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Wenn Videospiele Arbeit werden

Dieses Thema im Forum "Kommentare & Kolumnen" wurde erstellt von Aya, 12. Mai 2017.

  1. Manfred

    Manfred

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    Ich kaufe auch ganz gerne noch die digitalen Versionen dazu, wenn diese im Sparangebot zb des Playstation Networks sind. Dann besitze ich die Spiele zwar doppelt, aber wenigstens muss ich dann nicht zb solange vor einem Gamesregal überlegen und mich bei dem Verkäufer blamieren, weil ich solange überlegen muss, was ich schon besitze und was nicht.
     
  2. DerSammler

    DerSammler Reichsgründer

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    Digital und Retail auch noch?
    Oh man, ich sammle zwar, aber ich bin Unternehmer und stehe mit beiden beinen im Leben.
    Sucht euch Hilfe. Spiele kosten Geld, das Geld wächst nicht einfach an den Bäumen...
     
  3. Manfred

    Manfred

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    Komm mal wieder runter und entschuldige dich bei LUL.

    Ich bin jetzt allerdings mal kurz off und mein selbstgekauftes veganes Gericht verspeisen.

    lg
    Euer Manfred
     
  4. DerSammler

    DerSammler Reichsgründer

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    Tut mir Leid, ich wollte ihm nicht zu nah gehen, ich bin nur besorgt :(:(:(
     
  5. Bart Wux

    Bart Wux

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    Erstmal, wieso ist Zicke 41, ist der nicht gestern oder so erst 40 geworden?
    Zweitens, gehöre hier ja selber eher zur OpaGeneration und ich merk das auch immer wieder, dass manche Spiele anstrengender und schwerer sind als mein Beruf. Das Backlog Problem habe ich eher nicht, Trophäen gehen mir am Äquator vorbei, aber die anderen Punkte muss ich unterstreichen. Mein Paradebeispiel außerhalb der typischen UbiSoft Klamotten ist Arkham Knight. Fast nichts an dem Teil macht Spaß, alles ist nur Füllmaterial und Beschäftigungstherapie.

    Früher war das verständlich, da waren Zielgruppen die Arcades und Jugendliche mit viel Zeit. Aber heute? Mit den ständigen Updates der Hardware, dem "Erfordernis" neuer Fernseher, VR etc. etc., das kann doch kein Jugendlicher bezahlen. Zielgruppe müssen daher doch Menschen im jungen Erwachsenenalter bis mittleren Alter sein, gesetzt mit gutem Job. Anders kann man das Hobby doch gar nicht finanzieren. Aber gerade diese Zielgruppe will doch erst nach zwischen Job und Familie etwas relaxen und hat kaum die Zeit, sich durch 50, 60 h Games zu "arbeiten". Ich vermisse echt die ganzen 6-8 h Shooter der letzten Generation.
     
  6. Zerfikka

    Zerfikka GOTTKAISER

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    Zustimmung bis auf den letzten Satz. Auf 5-6 Stunden Shooter hab ich kein Bock mehr. Games können ruhig etwas länger sein solange sie ohne Arbeitsbeschaffungsmaßnahmen oder knüppelhartem Gameplay auskommen.
     
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  7. Zimtzicke

    Zimtzicke Sony liebt mich!

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    Seh ich ja jetzt erst...

    Eine Nebenwirkung des Älterwerdens ist ein schlechtes Zeitgefühl. Wenn du magst, kannst du dir aber markieren, dass ich am 16. März 2018, so Gott will, bereits 42 werde. :D
     
  8. Bart Wux

    Bart Wux

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    Ich hätt echt schwören können, dass ich grad erst was von deinem 40sten gelesen hätt. Aber ja, den Effekt der immer schneller laufenden Zeit in höherem Alter kenne ich auch.
     
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  9. Zimtzicke

    Zimtzicke Sony liebt mich!

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    Deswegen spielen wir ja auch gerne kürzere Spiele.

    Erstens wissen wir nicht, wieviel Zeit uns überhaupt noch bleibt, zweitens kommen uns 8 Stunden ja schon wie 20 Stunden vor. :ugly:
     
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  10. Zerfikka

    Zerfikka GOTTKAISER

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    Erinnert mich an gestern, da war ich 30-40 Minuten spazieren und es kam mir wie ne Stunde vor. :ugly:
     
  11. Random Dude

    Random Dude

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    Habe mich extra registriert um auf diese Frage zu antworten.
    Das Problem mit der Länge und dem allgemeinen Ausufern der Zeit hatte ich auch, was aber auch daran lag, dass ich zu viele genres spielen wollte und die jedes Jahr mehr und mehr Spiele veröffentlich wurden.

    Gelöst habe ich das Dilemma letztlich dadurch, dass ich mir genauer überlegt habe mit welchen Spielen ich meine Zeit verbringe. Meistens ist es auch so, dass Spiele zwar bessere Grafik haben, aber letztlich nichts wirklich neues bieten. So habe ich z.B. auf Spiele wie Witcher 3 oder Skyrim komplett verzichtet, dann aber auch z.B. bei Dark Souls fast 200h Spielzeit. Die Nachfolger von Dark Souls habe ich aber z.B. auch nicht gekauft, weil es letztlich wieder mehr vom Gleichen war und stattdessen Spiele mit frischeren Ideen wie z.B. the Surge gespielt habe.
     
  12. eape

    eape slicing up eyeballs

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    The Surge anstelle von Bloodborne oder Dark Souls 3 - Gott, sogar Dark Souls 2 - zu spielen, ist so falsch.
     
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  13. Random Dude

    Random Dude

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    Bloodborne habe ich natürlich auch gespielt, weil es sich doch reichlich von Dark Souls unterschieden hat. Der Punkt war eher, dass Dark Souls 2 und 3 nunmal fast das gleiche wie Teil 1 waren. Das Beispiel sollte nur verdeutlichen, welche Spiele man auslassen kann ohne wirklich viel verpasst zu haben.
    Zumal bei Surge bereits nach ca. 20h die Luft raus war und es gar keinen Grund mehr gab new game+ weiterzuspielen weil man ohnehin alles erledigt hatte, da hatte ich eigentlich mehr erwartet.
     
  14. Scuzzlebutt

    Scuzzlebutt weiblich,19, alleinerziehend

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    den Witcher auszulassen war jetzt aber auch nicht die beste Entscheidung
     
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  15. Random Dude

    Random Dude

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    Es kommt ja auch immer auf persönliche Vorlieben an. Wenn man z.B. die Story und den Hauptcharakter von Witcher nicht mag, dann bietet das Spiel ansonsten nichts was es nicht in zig anderen Spielen gibt.

    Es ist so wie beim aussortieren von alten Socken - man könnte sie noch mal anziehen aber eigentlich hat man ohnehin zu viele.