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Willkommen in der Matrix - Virtual Reality im Hype-Check

Dieses Thema im Forum "Kommentare & Kolumnen" wurde erstellt von drzoidberg, 5. September 2017.

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  1. drzoidberg

    drzoidberg

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    Darum geht es mir nicht. Am Ende kauft ja jeder, was er will - und genau so soll es ja auch sein.
    Offensichtlich zweifelhafte Aussagen und Spekulationen möchte ich aber gerne richtig stellen.
     
  2. maXX

    maXX

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    sorry, auf mich wirkt es wie ein krampfhaftes bekehren.

    es ist schließlich nicht verboten, eine andere meinung (mit meiner auffassung nach schlüssigen argumenten) zu haben.

    wayne...btt.
     
  3. Zork232

    Zork232 into the trees

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    Joar, VR ist: Teuer, schwer, unhandlich, hat 'ne zu niedrige Auflösung und man sieht scheisse aus beim tragen ;).
    Stimmt alles, mMn sind das aber Punkte, die in Zukunft verbessert/behoben werden können.

    Ich bin ja schon mal froh, dass die kritischen Aussagen die es am Anfang der aktuellen VR-Generation gab, mehr oder weniger verstummt sind.
    Mittlerweile wird VR nicht mehr mit der 'gescheiterten' 3D-TV Technik, der Wii Fuchtelsteuerung oder dem Xbox-Kinect in einen Topf geworfen.
    Man sieht zumindest, dass es etwas Eigenständiges, Neuartiges und nicht nur ein Feature oder eine Erweiterung ist.

    Cool finde ich auch, dass es gerade in der Gamer-Szene viel Zuspruch für dieses neue Medium gibt.
    Von daher bin ich optimistisch was die Zukunft von VR betrifft.

    Die akutellen treadmills für VR halte ich allesamt für ungeeignet. Locomotion ist leider ein ungelöstes Problem in VR. Von daher finde ich die komplett autarken VR-Systeme ganz interessant, da kann man sich zumindest frei bewegen.
     
    Zuletzt bearbeitet: 8. September 2017
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  4. tim_buktu

    tim_buktu

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    VR lebt halt von Emotionen, das muss jeder einmal erlebt haben. Wenn man die Fakten trocken runterkaut, dann wird es der Sache nicht gerecht.

    Ähnlich wie beim fetten Sportwagen.
     
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  5. drzoidberg

    drzoidberg

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    Was hätte ich davon?

    Hier ist der Knackpunkt: Deine Argumente sind größtenteils nicht schlüssig, weil sie schlicht auf falschen Aussagen bzw. Interpretationen beruhen: VR-Erlebnisse sind inzwischen weit mehr als "Minispiele und Simulationen" und die Brille wird keinenfalls nach 1 Stunde anstrengend, vielmehr fordern die Spiele durch mehr Bewegung auch einen trainiertern Körper und mehr Ausdauer.

    Jedem ist seine Meinung zu der Thematik erlaubt. Wenn man aber Aussagen in den Raum wirft, die schlicht nicht stimmen - und die wohl auch darauf beruhen, dass du bisher selbst kein VR-Headset getestet hast, dann geht es nicht um Bekehren sondern schlicht um eine Richtigstellung.
     
  6. Bullitt

    Bullitt Celtic Pride

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    Also ich habe ja nur das Playstation VR-Headset ausprobieren dürfen, aber ein tolles Erlebnis war das für mich nicht. Wenn ich ehrlich sein soll, hoffe ich darauf, dass VR zwar gerne seine Nische findet, mich aber in meinem Gaming-Alltag in Ruhe lässt.

    Für mich bedeutet Zocken Entspannung auf der Couch... im Idealfall für mehrere Stunden am Stück.
    Und VR ist für mich derzeit weder entspannend noch "langstreckentauglich".
     
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  7. Zork232

    Zork232 into the trees

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    Bist du dir sicher, dass du zum Spielen entspannt auf der Couch sitzt/liegst?
    Mir selbst sind 2 Haltungen geläufig....
    - bequem sitzen: i.d.R. als Zuschauer oder bei rundenbasierten Spielen, wenn man nicht an der Reihe ist.
    - angspannt, nach vorne gebeugt sitzen - Wenn man es ernst meint.
    So in etwa spiele ich dann auch mit der PSVR.
    Übrigens, bei meiner letzten 'Resident Evil 7 VR'-Session habe ich ca. 4h, mit nur kurzen Unterbrechungen, in VR verbracht und hatte tierisch Spaß.

    Mit der Oculus Rift sitze ich entweder wie beim PC spielen auf einem Bürostuhl z.B. für Gamepadspiele/Rennsims oder sitze auf einem Hocker Spiele die im Stehen, mit den Touch-Controllern, gespielt werden. So sind längere Sessions, problemlos möglich.

    Dass sich dein Gaming-Alltag in absehbarer Zeit komplett ändern wird, glaube ich auch nicht. Es wird noch lange VR und Flatscreen parallel geben.
     
  8. Bullitt

    Bullitt Celtic Pride

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    "Auf der Couch" heißt bei mir nur noch selten "vor dem Flatscreen" . Ich zocke zur Hälfte auf einem Handheld und zur Hälfte an meinem Gaming-Laptop. Für den habe ich sogar extra eine Art "Couchmaster" . Also ja... Ich finde schon, dass ich beim Zocken in einer entspannten Position bin.
     
    Zuletzt bearbeitet: 9. September 2017
  9. Zork232

    Zork232 into the trees

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    Ich dachte es geht um VR im Vergleich zum 'traditionellen' Konsole-Zocken auf der Couch mit der Glotze?!
    Ich könnte zum Beispiel mit diesen 'Couchmaster'-Dingern nicht ernsthaft spielen.
     
  10. Bullitt

    Bullitt Celtic Pride

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    Ich spiele ja auch nicht "ernsthaft" - ich habe dabei sogar meistens Spaß :p
     
  11. Zork232

    Zork232 into the trees

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    Gönn dir :p
     
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  12. drzoidberg

    drzoidberg

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    Das ist richtig: VR ist in den meisten Fällen deutlich weniger entspannend als klassische Spiele, wobei das natürlich auch sehr auf das Spielgenre und die Herangehensweise ankommt. Ein Spiel wie Lone Echo, bei dem ich ohne Zeitlimit im Nacken eine Spielwelt erkunden kann, spielt sich wesentlich entspannter als ein actiongeladenes Level in Robo Recall. Und: Ich glaube auch nicht, dass VR das klassische Gaming ablösen wird oder es sollte. Die verschiedenen Medien haben ihre Daseinsberechtigung und sind für unterschiedliche Anwendungen auch unterschiedlich gut geeignet.
     
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