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PC Oculus Rift - Virtual Reality in Perfektion

Dieses Thema im Forum "Virtual Reality" wurde erstellt von pil, 15. Juni 2013.

  1. flexx

    flexx ♥ Bungie Moderator

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    Yo geht ohne weiteres.
     
  2. cubeikon

    cubeikon Night gathers and now my watch begins

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    Und kann man das DK2 noch empfehlen oder ist die Technik zu altbacken? In der Display-Qualität würde ich mich im Vgl. zum GearVR z.B. auf keinen Fall noch weiter verschlechtern wollen. Habe gehört das DK1 war wohl ungefähr auf einem Niveau mit dem GearVR.
     
  3. Hantaywee

    Hantaywee

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    Ich hab die nur zum Testen gekauft ob VR überhaupt was für mich ist, zum dauer gebrauch ist die nix, Fligengitter und Auflösung zusammen ist schon derb störend bei Rennspielen aber bei Rift Games ist sie ok, liegt daran das da einfach flächiger/weniger Texturen sind, da merkt man das nicht so. Luckys Tale zum Beispiel ist mit DK2 toll, bei pcars ist es so das man Kurven viel, viel später sieht also zu spät

    Aber das gute ist...trotzdem, jetzt will ich VR für Pcars :)
     
  4. cubeikon

    cubeikon Night gathers and now my watch begins

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    Achja, alles klar für den Erfahrungsbericht. Dann werde ich den Gedanken nicht weiter verfolgen und warte auf eine deutliche Preisreduktion beim Rift. Spätestens nächstes Jahr muss da ja was passieren.
     
  5. Hantaywee

    Hantaywee

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    Ich hab mir die OSVR 2.0 bestellt, da ich nur pcars und vielleicht andere Rennspiele mal damit spielen möchte ist die für mich das beste derzeit.
     
  6. Zimtzicke

    Zimtzicke Sony liebt mich!

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    Ein Wireless Rift (Codename Santa Cruz) wurde offiziell bestätigt.

     
  7. Hantaywee

    Hantaywee

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    Wie haben die das denn Verpackt, ich musste jetzt nen youtube Video schauen um den Plastikstreifen zu entfernen der die Batterie in der Remote sichert :fp:
     
  8. RocketRac3r

    RocketRac3r "Life Is About Passions" - Michael Schumacher

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    Ich hab eben Oculus im Media Markt getestet, gespielt habe ich The Climb.
    Bis auf den kleinen Lichtschlitz unterhalb des Bildes war das ein beeindruckendes Erlebnis. Wow!
     
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  9. Hantaywee

    Hantaywee

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    Das Teil ist so gut gestern halben Tag damit verbracht ohne jede negative nachwirkung.
    Mit den Touch zu Weihnachten gibts für mich.dann gleich noch nen schönes Spielepack das wird nochmal extra gut :waah:
     
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  10. flexx

    flexx ♥ Bungie Moderator

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  11. Hantaywee

    Hantaywee

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    Wer Tower Defense mag, hab das jetzt angespielt und für sehr gut befunden:D Macht wirklich richtig spaß!

    Achtung die Steam Version funktioniert nicht mit der Rift.

     
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  12. Hobiologe

    Hobiologe Ehemals n385055

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    @flexx
    Was war bei Dir ausschlaggebende, Dich für OR und nicht für Vive zu entscheiden?
     
  13. flexx

    flexx ♥ Bungie Moderator

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    Bin von SteamVR ohnehin etwas enttäuscht. Wirkt einfach alles noch sehr unfertig und zusammengewürfelt, vllt auch, weil ich mit der Rift unterwegs bin. Der Oculus Store ist da viel, viel weiter imo. Leider auch die Preise…
     
  14. flexx

    flexx ♥ Bungie Moderator

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    Das CV1 hat displaytechnisch leicht die Nase vorne, der Tragekomfort ist besser, das Spieleangebot für mich interessanter und ich zocke fast nur im Sitzen.
    Hauptsächlich aber der Preis. Bin vergleichsweise günstig bei meinem Stammhändler an ein Rift gekommen.
     
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  15. Hantaywee

    Hantaywee

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    Steam VR gefällt mir auch nicht so gut, es gibt Spiele da kann man die Brille nur über Steam VR Einstellungen neu ausrichten, komplizierter gehts kaum. (Liegt aber an den Entwicklern, trotzdem ist die Option dann nicht sofort da sonden in dem VR Menü versteckt.

    Automobilista über Steam VR im Kino Mode st unspielbar um die 15-20fps bei grusel Optik, über Bigscreen läuft das mit Max Grafik und 90fps.
    Bei Assetto verschwindet der Kino Mode nach dem Rennen. Dann ist das Spiel nur noch am Monitor.

    Also ich hab noch gar keine gute Erfahrung mit Steam VR gemacht.
     
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  16. Hantaywee

    Hantaywee

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  17. wil

    wil Emotion, pleasure and challenge

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    Ein paar Worte zu meinen noch jungen VR-Erfahrungen (beziehen sich halt fast ausschliesslich auf Racing):

    Erste Schritte:
    Die erste Bekanntschaft mit VR-Brillen für jedermann durfte ich mit der Rift DK1 machen bei @indierocker zu Hause. Das hat mir zwar eindrücklich gezeigt, wohin die Reise künftig gehen könnte, aber wirklich spielbar war das meiner Meinung nach nicht. Abgesehen von der schlechten Implementierung in die Menüs war die Auflösung so dermassen schlecht und der Screen Door Effect so grauenhaft, dass man eine Rennstrecke wirklich sehr gute kennen musste, um darauf zu Recht zu kommen. Ich bin nicht die totale Grafikhure, aber ein paar Ansprüche sind schon da und die wurden definitiv nicht ansatzweise erfüllt – zumindest mein Interesse war aber geweckt.

    Mein Plan:
    Als nun die CV1 der Rift auf den Markt kam, habe ich mir Tage und Nächte den Kopf zerbrochen, ob ich mein geliebtes Racingparadies um eine Triple-Lösung oder um VR bereichern soll. Ich las alles, was es darüber zu lesen gibt, schaute mir alles an, was es anzuschauen gibt und habe jeden gefragt, auf dessen Meinung ich etwas gebe... Schlauer bin ich aber nicht wirklich geworden.

    Ach was solls...
    Ich bin ja im Kern ein vernünftiges Kerlchen und habe mich deshalb dazu durchgerungen, erstmal die bewährte und mir bereits bekannte Triple-Lösung zu realisieren. Etwas weiter unter der Oberfläche war ich mir aber bereits bewusst: Ich brauch beides. Ich möchte Triple haben, aber auch Teil dieser wunderbaren neuen VR-Sache sein. Die weiteren Bildschirme warten nun seit Wochen im Keller bis die Raketenwissenschaftler von GLS die Herkulesaufgabe gebacken kriegen, mir die paar bestellten Aluprofile für die Triple Screen Halterung zu liefern (das ist eine Odyssee, die zu beschreiben den Rahmen hier definitiv sprengen würde...). Der langen Rede kurzer Sinn: Das vernünftige Kerlchen wurde ungeduldig und hat sich halt nun vorerst (oder auch noch) die Rift geholt.

    Warum die Rift und nicht die Vive:
    Schwierige Frage... Schaut man sich das Gesamtpaket an, scheint mir die Vive mit den bereits beiliegenden Controllern und der bereits von Haus aus integrierten Möglichkeit, in Bewegung zu spielen, die bessere und im Endeffekt auch günstigere Option zu sein. Da ich das VR-Headset jedoch einzig zum Racen und vielleicht für die eine oder andere Flugsim verwenden will, war für mich die Rift der richtige Weg: Ohne Zusatzgedöns wie Kamera und Rift-Controller günstiger, etwas leichter und – so liest man zumindest in der Regel – etwas schärfer in der Darstellung (trotz derselben Auflösung).

    Installation:
    Die ganze Geschichte ist sehr gut und äusserst wertig verpackt – für meinen Geschmack sogar etwas overkill, denn diese Art der Verpackung wird sicherlich auch seinen Preis gehabt haben. In dieselbe Richtung geht das Beiliegen eines Xbox Controllers. Schon klar, dass man ein "ready to play" Set verkaufen wollte. Aber viele dürften bereits einen oder mehrere solche Controller zu Hause haben und auch hier hätte man wohl noch ein paar Taler einsparen können, hätte man den Controller schlicht optional gemacht. Die Rift und die Vive werden es wegen des Preises ohnehin schwer haben am Markt, von daher wäre jeder geringere Preis für die Zukunft dieser Technik erstrebenswert gewesen. Die Installation ging sehr flott von Statten, es wird einem jeder kleinste Schritt in einem Video erklärt und sämtliche Schritte werden von der Software überprüft (Einstecken HDMI, USB3.0 etc.). Schon nach 30 Minuten war die Rift bereit für ihren ersten Einsatz.

    Und los geht's:
    Nach den obligaten Techdemos (Dino etc. - ganz nett). Habe ich sogleich mit Project Cars angefangen. Man kann alles dazu lesen, jedes Video im Netz anschauen und sich alle Berichte durchlesen. Trotzdem wird man nie eine Beschreibung dessen erlangen, wie es sich anfühlt, zum ersten mal (virtuell) in einem Rennwagen zu sitzen. Das Gefühl ist einfach unbeschreiblich und hat mich sofort vereinnahmt. Von der Optik war ich durchaus angetan, was jedoch primär daran liegen dürfte, dass meine diesbezüglichen Erwartungen eher moderat waren: Man liest von vielen enttäuschten Erstnutzern (zudem hatte ich noch die DK1-Erfahrung im Hinterkopf...). Grund dieser Enttäuschung ist m.M.n. aber weniger das tatsächlich Gebotene als vielmehr die zahlreichen Videos im Netz, die halt einfach nur vom Bildschirm abgefilmt sind und ein völlig falsches Bild vermitteln. Durch die Linse sieht das alles ganz anders aus: Die Auflösung ist – oder scheint zumindest wegen der Nähe zum OLED-Display – wesentlich geringer. Es lässt sich nicht bestreiten, dass nach wie vor ein Screen Door Effect da ist, dass insbesondere entfernte Objekte nicht scharf sind und dass selbst nahe Objekte und Schriften immer einen Hauch von Unschärfe haben. Bei mir werden diese Unzulänglichkeiten aber schlicht von der grandiosen Immersion weggefegt und schon nach kurzer Zeit hat man sich daran gewöhnt – man muss sich aber natürlich darauf einlassen und wer nur eyecandy Optik will oder immer und überall das Haar in der Suppe sucht wird wohl nicht glücklich werden. Auch die Pixel Override Geschichte, bei der via eines Oculus Tool das Bild in höherer Auflösung als die native des OLED-Displays berechnet und dann heruntergebrochen wird (eigentlich wohl nichts anderes als uns bekanntes Downsampling), vermag die technischen Limiten der Displays nicht zu kaschieren. Zudem ist die höhere Renderung extrem hardwareintensiv. Wie gut die Bilder auf den Bildschirmen heute tatsächlich sind merkt man eindrücklich, wenn man die VR-Brille abnimmt und wieder ein paar Runden auf dem Schirm dreht. Ganz ehrlich: Das kommt einem dann vor, als würde man erst jetzt die Brille aufsetzen und die Welt in ihrer echten Schärfe sehen – die geniale VR-Immersion ist dann aber auch weg.

    Und dann kam AC:
    Project Cars fand ich ganz gut, allerdings bin ich mit dem Spiel selbst nie 100% warm geworden, da es zwar für viele das beste Gesamtpaket liefert, im für mich wichtigsten Kernpunkt – dem Fahrmodell – aber imo arg schwächelt. Also Assetto Corsa eine Chance gegeben und was soll ich sagen: Hat PCars auf dem Bildschirm technisch die Nase deutlich vorne, präsentiert sich das in VR aber mal sowas von anders: Das Spiel sieht nicht nur wesentlich besser aus, es läuft auch unglaublich flüssig. Verzichtet man auf die PostProcess Filter, kann ich bei Pixel Override 2.0 (d.h. bei 100% höher berechneter Auflösung) fast alles volle Hütte mit konstanten 90 FPS (der eine oder andere Einbruch auf ca. 60FPS am Start mal aussen vor) fahren. Das ist wirklich rocksolid und ich frage mich, wieso ausgerechnet das kleine Studio Kunos das so viel besser hinkriegt als die PCars und Dirt Entwickler. Eine Erklärung könnte zumindest sein, dass die geringeren Umgebungsdetails eines AC der Performance in VR besonders entgegenkommen. Von der Güte des Fahrmodells von AC will ich hier gar nicht sprechen. AC ist für mich z.Z. der Vorzeigeracingtitel für die Rift. Dabei muss ich eingestehen, dass ich iRacing noch nicht versucht habe und Dirt Rally nur kurz. Letzteres machte auch einen sehr soliden Eindruck, allerdings ist auch dieses deutlich hardwarehungriger als AC. Generell muss man diesbezüglich aber sagen, dass viel Einstellerei notwendig ist, um einen guten Kompromiss zwischen Optik und Performance hinzukriegen: VR verlangt zwar viel Hardwarepower, allerdings könnten auch viele visuelle Optionen ohne wirklichen Impact auf das Bild ausgeschaltet werden – da muss man einfach ausprobieren.

    Die Immersion:
    Die Cockpits der Fahrzeuge sind gigantisch. Am meisten beeindruckt hat mich zweifelsohne die erdrückende Enge z.B. in einem Sauber C9 oder in einem Formelfahrzeug. Gerade letztere habe ich in einem Spiel selten gut umgesetzt erlebt. Man hat einfach nie das Gefühl vermittelt bekommen, in so einer engen Höllenkiste zu sitzen. Zudem war die Sicht meist einfach grausig (so z.B. in Codemasters F1-Serie die ich – zu meiner Schande – seit Jahren in der T-Cam fahre weil ich die Cockpitview schrecklich finde und man die Strecke schlicht nicht einsehen kann). Mit den Formelfahrzeugen kann man nun perfekt einlenken, kann die Vorderräder milimetergenau verfolgen, wie sie die Kurbs streicheln. In sämtlichen Fahrzeugen wird man von den Details erschlagen: Man sieht die Ohren der Schalensitze, die einem die Sicht versperren, Feuerlöscher, Knöpfe, Schalter Schläuche, Riemen etc. – ich könnte stundenlang nur in den Autos sitzen und mich umschauen. Alles so dermassen plastisch, genial! Das Fahren selbst ist sehr intuitiv. Ob man damit schneller ist, keine Ahnung. Das spielt für mich aber auch keine Rolle. Einen echten Vorteil kann ich mir im Zweikampfverhalten vorstellen, da man den Gegner intuitiver im Blickwinkel haben kann. Der gewichtigste Nachteil neben der Auflösung ist für mich aber das Field of View (FOV) von lediglich 110 Grad. Gewisse VR-Racer sagen, dies sei realistisch, da man reell in einem Helm auch nicht mehr sehe. Ich sage: 1. stimmt das nicht und 2. kann man sich jeden Nachteil schön reden. Der Vorteil einer Triple Lösung mit annährend 180 Grad FOV ist nicht von der Hand zu weisen.

    Zwischenfazit:
    Nach zwei Abenden bin ich begeistert und bereue die happige Investition nicht. Ich werde definitiv oft mit der Rift unterwegs sein. Trotzdem bin ich der Ansicht, dass ich auch immer wieder am Screen zocken werde. Zum einen lasse ich mich hin und wieder auch gerne von der eyecandy Grafik eine PCars verzücken, wo die Fahrzeuge auch 30 Meter vor mir noch knackscharf dargestellt werden, zum anderen taucht man mit so einer VR-Brille schon ganz weit ab... Das möchte ich eigentlich nur an gemütlichen Zockabenden, wo ich halt alleine bin und ungestört meinem Hobby nachgehen kann. Für die schnelle Runde zwischendurch am Abend, wenn z.B. auch die Frau irgendwo umhergeistert, werde ich wohl nicht auf die Rift zurückgreifen. Hinzu kommt, dass die Rift zwar recht komfortabel ist, sie wird aber auch ziemlich warm, was ich mir im Sommer eher unangenehm vorstelle. Auch sollte man ein paar Minuten nicht aus dem Haus, nachdem man sie abgenommen hat, denn man hat Abdrücke, als sei man mit der Taucherbrille eingenickt...


    Ich bin gespannt wie es weiter geht mit der Rift und habe zur Zeit einfach nur Freude an dieser neuen Technik. Wir leben in einer eindrücklichen Zeit – hie und da aber auch in einer erschreckenden. Da wird (VR-technisch) noch viel Cooles und wohl auch viel Krankes auf uns zukommen.
     
    Zuletzt bearbeitet: 26. Oktober 2016
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  18. Hantaywee

    Hantaywee

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    Bei AC Pixel Override 1.7 + PP Filter (nur etwas, macht aber optisch nen großen Unterschied) + AA find ich allerdings schöner als 2.0 :) Bei Dirt ist das Bild ohne Pixel Override verschwommen, mit aber super, wenn man Rally mag, schon eines der besten VR Racing Erlebnisse.
    Bei AC lohnt es das spiel über BigScreen zu starten, Auflösung ingame muss Auflösung vom Monitor sein, und falls nach dem Rennen das Menü nicht erscheint im Headset, weil Big Screen inaktiv, Remote Taste drücken. Viel besser als Headset immer ab zu nehmen...
    Möglichst SteamVR meiden das zieht teils derbe an den frames und bleibt auch gern schwarz nach dem Rennen^^


    Ich hab durch die Rift aber das "Space" Genre für mich entdeckt.
    Elite Dangerous, House of the Dying Sun und das günstige Starfighter Arduxium :waah:
     
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  19. wil

    wil Emotion, pleasure and challenge

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    Was meinst du mit möglichst Steam VR meiden...
     
  20. Hantaywee

    Hantaywee

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    Du kannst Steam Vr starten, dann Assetto im Steam Kino Modus starten, dann laufen auch die Menüs im Headset und auf der Strecke schaltet es dann ich den echten VR Mode, aber Steam VR ist schlechter als Big Screen oder Virtual Desktop.


    Das sieht man zum Bsp auch an Automobilista das läuft im Steam Kino Modus mit schlechter Grafik und ruckelt. Bei Virtual Desktop und Bigscreen läuft es in bester Grafik mit 100% 90fps
    Bei den Menüs ist es zwar egal, aber wenn der Mauszeiger sogar laggt....