1. Diese Seite verwendet Cookies. Wenn du dich weiterhin auf dieser Seite aufhältst, akzeptierst du unseren Einsatz von Cookies. Weitere Informationen

Wenn Videospiele Arbeit werden

Dieses Thema im Forum "Kommentare & Kolumnen" wurde erstellt von Aya, 12. Mai 2017.

  1. Manfred

    Manfred

    Beiträge:
    4
    Zustimmungen:
    1
    Ich kaufe auch ganz gerne noch die digitalen Versionen dazu, wenn diese im Sparangebot zb des Playstation Networks sind. Dann besitze ich die Spiele zwar doppelt, aber wenigstens muss ich dann nicht zb solange vor einem Gamesregal überlegen und mich bei dem Verkäufer blamieren, weil ich solange überlegen muss, was ich schon besitze und was nicht.
     
  2. DerSammler

    DerSammler Reichsgründer

    Beiträge:
    13
    Zustimmungen:
    2
    Digital und Retail auch noch?
    Oh man, ich sammle zwar, aber ich bin Unternehmer und stehe mit beiden beinen im Leben.
    Sucht euch Hilfe. Spiele kosten Geld, das Geld wächst nicht einfach an den Bäumen...
     
  3. Manfred

    Manfred

    Beiträge:
    4
    Zustimmungen:
    1
    Komm mal wieder runter und entschuldige dich bei LUL.

    Ich bin jetzt allerdings mal kurz off und mein selbstgekauftes veganes Gericht verspeisen.

    lg
    Euer Manfred
     
  4. DerSammler

    DerSammler Reichsgründer

    Beiträge:
    13
    Zustimmungen:
    2
    Tut mir Leid, ich wollte ihm nicht zu nah gehen, ich bin nur besorgt :(:(:(
     
  5. Bart Wux

    Bart Wux

    Beiträge:
    19.168
    Zustimmungen:
    6.467
    Erstmal, wieso ist Zicke 41, ist der nicht gestern oder so erst 40 geworden?
    Zweitens, gehöre hier ja selber eher zur OpaGeneration und ich merk das auch immer wieder, dass manche Spiele anstrengender und schwerer sind als mein Beruf. Das Backlog Problem habe ich eher nicht, Trophäen gehen mir am Äquator vorbei, aber die anderen Punkte muss ich unterstreichen. Mein Paradebeispiel außerhalb der typischen UbiSoft Klamotten ist Arkham Knight. Fast nichts an dem Teil macht Spaß, alles ist nur Füllmaterial und Beschäftigungstherapie.

    Früher war das verständlich, da waren Zielgruppen die Arcades und Jugendliche mit viel Zeit. Aber heute? Mit den ständigen Updates der Hardware, dem "Erfordernis" neuer Fernseher, VR etc. etc., das kann doch kein Jugendlicher bezahlen. Zielgruppe müssen daher doch Menschen im jungen Erwachsenenalter bis mittleren Alter sein, gesetzt mit gutem Job. Anders kann man das Hobby doch gar nicht finanzieren. Aber gerade diese Zielgruppe will doch erst nach zwischen Job und Familie etwas relaxen und hat kaum die Zeit, sich durch 50, 60 h Games zu "arbeiten". Ich vermisse echt die ganzen 6-8 h Shooter der letzten Generation.
     
  6. Zerfikka

    Zerfikka GOTTKAISER

    Beiträge:
    46.904
    Zustimmungen:
    36.203
    Zustimmung bis auf den letzten Satz. Auf 5-6 Stunden Shooter hab ich kein Bock mehr. Games können ruhig etwas länger sein solange sie ohne Arbeitsbeschaffungsmaßnahmen oder knüppelhartem Gameplay auskommen.
     
    Copado und HajinShinobi gefällt das.