da diese recht schwierig waren.
    Die Gegner sind nicht besonders intelligent, aber teilweise durchaus aggressiv, wodurch das nicht großartig ins Gewicht fällt. Die schiere Masse tut ihr Übriges für ein anspruchsvolles Shooter-Gameplay. Beide Spiele sind in der Hinsicht absolut unkompliziert, geradlinig und machen einfach Spaß. Gesteigert wird dies durch das tolle Trefferfeedback. Der Gewaltgrad ist schon heftig, aber auch nicht übertrieben. Das Blut spritzt unentwegt, Köpfe können platzen, Arme abgeschossen werden. Auch die Umgebung ist teilweise zerstörbar, sodass man manchmal sogar die Deckung wechseln muss. Klasse!


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    Besonderes Lob verdient auch das Leveldesign von TNO. Oftmals habt ihr mehrere Wege zur Auswahl, die auch zu unterschiedlichen Punkten führen. Am Ende kommen natürlich alle wieder zusammen. Es sind keine 10-Meter-Alternativen, aber auch nicht so verworren, dass man sich verlaufen würde. Es ist einfach stimmig und spaßig. Eine Bunkeranlage wirkt auch wie eine Bunkeranlage und nicht wie ein uninspirierter Schlauch.
    TOB ist in dieser Hinsicht spürbar geradliniger, die Alternativwege halten sich in Grenzen. Durch das tolle Setting relativiert sich das aber wieder etwas.

    Einhergehend mit dem Leveldesign ergibt sich auch häufig die Wahl wie man da Spiel spielt. Ihr könnt schleichen und Gegner von hinten meucheln oder euch geradewegs in den Kampf stürzen. Oftmals sind in den einzelnen Abschnitten aber Offiziere, die Verstärkung rufen können, wenn sie euch erblicken. Dann strömen weitere Gegner heran und erschweren euch das Vorankommen. Dies funktioniert aber auch. Das Spiel zwingt euch nicht zum Schleichen. Die einzige Ausnahme ist das erste Level von TOB. Schade, dass man hier davon abgekommen ist, dem Spieler die Wahl zu lassen.


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    Die Stories sind recht unterschiedlich. TOB ist ziemlich übersichtlich und mündet in einem Horror-Shooter. Es ist eine nette kleine Geschichte, die aber nicht unbedingt erzählt werden musste. Die Charaktere bleiben auch sehr blass.
    TNO wirkt deutlich größer und nimmt sich viel mehr Zeit zum Erzählen. Es wirkt manchmal recht cheesy, motiviert aber immer zum Weiterspielen. Die Bindungen zu den Charakteren sind viel intensiver, was an der gelungenen Erzählweise liegt. Und wenn ihr dem Abschaum direkt in die Augen guckt, während er euch verspottet, steigt der Hass in einem auf. Für einen Ego-Shooter ist das wirklich ziemlich gut.
    TNO wirkt auch etwas Sci-Fi mäßig und auch die Horror-Elemente sind anderer Natur. Dadurch sind beide Teile auf ihre Art eigenständig. Mir gefiel die Atmosphäre von TNO deutlich besser. Auch das Wort Abwechslung wurde in TNO größer geschrieben. Zusätzlich könnt ihr jede Menge sammeln, um z.B. bestimmte Spielmodi freizuschalten. Auch findet man einige nette Easter Eggs, wie eine angepasste Version von Wolfenstein 3D.
    Unterm Strich ist TNO das bessere Spiel.

    In TNO habt ihr an einer Stelle sogar eine Wahlmöglichkeit. Die Auswirkungen sind aber marginal. Laut anderen Erfahrungen habt in einigen Levels leicht unterschiedliche Abschnitte oder Räume. Ihr braucht diese Teile wohl aber nicht, um alle Geheimnisse zu sammeln.


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    Die Technik der Spiele ist schon etwas diskutabel. TNO wirkt auf mich wie eine leicht aufgebohrte Last-Gen Version. Für TOB haben die Entwickler nochmal ordentlich geschraubt, aber überwältigend ist das Gebotene nicht.
    Der Sound ist erste klasse. Schöne Effekte und eine tolle deutsche Sprachausgabe mit vielen unterschiedlichen Stimmen. Ja, manchmal haben sie etwas komisch betont, aber das passt schon. Besonders gut ist, dass sich die Musik an die Situation anpasst und so kräftig für Spannung oder Herzrasen sorgt. Mein einziger Kritikpunkt: Die Musik ist im Verhältnis zu den Sprechern leider manchmal zu laut. Getrennt einstellen kann man es an der XOne nicht.


    Pro/Contra

    TNO
    Spielzeit: 12 Stunden

    + starkes Leveldesign mit vielen Geheimnissen und Verzweigungen
    + schnörkelloses Gameplay mit tollem Feedback
    + viel Abwechslung
    + häufig Wahl der Vorgehensweise (Rambo/Schleichen)
    + ansprechende Story mit gelungener Erzählweise
    + großer Umfang
    + gelungene Soundeffekte, gute Sprachausgabe
    + einiges zu Sammeln
    + Easter Eggs
    + cooles Ende
    + leichtes RPG-Element
    + 5 Schwierigkeitsgrade, jederzeit änderbar

    - Grafik erinnert stark an Last-Gen (X360/PS3)
    - Musikuntermalung manchmal zu laut
    - nicht alles logisch
    - Aufnahme von Gegenständen nicht perfekt


    TOB
    Spielzeit: 7 Stunden

    + Grafik detaillierter als bei TNO
    + cooles Setting
    + neue Elemente

    - weniger Abwechslung in der ersten Hälfte
    - man wird anfangs zum Schleichen gezwungen
    - Leveldesign nicht so gut wie bei TNO


    Fazit: TNO ist ein sehr guter Ego-Shooter, mit vielen tollen Ideen. TOB wirkt wie eine Light-Version, ist für Genrefans aber sicherlich immer noch eine gute Wahl. Aufgrund der unterschiedlichen Ansätze was die Atmosphäre anbelangt, lohnen sich beide Spiele.

    TNO: 8/10 mit starker Tendenz zur 9
    TOB: 7/10



    Quellen der Bilder: videogamer.com und zavvi.com
     
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  2. Fuchs

    Fuchs

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    Mir hat TOB sogar besser gefallen, da es in meinen Augen weniger Leerlauf hatte (ich erinnere mich mit Schrecken an das HQ bei TNO).
     
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  3. Trekkie2063

    Trekkie2063

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    Ja, es war vom Tempo höher das stimmt. :) Ich würde es bei TNO aber nicht als Leerlauf, sondern als Tempowechsel beschreiben, was imo auch der erwähnten Abwechslung zu Gute kam.
     
  4. therealspider

    therealspider

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    Ich spiele gerade TOB als Vorbereitung auf den nächsten Teil von Wolfenstein. Insgesammt gefallen mir beide Titel, allerdings stelle ich fest, das ich kein Freund von getriggerten Gegnern bin. Man betritt einen Bereich und es ist alles still und nichts bewegt sich. Läuft man weiter tauchen plötzlich Gegner auf und setzen sich in Bewegung. Oft ist es auch nicht nachvollziehbar warum man beim Schleichen von einem weit entfernten NPC entdeckt wird. Immerhin bleibt ein geräumtes Gebiet Gegnerfrei und man kann auf die Suche nach Schätzen und Geheimnissen gehen.
    Atmosphärisch sind beide Spiele bombastisch. Danach noch den 2. Teil von Metro durchzocken, dann kann es im Herbst auf der X in 4K weiter gehen!
     
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  5. Eventrou

    Eventrou

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    sehr geiles Review! Das ich zu 100% so teile
     
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  6. Cybernet1000

    Cybernet1000

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    Mir hat TOB auch (etwas) besser gefallen. Old Blood kann man auch doppeldeutig sehen - imho gefällt alten Wolfenstein-Veteranen TOB besser bzw. können mehr damit anfangen.(Alt = ab C64 Version!)

    Was aber gar NICHT geht ist die deutsche Version ohne Nazis sondern dem "Regime" - da geht einiges an Atmo und auch Anspielungen in der Story verloren!

    DIE , Nazi Scum!!!
     
  7. Whigwand

    Whigwand

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    Naja das mit der Atmosphäre würd ich jetzt nicht so sehen, mich hat das nicht groß gewtört, man weiß es ja und ob die nun die Worte benutzen oder nicht - mir egal.
     
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